Oktober 2026

Cybersecurity in der Userbase: SOC und IDR neu erfasst

Cybersecurity in der Userbase: SOC und IDR neu erfasst

Cybersecurity bleibt eines der wichtigsten IT-Themen, leider auch aufgrund der anhaltend hohen Zahl von Angriffen.

In der Materialklasse, die neu «Cybersecurity» heisst, haben wir die Unterklasse «SOC – IDR» eingefügt und die Anbieter und Dienstleister referenziert, die in den Befragungen von Endanwendern bisher am häufigsten genannt wurden. Für unsere Kunden ist damit neu ersichtlich, welche Firmen einen SOC- oder IDR-Service in Anspruch nehmen und von welchem Anbieter.

Generell ist der Cybersecurity-Markt stark in Bewegung, was sich in einer hohen Kundenwanderung zwischen den Anbietern niederschlägt. Diese Wechsel sind auch im IT-Markt Report  und in Userbase Analytics (in Echtzeit) ersichtlich.

Wollen Sie sich in diesem dynamischen Marktumfeld erfolgreich positionieren? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir helfen Ihnen gerne, die Segmente zu identifizieren, in denen dies besonders erfolgversprechend ist.

09.10.2026
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Neu: E-Mail-Adressen als Einzelabfrage in der Userbase

Neu: E-Mail-Adressen als Einzelabfrage in der Userbase

«Laufend neue Geschäftsmöglichkeiten für Firma XYZ»: Fast täglich werden unsere Inboxen mit solchen pseudo-personalisierten Belanglosigkeiten bombardiert.

Webcrawling und Marketing Automation machen es möglich, grosse Mengen von E-Mails zu versenden, die in der Regel mehr schlecht als recht eine individuelle Botschaft vorgaukeln. Tonalität und Erscheinungsbild dürften wenig Resonanz auslösen, zumindest keine positive.

Wohl nicht zufällig operieren sowohl die Absender der Nachrichten als auch die Betreiber der entsprechenden Plattformen oft aus Ländern, deren gesetzlicher Rahmen nicht mit jenem der Schweiz vergleichbar ist.

In der Schweiz regelt Art. 3 Abs. 1 lit. o des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) elektronische Massensendungen wie folgt:

«Unlauter handelt insbesondere, wer […] Massenwerbung ohne direkten Zusammenhang mit einem angeforderten Inhalt fernmeldetechnisch sendet oder solche Sendungen veranlasst und es dabei unterlässt, vorher die Einwilligung der Kunden einzuholen, den korrekten Absender anzugeben oder auf eine problemlose und kostenlose Ablehnungsmöglichkeit hinzuweisen.»

Zur Auslegung hat die Schweizerische Lauterkeitskommission (SLK) im Entscheid Nr. 172/20 festgehalten, dass für «Massenwerbung» nicht die Anzahl versandter E-Mails massgeblich ist, sondern die Automatisierung des Versands. Auch wenige, automatisiert personalisierte E-Mails können somit unter das Verbot fallen.

Eine individuell und persönlich formulierte Nachricht kann dagegen im Rahmen des Account Managements für beide Seiten nützlich sein. Für diesen Zweck sind die bekannten und systematisch geprüften E-Mail-Adressen in der Userbase neu als Einzelabfrage verfügbar.

Vor der Anzeige einer E-Mail-Adresse verlangen wir die Bestätigung, dass diese nur für individuell verfasste, persönliche Nachrichten verwendet wird und die gesetzlichen Rahmenbedingungen eingehalten werden.

Wo eine breite Zielgruppe per E-Mail angesprochen werden soll, steht unser Em@il Service zur Verfügung. Profondia ermöglicht einen gesetzeskonformen Versand an rund 80 % der Kontakte in der Userbase. Die Nachricht wird von Profondia versendet, unsere Kunden bestimmen jedoch Betreff, Inhalt und Personalisierung des E-Mails.

Gemäss den Rückmeldungen unserer Kunden liegen die Öffnungs- und Klickraten dabei in der Regel über den Werten, die sie mit eigenen Adressbeständen erzielen.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, damit wir gemeinsam die optimale Ansprache Ihrer Wunschzielgruppe definieren können.

09.10.2026
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Event-Mania in der ICT-Szene: Halten sich Aufwand und Wirkung die Waage?

Event-Mania in der ICT-Szene: Halten sich Aufwand und Wirkung die Waage?

Ein IT-Event jagt den nächsten. Doch wie gelingt es, in der Flut von Veranstaltungen die richtigen Teilnehmenden zu erreichen? Und lohnt sich der grosse Aufwand am Ende überhaupt?

Martin Maurer beleuchtet in seiner aktuellen Kolumne «ICT-Radar» im IT Reseller, vor welchen Herausforderungen Veranstalter heute stehen und weshalb der Erfolg eines Events nicht allein an der Anzahl Teilnehmenden gemessen werden sollte.

Neugierig geworden? Lesen Sie die vollständige Kolumne und erfahren Sie, worauf es bei erfolgreichen ICT-Events wirklich ankommt.

Kolumne im IT Reseller Oktober 2026

05.10.2026
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September 2026

Success-Story: G DATA CyberDefense AG

Success-Story: G DATA CyberDefense AG

Cybersecurity in der Schweiz – persönlich und unabhängig
Cybersecurity wird zur strategischen Frage: G DATA sieht in der Schweiz grosses Potenzial für Lösungen, die Sicherheit, digitale Souveränität und Unabhängigkeit verbinden. Im Gespräch erklärt Manuel Hohwieler, welche Rolle Partner, persönliche Nähe und Profondia dabei spielen.

Bitte stellen Sie die G DATA CyberDefense AG kurz vor und wie Sie den Schweizer Markt betreuen.
Manuel Hohwieler: G DATA gehört zu den Pionieren der IT-Sicherheit und entwickelt seit über 40 Jahren Cybersecurity-Lösungen in Deutschland. Das Portfolio reicht von Managed Extended Detection and Response (MXDR) über Security-Awareness-Trainings bis zu weiteren IT-Sicherheitsdienstleistungen. Neben dem Schutz vor Cyberangriffen gewinnen Datenschutz, digitale Souveränität und technologische Unabhängigkeit an Bedeutung. In der Schweiz arbeiten wir mit einem langjährig aufgebauten Netzwerk an Partnern, die ihre Kunden und deren Anforderungen genau kennen. Gleichzeitig ist uns die persönliche Nähe wichtig. Von meinem Standort südlich von Freiburg im Breisgau aus bin ich schnell vor Ort, was den direkten Austausch enorm erleichtert und hilft, Anforderungen früh zu erkennen und rasch zu reagieren.

Wo sehen Sie die grössten Wachstumschancen?
Besonders interessant ist die Verbindung von Cybersecurity und digitaler Souveränität. Schweizer Unternehmen wollen ihre Daten und Sicherheitsinfrastruktur zunehmend unter eigener Kontrolle wissen und setzen dabei auf vertrauenswürdige Anbieter. Wachstum sehen wir insbesondere bei Endpoint Security, Security Awareness, Managed Security Services und beim Schutz vor KI-gestützten Bedrohungen. Gleichzeitig verschärft der Fachkräftemangel in der IT-Sicherheit den Bedarf an Managed Services. Vielen Unternehmen fehlen die Ressourcen, um ihre Sicherheitsinfrastruktur rund um die Uhr zu überwachen und weiterzuentwickeln. Als europäischer Anbieter können wir hier einen wichtigen Mehrwert bieten: Technologie kombiniert mit Datenschutz, Transparenz und Unabhängigkeit sowie bei Bedarf operativer Unterstützung.

Welche Kanäle nutzen Sie für den Schweizer Markt?
Der wichtigste Kanal ist unser bereits erwähntes Partnernetzwerk. Der enge Austausch hilft uns, Kundenbedürfnisse früh zu erkennen und passende Lösungen anzubieten. Ergänzend setzen wir auf persönliche Kontakte, Vor-Ort-Termine, die Teilnahme an Fachveranstaltungen sowie spezialisierte Schweizer Marketing-Partner wie Profondia. Digitale Kanäle wie Linkedin, Webinare und Onlinekampagnen runden unsere gezielte Marktbearbeitung ab.

Warum setzen Sie bei der Lead-Generierung seit Jahren auf Profondia?
Profondia verbindet fundierte Marktkenntnis, hochwertige Unternehmensdaten und langjährige Erfahrung in der Ansprache von Entscheidern. Gerade in der Schweiz ist der richtige, vertrauens- volle Zugang zu potenziellen Kunden entscheidend. Besonders schätzen wir den fachlichen Austausch: Profondia bringt eine hervorragende Datenbasis und ein grosses Wissen über den Schweizer Markt ein, wir unsere Cybersecurity-Expertise, Kenntnisse aktueller Bedrohungslagen und die nötigen technologischen Entwicklungen. So entsteht ein gemeinsames Verständnis für die Herausforderungen unserer Zielgruppen. Potenzielle Kunden können dadurch gezielter und relevanter angesprochen werden.

Was bringt Ihnen die Zusammenarbeit konkret?
Die Zusammenarbeit hat unsere Präsenz im Schweizer Markt er- weitert und neue Kontakte, qualifizierte Leads und konkrete Geschäftsmöglichkeiten hervorgebracht. Gleichzeitig erhalten wir wertvolle Informationen zu Markttrends, Branchenentwicklungen und Kundenanforderungen. Diese Erkenntnisse fliessen in unsere Vertriebs- und Channelstrategie ein. Dadurch können wir Kundenbedürfnisse frühzeitig erkennen und nachhaltige Geschäftsbeziehungen im Schweizer Markt aufbauen.

Artikel IT-Markt 07/2026

Bildlegende: Manuel Hohwieler, Key Account Manager Switzerland bei der
G DATA CyberDefense AG

28.09.2026
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August 2026

30 Jahre bei Profondia: Daniela Engeler-Meyer feiert ihr Jubiläum

30 Jahre bei Profondia: Daniela Engeler-Meyer feiert ihr Jubiläum

30 Jahre in einem Unternehmen sind heute keine Selbstverständlichkeit. Daniela gestaltete während all diesen Jahren den Wandel unseres Unternehmens aktiv mit und wurde Zeugin so mancher Entwicklung in der ICT-Branche.

Was als Tätigkeit als Sekretärin und Verkaufsassistentin begann, führte sie zu ihrer heutigen Funktion als Leiterin Administration & Finanzen sowie Mitglied der Geschäftsleitung.

Als Daniela bei Profondia startete, wurden Adresslieferungen noch auf Papier zusammengestellt und per Post an die Kundinnen und Kunden verschickt. Im Büro gehörte der legendäre «Fridolin Schränckli» zum Arbeitsalltag, in dem die Unterlagen sorgfältig abgelegt wurden.

Mit der Digitalisierung entwickelten sich auch unsere Datenlieferungen weiter. Auf Papier folgten Disketten, später CDs und schliesslich Lieferungen per E-Mail. Heute greifen unsere Kundinnen und Kunden mittels unserer Plattform «Userbase» und APIs jederzeit auf aktuelle Unternehmens- und ICT-Daten zu.

Daniela hat diesen Wandel mit vollem Engagement und unglaublicher Zuverlässigkeit begleitet.

Liebe Daniela
Vielen Dank für deinen täglichen Einsatz, deine Loyalität und deine Verlässlichkeit. Wir sind stolz, dich seit 30 Jahren im Team zu haben, und gratulieren dir herzlich zu deinem Jubiläum. Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre.

07.08.2026
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Juli 2026

Schweizer Rechenzentren verbrauchen weniger Strom als erwartet

Schweizer Rechenzentren verbrauchen weniger Strom als erwartet

Die Digitalisierung schreitet voran und der Bedarf an Rechenleistung wächst stetig. Umso überraschender ist das Ergebnis der neuen Studie des Bundesamts für Energie (BFE): Der Stromverbrauch der Schweizer Rechenzentren fällt deutlich tiefer aus als frühere Prognosen erwarten liessen.

Zwar ist der Stromverbrauch seit 2019 auf rund 2,1 Terawattstunden gestiegen. Gleichzeitig zeigt die Studie, dass moderne Rechenzentren heute deutlich effizienter arbeiten. Fortschritte bei Virtualisierung, Kühlung und Hardware tragen dazu bei, den steigenden Bedarf an Rechenleistung energieeffizient zu bewältigen.

Ein weiterer Grund für diese Entwicklung ist die zunehmende Verlagerung von IT-Infrastrukturen in professionelle Rechenzentren und Cloud-Umgebungen. Dadurch sinkt oder stagniert der Stromverbrauch vieler unternehmensinterner Rechenzentren. Auch Künstliche Intelligenz spielt beim Stromverbrauch in der Schweiz derzeit noch eine untergeordnete Rolle.

Für die Studie griffen die Autoren auf Marktdaten von Profondia zurück. Diese dienten dazu, Unternehmen mit relevantem IT-Infrastrukturbedarf sowie Rechenzentrums- und Cloud-Anbieter in der Schweiz zu identifizieren und die Zielgruppe für die Erhebung zu definieren.

Die vollständige Studie des Bundesamts für Energie bietet vertiefte Einblicke in die Entwicklung der Schweizer Rechenzentren, die Energieeffizienz, den Einfluss von Cloud und KI sowie die Prognosen bis 2030.

Zur vollständigen Studie

20.07.2026
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Wenn mehr nicht mehr bringt: Fehlsteuerungen im ICT-Vertrieb

Wenn mehr nicht mehr bringt: Fehlsteuerungen im ICT-Vertrieb

Mehr Kanäle, Touchpoints und Automation und trotzdem bleibt der Vertriebserfolg häufig hinter den Erwartungen zurück?

Martin Maurer beleuchtet in seiner aktuellen ICT-Radar-Kolumne im IT Reseller warum der Erfolg im ICT-Vertrieb nicht allein von der Anzahl Leads abhängt, sondern einem effizienten Qualifizierungsprozess und einem abgestimmtes Zusammenspiel von Marketing und Vertrieb.

Neugierig geworden? Lesen Sie die vollständige Kolumne und entdecken Sie neue Denkanstösse für einen erfolgreicheren ICT-Vertrieb.

Kolumne im IT Reseller Juli/August 2026

13.07.2026
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IT-Markt Report 2026: Technologie, Software und Services in Schweizer Unternehmen

IT-Markt Report 2026: Technologie, Software und Services in Schweizer Unternehmen

Wie entwickelt sich die Schweizer ICT-Landschaft? Welche Technologien setzen Unternehmen ein und welche Trends prägen den Markt von morgen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert der neue IT-Markt Report 2026.

Basierend auf der Analyse der 13’439 grössten Schweizer Unternehmen bietet der Report fundierte Einblicke in den Einsatz von Informations-Technologien in den Schweizer Unternehmen. Er zeigt aktuelle Entwicklungen bei Hard- und Software, Cloud-Lösungen, Business-Applikationen sowie weiteren zentralen Technologiebereichen und liefert wertvolle Informationen für IT-Hersteller, Anbieter, Dienstleister und alle, die den Schweizer ICT-Markt besser verstehen möchten.

Neu im IT-Markt Report 2026: Erstmals analysiert Profondia den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Schweizer Unternehmen. Die Ergebnisse zeigen, dass KI längst mehr als ein Zukunftsthema ist: 69% der erfassten Anwendungen dienen bereits der Automatisierung von Prozessen und administrativen Aufgaben. Entdecken Sie im Report, wie Schweizer Unternehmen KI heute einsetzen und welche Trends die ICT-Landschaft prägen.

Entdecken Sie jetzt die aktuelle Ausgabe des IT-Markt Reports und profitieren Sie von fundierten Marktdaten, spannenden Analysen und wertvollen Erkenntnissen rund um die Schweizer ICT-Infrastruktur.

Noch mehr Einblicke in den Schweizer ICT-Markt
Der Fachartikel von Netzmedien fasst die wichtigsten Erkenntnisse und Trends des IT-Markt Reports 2026 kompakt zusammen. Wenn Sie tiefer in die Daten eintauchen möchten, finden Sie in der Präsentation ausführliche Statistiken, Grafiken und Analysen zur Schweizer ICT-Landschaft sowie zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Schweizer Unternehmen.

Zum Artikel
Zur Präsentation

03.07.2026
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April 2026

Success-Story: Fsas Technologies

Success-Story: Fsas Technologies

Mehr Sicherheit und Flexibilität dank hybrider IT-Infrastrukturen
Mit der Neupositionierung von Fsas Technologies als Spezialist für moderne Hybrid-IT-Infrastrukturen steht die gezielte Ansprache neuer Kunden im Mittelpunkt. Gemeinsam mit Profondia wurde eine datenbasierte Telemarketing-Kampagne umgesetzt, um passende Unternehmen zu identifizieren und direkt mit den richtigen Ansprechpartnern ins Gespräch zu kommen. Das Resultat: qualifizierte Kontakte und eine deutlich höhere Effizienz im Vertrieb.

Fsas Technologies ist aus Fujitsu hervorgegangen. Wie hat sich Ihr Leistungsangebot dadurch verändert?
Mit der Ausgliederung aus Fujitsu und der Gründung als eigenständige Tochter hat sich Fsas Technologies strategisch neu ausgerichtet. Der Fokus liegt heute klar auf moderne IT-Infrastrukturen für Datacenter. Dadurch können wir schneller auf Marktbedürfnisse reagieren und unser Angebot gezielt weiterentwickeln. Gleichzeitig bleiben die bekannten Qualitätsstandards, die japanische Präzision sowie die vertrauten Ansprechpartner aus der Fujitsu-Zeit erhalten. Die neue Struktur gibt uns jedoch mehr Flexibilität und unternehmerischen Handlungsspielraum.
Während sich Fujitsu in den letzten Jahren stärker auf Dienstleistungen konzentriert hat, fokussiert sich Fsas Technologies vollständig auf Infrastruktur. Für Kunden wird damit klarer, wer für welche Themen zuständig ist. Die enge Zusammenarbeit mit Fujitsu bleibt bestehen.

Welche Anforderungen stellen Unternehmen heute an ihre IT-Infrastruktur?
Viele Unternehmen haben ihre IT früher konsequent in die Cloud verlagert. Heute zeigt sich jedoch, dass ein einseitiger Ansatz oft nicht optimal ist. Stattdessen wird genauer geprüft, welche Lösung für welche Anwendung am besten geeignet ist. Entscheidend sind messbarer Nutzen für das Geschäft, hohe Leistung, Sicherheit, Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sowie Nachhaltigkeit. Zunehmend gefragt ist die Fähigkeit, verschiedene IT-Umgebungen sinnvoll zu kombinieren. Je nach Bedarf laufen Anwendungen im eigenen Unternehmen oder in externen Cloud-Umgebungen. Wichtig ist, dass alles zuverlässig zusammenspielt.

Mit welchen Herausforderungen kommen Kunden auf Sie zu?
Viele Unternehmen stehen vor der Frage, welche Anwendungen wo am besten betrieben werden sollen – ob Public Cloud, Private Cloud oder On Premise. Die Entscheidung hat Auswirkungen auf Kosten, Sicherheit und Flexibilität. Gleichzeitig steigen die Anforderungen in den Bereichen Datenschutz, Regulierung und Cyberrisiken. Eine Studie von IDC zeigt, dass 39 Prozent der europäischen Unternehmen Sicherheit und Compliance als grösste Herausforderung im Cloud-Betrieb sehen. Oft fehlt ein klares Gesamtkonzept, wie hybride Landschaften effizient gesteuert werden können. Genau hier unterstützen wir mit unserer Erfahrung, damit die IT sicher, stabil und langfristig tragfähig bleibt.

Warum haben Sie bei der Marktbearbeitung auf die datenbasierte Unterstützung von Profondia gesetzt?
Ausschlaggebend waren positive Erfahrungen aus früheren Projekten sowie das Ziel, neue Kundensegmente präzise zu erreichen und den Bekanntheitsgrad im Markt weiter zu erhöhen. Profondia kombiniert hochwertige Unternehmensdaten mit professionellem Telemarketing. So stellen wir sicher, dass unsere Botschaften bei den richtigen Entscheidern in den passenden Unternehmen ankommen.

Welchen konkreten Nutzen brachte die Zusammenarbeit mit Profondia im Verkaufsprozess?
Der grösste Mehrwert liegt in der Erweiterung unserer potenziellen Kundenbasis. Durch die strukturierte Ansprache konnten Kontakte zu Unternehmen aufgebaut werden, die wir bisher nicht erreicht hatten. Dadurch erschliessen wir zusätzliches Marktpotenzial und unterstützen unser Verkaufsteam dabei, aktiv auf neue Kunden zuzugehen, anstatt nur auf Anfragen zu reagieren. Die Kampagne hat somit sowohl den Vertrieb gestärkt als auch die Effizienz unserer Marktbearbeitung spürbar erhöht.

Artikel IT-Markt 03/2026

Bildlegende: Laurent Trachsel, Country Manager Fsas Technologies Schweiz

20.04.2026
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Februar 2026

IT-Markt-Report: Die neue Normalität im Schweizer Rechenzentrum und bei Cloud-Strategien

IT-Markt-Report: Die neue Normalität im Schweizer Rechenzentrum und bei Cloud-Strategien

Der Schweizer Cloud- und Datacenter-Markt hat seine Sturm-und-Drang-Phase hinter sich gelassen. Was früher von grossen Konsolidierungsprojekten, schnellen Technologiewechseln und teils radikal propagierten Cloud-Migrationen geprägt war, ist heute von deutlich mehr Nüchternheit gekennzeichnet, jedoch nicht von geringerer strategischer Umsicht. Der IT-Markt-Report 2025 zeigt: Unternehmen haben ihre Betriebsmodelle gefunden. Im Fokus stehen nun Optimierung, Stabilität und die richtige Balance zwischen Kontrolle und Auslagerung.

In der frühen Phase der Cloud-Transformation stieg der Anteil der Firmen, die vollständig auf eigene Server verzichteten, auf rund einen Viertel. Dieser Trend hat sich inzwischen spürbar abgeschwächt. Seit vier Jahren wächst der Anteil der Unternehmen ohne On-Premise-Server bedeutend langsamer. Entsprechend zeigt sich auch der Anteil jener Firmen, die auf einen hybriden Ansatz aus On-Premise-Infrastruktur und Cloud setzen, in den letzten Jahren weitgehend stabil.

Auffällig sind jedoch Verschiebungen bei den Cloud-Anbietern. Interne Corporate-Cloud-Lösungen verlieren an Bedeutung, während der Anteil von Hosted Private Clouds bei Schweizer Providern auf hohem Niveau stabil bleibt und internationale Hyperscaler kontinuierlich Marktanteile gewinnen. Letztere legen jährlich um rund zwei bis drei Prozent zu – ein Zeichen für eine stetige, aber nicht schockartige Auslagerung von Rechenleistung nach aussen.

Tabelle Cloud Computing

In welchem Mass die Konsolidierung der On-Premise-Server-Infrastruktur von der gestiegenen Leistungsfähigkeit der Systeme und der zunehmenden Virtualisierung profitiert, zeigen die Zahlen deutlich: Innerhalb von acht Jahren ist die durchschnittliche Anzahl physischer Server pro Unternehmen von 10,6 auf 6,6 gesunken. Gleichzeitig hat sich die Anzahl virtueller Maschinen pro Server im gleichen Zeitraum von 3,4 auf 6,2 nahezu verdoppelt.

Tabelle Data Center

Parallel zur technologischen Entwicklung verändert sich auch der IT-Betrieb. Managed Services und Cloud-Dienste werden heute nahezu flächendeckend eingesetzt: 97 Prozent der Unternehmen nutzen mindestens einen Cloud-Dienst (inklusive SaaS), und 88 Prozent setzen in mindestens einem Teilbereich auf Managed Services.

Fazit: Strategische Weitsicht statt Aktionismus

Der IT-Markt 2025 ist kein Markt der Experimente mehr, sondern einer der bewussten Entscheidungen. Für Anbieter und Dienstleister bedeutet das: Wer Unternehmen heute überzeugen will, muss ihr gewähltes Betriebsmodell verstehen und gezielt dort Mehrwert schaffen, wo Betriebskomplexität, Effizienz und Sicherheit eine sinnvolle Ergänzung bestehender Ressourcen verlangen.

Weitere spannende Einblicke in die Entwicklung des Schweizer ICT-Marktes finden Sie im IT-Markt-Report.

20.02.2026
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Telemarketing mit mehr Terminen und weniger Ausreden danach

Telemarketing mit mehr Terminen und weniger Ausreden danach

Erfolgreiches Telemarketing beginnt nicht mit dem Wählen der Nummer, sondern mit Konzept und Gesprächsführung auf Augenhöhe. Wer, Thema, Zielgruppe, Entscheider und Timing richtig kombiniert, sorgt für Gespräche mit Substanz statt höflicher Abwimmelung. Im Webinar zeigen wir mit konkreten Beispielen, was erfolgreiche Telemarketing-Kampagnen ausmacht und warum Bauchgefühl dabei Sendepause hat.

Im Zeitalter der Aufmerksamkeitsökonomie buhlen jedes Medium, jedes Netzwerk und jede App um ein paar Sekunden unserer Zeit. Umso entscheidender ist dieser rare Moment, in dem jemand tatsächlich zuhört. Dann müssen alle Elemente zusammenspielen: ein Angebot, das auf echten Bedarf trifft, eine Ansprechperson mit Entscheidungsrelevanz, der richtige Zeitpunkt, der passende Kanal und eine Botschaft, die den Nutzen auf den Punkt bringt.

Je höher der Aufwand, um potenzielle Wunschkunden überhaupt zu erreichen, desto wichtiger ist dieses Zusammenspiel. Das gilt besonders im direkten Kontakt, sei es im persönlichen Gespräch oder am Telefon. Telemarketing ist kein Glücksspiel, sondern Präzisionsarbeit. Im Webinar vom 26. März zeigen wir anhand konkreter Praxisbeispielen, welche Faktoren Telemarketing-Kampagnen erfolgreich machen und wie sie sich sinnvoll in ein übergreifendes Marketing- und Vertriebskonzept integrieren lassen.

In einer Stunde gut investierter Zeit erfahren Sie unter anderem:

  • Wie Sie Ihre Zielgruppe auf Basis von ZDF (Zahlen, Daten, Fakten) definieren statt ARD (Ahnen, Rätseln, Deuten)
  • Wie in komplexen Buying Centern die entscheidende Person identifiziert werden kann, die Bewegung in den Verkaufsprozess bringt
  • Wie eine Telefonansprache gelingt, die Bedürfnisse trifft und echten Dialog ermöglicht
  • Wie Telemarketing-Kampagnen so organisiert werden, dass die Erfolgschancen steigen und der Aufwand für alle Beteiligten überschaubar bleibt
  • Welche begleitenden Marketing-Massnahmen in digitalen und klassischen Kanälen den Telemarketing-Erfolg gezielt unterstützen und die Marktresonanz erhöhen

 

Jetzt zum Webinar anmelden

24.02.2026
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Wieso wir mit einem gemeinsamen Essen ins Jahr starten

Wieso wir mit einem gemeinsamen Essen ins Jahr starten

Der Start ins neue Jahr ist für uns jeweils ein guter Moment, kurz innezuhalten. Nicht nur wegen ambitionierter Ziele neuen Themen, sondern vor allem auch um als Team zusammenzukommen. Deshalb haben wir uns auch dieses Jahr für ein Jahresstartessen entschieden, statt in das übliche Getümmel zum Jahresende noch ein klassisches Weihnachtsessen hinzuquetschen.

Los ging es mit Schrottwichteln. Die Geschenke waren so unterschiedlich wie wir selbst: mal praktisch, mal dekorativ, mal eher für den Unterhaltungswert. Besonders beliebt waren Dinge, die man tatsächlich brauchen kann, andere sorgten einfach für Gelächter. Das machte den Einstieg locker und ungezwungen und bot wohl einigen die Gelegenheit, Weihnachtsgeschenke elegant weiterzureichen, für welche sie selbst keine Verwendung hatten.

Beim anschliessenden Fondue Chinoise blieb dann genügend Zeit für Gespräche, die im Alltag oft zu kurz kommen. Ohne Agenda und gesetzte Themen, einfach zusammensitzen, essen und austauschen.

Solche Abende lassen sich zwar planen, aber eine ungezwungene Stimmung nicht erzwingen. Sie entstehen, wenn man sich Zeit nimmt und Raum für Begegnung lässt. Genau das macht unsere Teamkultur aus und so wurde dieses Jahresstartessen ein richtig motivierender Start ins 2026.

20.02.2026
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Success-Story: HP Store Schweiz

Success-Story: HP Store Schweiz

Neue Wachstumsfelder mit KI, Daten und Services
Der HP Store Schweiz ist der offizielle Onlineshop von HP. Zum Sortiment gehören Laptops, Desktop-PCs, Drucker, Monitore, Zubehör und Verbrauchsmaterialien sowie ausgewählte Services und Care Packs. Country Manager André Ihnenfeld gibt Auskunft über Wachstumschancen und Marktbearbeitungsstrategien.

In welchen Bereichen sehen Sie die grössten Wachstumschancen?
André Ihnenfeld: HP Schweiz sieht derzeit mehrere klare Wachstumsfelder. Ein Schwerpunkt liegt auf hochwertigen PCs und neu- en, KI-gestützten Geräten, die besonders für KMUs attraktiv sind. Gleichzeitig baut HP sein Serviceangebot aus, etwa mit zusätzlichen Schutz- und Supportleistungen sowie individuell abgestimmten KMU-Arbeitsplatzlösungen. Weitere Chancen ergeben sich im Gaming- und Zubehörbereich. Auch der Bildungsmarkt gewinnt an Bedeutung, vor allem durch Kooperationen mit Hochschulen und gezielte Angebote für Studierende. Ergänzend investiert HP in einen optimierten Onlineeinkauf und eine bessere Kundenansprache sowie in effizientere Logistiklösungen, um schneller zu liefern und Kosten zu senken.

Was sind für Sie die wichtigsten Instrumente für eine effiziente Marktbearbeitung?
Herzstück ist eine zentrale CRM-Plattform, in der sämtliche Kundendaten gebündelt werden. Sie ermöglicht es, die gesamte Customer Journey nachvollziehbar abzubilden. Auf dieser Basis können personalisierte Angebote und Kampagnen umgesetzt werden. Ein weiterer wichtiger Baustein sind Predictive-Analytics- und KI-Lösungen. Sie analysieren Kaufverhalten und Markttrends und helfen dabei, vorauszusehen, wann Kundinnen und Kunden kaufbereit sind oder ein Absprungrisiko besteht. So lassen sich Angebote gezielt zum richtigen Zeitpunkt platzieren und Kundenbeziehungen langfristig stärken. Wichtig ist zudem eine fundierte Customer Intelligence. Dafür werden Daten aus dem CRM, aus Webanalysen sowie aus externen Quellen wie Profondia zusammengeführt. So können Ziel- gruppen präzise segmentiert und Kampagnen passgenau ausgerichtet werden. Im E-Commerce setzt HP zusätzlich auf KI-gestützte Personalisierung, etwa durch individuelle Produktempfehlungen, dynamische Landingpages oder personalisiertes E-Mail-Marketing, was die Conversion-Rate um bis zu 150 Prozent erhöhen kann. Gemäss einer Studie erwarten 78 Prozent der Konsumenten heute personalisierte Erlebnisse. Shops mit Personalisierung erzielen bis zu 40 Prozent mehr Umsatz. Ergänzt wird dieser Ansatz durch datengetriebene Marketing-Tools wie Google Analytics 4, programmatische Werbeformen und Customer-Data-Plattformen. Sie liefern Echt- zeit-Einblicke zur Steuerung von Kampagnen und zum effizienten Budgeteinsatz. Schliesslich fliessen auch externe Markt- und Wettbewerbsdaten von IDC oder GfK in die Marktbearbeitung ein. Sie dienen als Grundlage für eine strategische Preisgestaltung, die Weiterentwicklung des Portfolios und gezielte Investitionen in Wachstumsfelder wie KI-PCs, Gaming oder Serviceangebote.

Warum haben Sie sich entschieden, auf die Dienstleistungen von Profondia zurückzugreifen?
Wir haben uns für Profondia entschieden, weil deren hochwertige und verlässliche Datenqualität uns ermöglicht, potenzielle neue HP-Kunden gezielt in der Schweiz zu identifizieren und präzise zu akquirieren. So steigern wir die Effizienz unserer Marktbearbeitung und erhöhen die Erfolgsquote bei der Neukundengewinnung im KMU-Segment.

Konnten durch die Zusammenarbeit mit Profondia konkrete Resultate erzielt werden?
Absolut. Als HP Store sind wir dank der Auswertung der Profondia- Daten in der Lage, Kundenprofile gezielt anzureichern und früh- zeitig Abwanderungsrisiken zu erkennen. Vor allem können wir Marktbearbeitungen für die wichtigsten und grössten 10 000 Schweizer Unternehmen proaktiv und dynamisch steuern – inklusive zeitgerechter Marketing-Automatisierungen. Das stärkt die Kundenbindung spürbar und nachhaltig.

Artikel IT-Markt 01/2026

09.02.2026
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November 2025

Success-Story: adesso

Success-Story: adesso

Bei der digitalen Transformation flexibel und digital souverän bleiben

Adesso Schweiz berät Unternehmen und öffentliche Verwaltungen und entwickelt Softwarelösungen, die ihre zentralen Geschäftsprozesse effizienter und sicherer machen. Für die gezielte Platzierung von neuen Dienstleistungen im Schweizer Markt nutzt das Unternehmen punktuell Daten von Profondia.

Was genau bietet adesso seinen Geschäftskunden?
Mathias Haller: Wir sind ein führender Beratungs- und IT-Dienstleister im Schweizer Markt. Mit über 500 Mitarbeitenden an sechs Standorten begleiten wir unsere Kunden bei ihrer digitalen Transformation – von der Strategie über die individuelle Softwareentwicklung bis zum laufenden Betrieb der Systeme. Unsere Stärke ist die Kombination aus Branchenkenntnis, technischer Expertise und praktischer Erfahrung. Als Teil der internationalen adesso Group können wir auf ein grosses Netzwerk und erprobte Methoden zurückgreifen.

Wo sehen Sie aktuell die grössten Wachstumschancen?
Besonders in den Bereichen Gesundheit, Energie und Finanzdienstleistungen. Abgesehen von den Megatrends wie künstlicher Intelligenz und Automatisierung ist auch die Fähigkeit gefragt, flexibel mit verschiedenen Standardlösungen zu arbeiten und diese mit Individualentwicklungen zu kombinieren. Erfolgreiche Partnerschaften spielen dabei eine zentrale Rolle. Ein weiteres wichtiges Thema, das unsere Kunden angesichts der geopolitischen Lage stark beschäftigt, ist die digitale Souveränität. Viele Unternehmen wünschen sich vermehrt europäische Alternativen zu den dominierenden Angeboten aus den USA und China. Als europäischer Anbieter mit der nötigen Grösse ist adesso in einer guten Position, diese Entwicklung mitzugestalten.

Welche Instrumente sind aus Ihrer Sicht für eine effiziente Marktbearbeitung entscheidend?
Wichtig ist, mit den richtigen Angeboten zur richtigen Zeit bei den passenden Kunden am richtigen Ort zu sein. Dafür müssen Marketing und Vertrieb eng zusammenspielen und aufeinander abgestimmt sein. Eine grosse Rolle spielen auch unsere Mitarbeitenden: Sie arbeiten täglich an Projekten bei unseren Kunden und erkennen Geschäftschancen oft als Erste. Deshalb fördern wir unternehmerisches Denken und eine offene interne Kommunikation.

Warum haben Sie sich entschieden, mit Profondia zusammenzuarbeiten?
Als Teil der internationalen adesso Group mit weltweit über 10 000 Mitarbeitenden und einer Vielzahl von Technologiepartnerschaften sind wir in der Lage, ein sehr breites Spektrum an IT-Lösungen im Schweizer Markt anzubieten. Darunter sind auch solche, für die wir als Anbieter hierzulande noch wenig bekannt sind. Um gezielt Unternehmen anzusprechen, die von diesen Lösungen profitieren könnten, greifen wir punktuell auf die Daten von Profondia zurück. So kommen wir schneller mit passenden Ansprechpartnern ins Gespräch.

Welche Resultate konnten Sie durch die Zusammenarbeit mit Profondia erzielen?
Es gab im Verlauf des letzten Jahres ein paar spannende Erstkontakte, für die wir wohl «aus eigener Kraft» deutlich länger gebraucht hätten. Daraus sind auch konkrete Geschäftsmöglichkeiten entstanden. Der Return on Investment stimmt also in diesem Fall eindeutig und wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Profondia.

Artikel IT-Markt 08/2025

 

11.11.2025
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Oktober 2025

Mehrstufige Lead-Generierung leicht gemacht

Mehrstufige Lead-Generierung leicht gemacht

Komplexe IT-Lösungen lassen sich selten mit einem einzigen Pitch gewinnen. Das Lead Factory Portal ermöglicht es, Telemarketing-Kampagnen über mehrere Verkaufsstufen hinweg zu steuern – präzise zugeschnitten auf die verschiedenen Entscheidungsträger im Buying Center.

Am Beispiel des Vertriebs von CRM-Lösungen zeigt sich: Jeder hat andere Prioritäten. Der Verkaufsleiter denkt an Pipeline-Management, das Marketing an Kampagnensteuerung und der Service an effiziente Ticketbearbeitung. Es ist wie Jonglieren mit drei Bällen, nur dass Sie mit dem Lead Factory Portal alles sicher in der Hand behalten.

Für Sie bedeutet das: Kampagnen zu anspruchsvollen Themen lassen sich effizient delegieren, ohne die eigenen Ressourcen zu belasten. Gleichzeitig haben Sie den Fortschritt in jeder Phase in Echtzeit im Blick. Und sobald ein Lead reif ist, geht er mit allen relevanten Informationen direkt an Ihr Vertriebsteam oder Ihre Partner, bereit für den nächsten Schritt zur erfolgreichen Conversion.

02.10.2025
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Zwischen Börsenhype und Alltagsrelevanz: KI im Realitätscheck

Zwischen Börsenhype und Alltagsrelevanz: KI im Realitätscheck

Wie schon bei der Dotcom-Blase treibt die Fantasie die Kurse hoch, während der tägliche Einsatz Antworten gibt, die noch einer Überprüfung bedürfen. KI kann vieles, aber nicht alles und gerade darin liegt ihr Potenzial für nachhaltigen Fortschritt.

Gemeinhin wird die Erfindung der generativen KI mit derjenigen des PCs oder des Internets verglichen. Besonders der Vergleich mit dem Internet überzeugt: Dank HTML und grafischen Oberflächen wurde das Internet plötzlich für die breite Masse nutzbar und eröffnete zahlreiche kommerzielle Möglichkeiten. Ebenso war der generativen KI der Erfolg durch einfache Handhabung, ein breites Einsatzspektrum und beeindruckende Resultate fast garantiert. KI ist da, um zu bleiben: Sie wird unseren Alltag dauerhaft verändern, sowohl beruflich als auch privat.

Auch zu Beginn des Internetzeitalters schossen die Fantasien durch die Decke. Bill Gates meinte 1994, dass Banking unabdingbar sei, Banken jedoch nicht. Nun, die Banken sind nicht verschwunden, aber jede Bank wickelt heute einen Grossteil ihres Geschäfts elektronisch ab. Eine ähnliche Transformation ist auch durch KI zu erwarten, insbesondere dort, wo das notwendige Wissen in Textform vorhanden ist. In der aktuellen Euphorie geht jedoch oft vergessen, dass der heutige Stand der KI vor allem auf Wahrscheinlichkeitsberechnungen für das nächstfolgende Wort basiert. Geht es um tiefes physikalisches Verständnis, die Entwicklung neuer mathematischer Theorien, das Erleben subjektiver Erfahrungen oder das sichere Beherrschen mehrstufiger logischer Schlussfolgerungen, stösst die KI derzeit an Grenzen.

Die Geschichte wiederholt sich
Die Internet-Euphorie endete in der Dotcom-Blase. Diese brachte zwar neue Tech­Champions hervor, die zum Teil bis heute eine dominierende Stellung einnehmen, wie Alphabet (Google) und Amazon, deren überlegenes Ge­schäftsmodell sich aber erst mit der Zeit herauskristalli­sierte. Die Rallye an den Börsen wurde schon damals durch den Hunger nach Infrastruktur angetrieben. Was damals die Nachfrage nach mehr Netzwerkbandbreite war, ist heute der enorme Bedarf an Rechenleistung. Fast alle führenden KI-Unternehmen sind überzeugt, dass ihr Erfolg von der Verfügbarkeit enormer Rechenkapazität abhängt, und investieren Milliarden in Rechenzentren und Chips, zu einem guten Teil finanziert durch die Börse.

«In der Dotcom-Blase reichte es überspitzt gesagt, hinter ein Wort «.com» zu setzen, um bei Investoren Interesse zu generieren. Heute ist es ähnlich: Alleine das Label «AI» steht noch lange nicht für intelligente Lösungen.»

Zu Zeiten der Dotcom-Blase wurden enorme Summen in den Ausbau der Netzwerke investiert. Diese Investitionen wurden durch die Anleger und zum Teil durch die Netz­werkausrüster auf Kredit finanziert. 1999 wurden erste Analysen publik, die auf einen massiven Überausbau der Kapazitäten hinwiesen. Die Netzbetreiber versuchten zunächst, die Bedenken mit Hinweisen auf die nächsten «Killer-Applikationen» zu zerstreuen, welche die Netze schon bald füllen werden. Die Hoffnung lag damals auf der Videokommunikation, deren grosser Durchbruch jedoch erst in der Coronakrise kam. Nach dem Zusammenbruch im Jahr 2001/2002 zeigte sich, dass bis zu 90 Prozent der aufgebauten Netzwerkkapazität ungenutzt blieben. Grosse Player wie MCI World gingen bankrott. Da bei deren Restrukturierung ein Grossteil der Netzwerk-Investitionen abgeschrieben wurde, konnten diese Anbieter danach mit aggressiven Preisen wieder auftreten und setzten so jene unter Druck, die seriöser kalkuliert hatten.

Rechenkapazität versus Anwendungsnutzen
Auch beim heutigen KI-Boom werden grosse Summen auf Unternehmen gewettet, von denen sich die Anleger erhoffen, dass sie zu den wenigen grossen Playern von morgen gehören. Auch hier werden viele Anbieter auf der Strecke bleiben, doch deren Rechenkapazität wird auf dem Markt bestehen bleiben. Aufgrund der aktuellen geopolitischen Situation ist es zudem unwahrscheinlich, dass es künftig nur einen oder einige wenige dominante Anbieter geben wird. Zu Zeiten der Internetblase waren die USA die unangefochtene Weltmacht. Heute konkurriert China mit den USA um die Vormachtstellung, auch im KI­-Wettrennen. China setzt dabei, ähnlich wie schon in der E­-Mobilität oder bei der Solarenergie, auf eine interne Hyper­-Konkurrenz, indem es Tausende von KI­-Firmen fördert. So wird etwa auf Basis von DeepSeek eine islamisch orientierte KI entwickelt, die speziell auf die Bedürfnisse muslimischer Nutzerinnen und Nutzer zugeschnitten ist.

Es ist zudem denkbar, dass bei der aktuellen Kapazitäts-­Bolzerei zu wenig Fokus auf schlanke KI-Modelle (DeepSeek lässt grüssen) und den ressourcenbewussten Einsatz von Anwendungen gelegt wird. Nach dem Platzen der Dotcom-Blase füllte auch das mobile Internet die überschüssige Netzwerkkapazität nicht sofort, denn plötzlich standen schlanke Applikationen und Algorith­men im Vordergrund, die überall mobil genutzt werden konnten.

Quo vadis, KI?
Ob die Versprechungen von KI­-Agenten eingelöst werden, steht noch in den Sternen. Derzeit können erst einfache Aufgaben durch KI autonom ausgeführt werden. Komplexere Aufgaben erfordern weiterhin eine Kombination aus KI und klassischen Automatisierungslösungen. Die aktuelle Debatte erinnert ein wenig an das autonome Fahren, bei dem Enthusiasten jahrelang einen Durchbruch in Kürze prognostizierten – bis klar wurde, dass dafür noch viele Voraussetzungen geschaffen werden müssen. Gut möglich, dass wir – ähnlich wie beim autonomen Fahren – mit einem Zwischenstatus gut leben können, bei dem uns viele lästige Aufgaben im Tagesge­schäft abgenommen werden, der Mensch aber weiterhin für das Zusammenspiel des grossen Ganzen verantwortlich bleibt.

Vergessen wir bei der ganzen KI-Euphorie nicht, worauf es ankommt und worauf wir den Fokus setzen sollten: nicht auf den Herdentrieb der Börse, sondern auf Anwendungen, die einen praktischen Nutzen bieten und zu nachvollziehbar richtigen Ergebnissen führen. Nur das stiftet einen echten Mehrwert für uns alle.

Artikel IT-Markt 07/2025

01.10.2025
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August 2025

Neu in Userbase: Ausgeschriebene ICT-Jobs ermöglichen Intent-based Marketing

Neu in Userbase: Ausgeschriebene ICT-Jobs ermöglichen Intent-based Marketing

Wenn Unternehmen neue ICT-Stellen ausschreiben, verraten sie mehr, als es auf den ersten Blick scheint: Gesuchte Skills oder Funktionsprofile geben Hinweise auf eingesetzte Technologien und Lösungen, geplante Investitionen, neue Projekte und strategische Weichenstellungen.

Die Firmenprofile in Userbase werden nun mit den ausgeschriebenen ICT-Stellen ergänzt, vorausgesetzt Sie nutzen Full Data und Full Service. Jeder Eintrag zeigt den Originaltext der Stellenausschreibung und einen Link zur Quelle. Auch wenn das Inserat nicht mehr online ist – bei uns bleibt es 12 Monate abrufbar.

Print Screen aus der Userbase
Print Screen aus der Userbase

Bereits heute werden die Inserate inhaltlich auf in der Userbase referenzierte Technologien und analysiert.

Um keine wichtige Entwicklung in einer Zielgruppe zu verpassen, können sich die Benutzer mit dem Userbase-Radar proaktiv über neu ausgeschriebene Stellen per E-Mail informieren lassen.

Um keine wichtige Entwicklung in einer Zielgruppe zu verpassen, können sich die Benutzer mit dem Userbase-Radar proaktiv über neu ausgeschriebene Stellen per E-Mail informieren lassen.

Erkennen Sie rechtzeitig neue Opportunitäten und Gesprächsthemen für eine proaktive Kundenbetreuung. Wir geben ihnen gerne eine Demo oder helfen beim Einrichten des Userbase-Radars für ihre anvisierte Kundengruppe.

27.08.2025
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Mit E-Mail-Marketing ausserhalb des eigenen Teiches fischen

Mit E-Mail-Marketing ausserhalb des eigenen Teiches fischen

Warum viel Geld für Reichweite und Klicks ausgeben, wenn am Ende unklar bleibt, ob überhaupt die richtige Zielgruppe erreicht wird? Mit dem Em@il Service von Profondia erreichen Sie die massgebenden Entscheidungsträger bei Ihren Wunschkunden.

Die Einhaltung des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) erfordert ein Opt-In für die Ansprache per E-Mail. Dies limitiert E-Mail-Marketing auf den bereits bekannten Kreis von Kunden und Interessenten.

Besteht also keine Möglich, neue Interessentengruppen per E-Mail anzusprechen? Der Em@il Service von Profondia eröffnet genau diese Möglichkeit und dies auch bei den 70% der Entscheidungsträger, deren E-Mail-Adresse nicht öffentlich verfügbar ist und welche nicht über die Sozialen Medien erreichbar sind.

Bei der kontinuierlichen Aktualisierung unserer Datenbank in direktem Kontakt mit den Schweizer Unternehmen erheben wir auch das Opt-In im Namen von Profondia für bestimmte Themen. Bei rund 80% der erfassten Kontakte verfügt Profondia über die entsprechende Einwilligung. Die Einschränkung auf einen Versand pro Woche erlaubt es uns, diese Quote seit Jahren auf diesem hohen Niveau zu halten.

Profondia ist der offizielle Versender der Emails, jedoch können Betreff und HTML-Inhalt der Nachricht von den Kunden bestimmt werden. Bestehende Opt-Out-Listen und Email-Adressen des Kunden können ausgeschlossen werden und abgerechnet werden nur effektiv versendete E-Mails.

Ein detailliertes Reporting informiert über Öffnungs- und Klickraten, welche gemäss den Erfahrungen unserer Kunden in der Regel höher liegen, als dies beim Versand mit eigenen E-Mail-Adressen der Fall ist. Auch die Opt-Outs werden zur Erfassung im CRM-System des Kunden gemeldet.

Die Nutzung des Em@il Service ist an die Lizenzierung der entsprechenden Daten in einem Datenbank-Vertrag gekoppelt. Dies wiederum ermöglicht den Einsatz des Web Trackers, mit welchem die Besucher auf den Landing-Pages der Auftragsgeberin identifiziert werden können.

Dank unerreicht tiefen Selektionskriterien ist der Em@il Service ein äussert effektives Marketing-Werkzeug, um Conversions bei der massgebenden Zielgruppe zu erzielen. Kontaktieren Sie uns, wir zeigen Ihnen unverbindlich, wie Ihre ideale Zielgruppe aussieht.

27.08.2025
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Juni 2025

IT-Markt Report 2025 – Entwicklungen im Schweizer IT-Markt

IT-Markt Report 2025 – Entwicklungen im Schweizer IT-Markt

Profondia hat auch dieses Jahr wieder gemeinsam mit dem Fachmagazin IT-Markt die wichtigsten Entwicklungen in der Schweizer Unternehmens-IT analysiert. Die Zahlen basieren auf Daten, die das Profondia Research Center bei den 13’000 grössten Schweizer Firmen mit erhoben hat.

Erfahren Sie unter vielem anderem:

  • Wie sich On-Premise-Data-Center im Verhältnis zu Cloud Computing entwickeln
  • Welche Cloud-Provider am stärksten zulegen
  • Wie sich die Marktanteile von Hard- und Software-Herstellern verändern
  • Ob sich die Konsolidierung im Printing-Geschäft fortsetzt
  • Welche Kommunikationslösungen und Telekom-Provider en vogue sind

Und in welchem Masse sich der ICT-Einsatz in Schweizer Unternehmen intensiviert.

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25.06.2025
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So geht erfolgreiches Marketing heute – das weltweit einzigartige Angebot von Profondia

So geht erfolgreiches Marketing heute – das weltweit einzigartige Angebot von Profondia

Crossmediales Marketing ist ein durchdachtes Konzept, bei dem Inhalte über mehrere Kanäle parallel oder stufenweise ausgespielt werden. Ein Kennzeichen gelungener Kampagnen ist, dass auch die Story durch alle gewählten Medien einheitlich erzählt wird. Damit das funktionieren kann, muss man die anvisierte Zielgruppe genau kennen, inklusive des eingesetzten IT-Equipments, das sie für ihre digitale Reise verwendet. Was im B2C bereits eine grosse Herausforderung ist, ist im B2B häufig fast unmöglich.

Hier kommt das weltweit einzigartige Angebot von Profondia ins Spiel. Dank unserem Research Center in Basel verfügen wir von über 78 000 Entscheidungsträgern bei den 13 500 grössten Unternehmen in der Schweiz über eine Datentiefe, die ihresgleichen sucht.

Wir kennen nicht nur die aktuellen, relevanten Entscheidungsträger, sondern auch das verwendete IT-Equipment (Anzahl Server, Notebooks und Smartphones; WAN-/Cloud-Provider, ERP-/CRM-System etc.) und die geplanten Investitionsvorhaben im IT-Bereich. Diese Informationen können für zwölf Monate lizenziert werden.

Auf dieser Basis sind nun zahlreiche crossmediale Marketingaktivitäten möglich. Eine solche mehrstufige Kampagne konvertiert um das x-fache höher als eine Kaltakquise und generiert fast keine Streuverluste. Neben Online-Werbekampagnen mit IP-Targeting und Web-Tracking bieten wir auch beispielsweise E-Mail-Marketing an direkte Mailadressen (inklusive Opt-in!) an sowie Telemarketing zur Vereinbarung von persönlichen Beratungsgesprächen bei der relevanten Zielperson. Eine Spezialität sind unsere Interactive Paper, die eine perfekte Verbindung von physischer und digitaler Werbung ermöglichen.

Interessiert? Am besten, Sie nehmen mit uns Kontakt auf und wir erklären Ihnen unser einzigartiges, crossmediales Angebot gerne im Detail und schauen mit Ihnen, welche Möglichkeiten am sinnvollsten für Ihr Unternehmen sind.

Ich möchte mehr wissen

Übrigens: Neben der Userbase für ICT-Kunden gibt es auch die Insightbase. Diese eignet sich für zahlreiche weitere Branchen, zum Beispiel für die Automobilbranche (Wir kennen auch die Flottengrösse der Firmen) oder für Facility Management-Firmen (Wir wissen, wie viele PC-Arbeitsplätze sie haben).

Beispiel einer mehrstufigen, crossmedialen Kampagne

  1. Awareness-Kampagne auf Schweizer Medien-Websites (z. B. nzz.ch, blick.ch, 20min.ch etc.) über IP-Targeting nur an Wunschfirmen: 100 % = 13 500 Firmen.
  2. Em@ail Service: E-Mail-Marketing an mehrere Entscheidungsträger innerhalb dieser Wunschfirmen: 100 % = 13 500 Firmen. Ø 25 % Öffnungen, 4 % Klickrate.
  3. Web-Tracking: Welche Firmen haben die Landingpage besucht und welchen Content angeschaut? 4 % = 540 Firmen.
  4. Verstärkung der Botschaft über ein Interactive Paper bei diesen 4 % = 540 Firmen.
  5. Telemarketing bei diesen 540 Firmen mit Interactive Paper als Türöffner. Bis zu 20 % sagen für ein persönliches Gespräch zu = 108 Firmen!

 

24.06.2025
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Neu in Userbase: Markierung neuer Einträge

Neu in Userbase: Markierung neuer Einträge

Damit Sie bei einem Firmenprofil auf den ersten Blick erkennen können, welche Einträge bei Personen und beim IT-Equipment neu dazugekommen sind, können die entsprechenden Veränderungen neu hervorgehoben werden.

«Neue Datensätze markieren» (Screenshot)

Mit einem Klick auf «Neue Datensätze markieren» (Screenshot) wird die Funktion aktiviert und die Änderungen der letzten sechs Monate in den Firmenprofilen werden gelb markiert. Diese Funktion ist insbesondere nützlich, wenn man sich per Userbase-Radar wöchentlich über die neusten Veränderungen bei einer Firmenzielgruppe informieren lässt. Natürlich kann die Funktion auch wieder mit einem Klick deaktiviert werden.

Veränderungen im Buying Center oder den ICT-Lösungen sind damit auf einen Blick ersichtlich und können neue Impulse für den Kundenkontakt geben.

Suchen Sie weitere Ideen, um die datengestützte Interaktion mit Ihrer Zielgruppe zu verstärken? Wir beraten Sie gerne.

24.06.2025
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Mai 2025

Success-Story: Swiss IT Security AG

Success-Story: Swiss IT Security AG

Individueller Schutz vor Cyberangriffen –
wie Unternehmen resilienter werden

Die Swiss IT Security AG (SITS) schützt mit massgeschneiderten Lösungen Unternehmen vor Cyberangriffen. Prävention, schnelle Reaktion im Ernstfall und gezielte Kundenansprache stehen im Fokus. Für die Neukundengewinnung setzt SITS erfolgreich auf die Zusammenarbeit mit Profondia. Rene Eberhard im Interview.

Stellen Sie die Swiss IT Security AG kurz vor.
Rene Eberhard: Wir machen Unternehmen stark gegen Cyberangriffe. Dafür entwickeln wir massgeschneiderte Lösungen und Prozesse, um Daten und Identitäten zu schützen, Zusammenarbeit sicher zu gestalten und Geschäftsprozesse intelligent zu automatisieren. Unsere Kunden profitieren von fundierter Beratung, technischer Exzellenz und effizienten Managed Services – für eine digitale Infrastruktur, die sicher, innovativ und zukunftsfähig ist. Über 1500 Unternehmen vertrauen auf unsere Leistungen. Dafür setzen sich rund 700 motivierte Mitarbeitende an den Standorten Schweiz, Deutschland, Österreich, Belgien, Dänemark, Holland und Schweden ein.

Wie hilft SITS Unternehmen nach einem Cyberangriff?
Die SITS unterstützt die Kunden nicht nur bei der Wiederherstellung von Systemen und Daten nach einem Cyberangriff, sondern befähigt diese insbesondere mit präventiven Sicherheitsmass nahmen dazu, resilient gegen Cyberangriffe zu werden und sich optimal auf den Krisenfall vorzubereiten. Zudem bietet die SITS umfangreiche Dienstleistungen zur Erkennung von Angriffen und zum Reagieren auf Vorfälle, etwa ein Security Operations Center (SOC) als zentrales Nervensystem der IT-Sicherheit oder ein Cyber Defense Center (CDC) als erweiterte Form davon. Unser Computer Security Incident Response Team (CSIRT) ist zudem stets für den Ernstfall gewappnet.

Welches sind für Sie die wichtigsten Instrumente für eine effiziente Bearbeitung des Marktes?
Erfolgreicher Vertrieb beginnt mit echter Kundennähe. Statt auf Standardlösungen setzen wir auf eine solide Beratung und klar strukturierte Prozesse. Entscheidend ist dabei immer, dass wir konsequent aus Kundensicht denken und handeln. Damit das funktioniert, braucht es zwei Dinge. Einerseits einen modernen, hochwertigen Service zu wettbewerbsfähigen Konditionen. Andererseits eine Kommunikation, die den Mehrwert so beschreibt, dass sich die Kunden darin wiederfinden – und erkennen, dass genau dieser Service ihre Bedürfnisse trifft.

Aus welchen Gründen haben Sie sich für die Dienstleistungen von Profondia entschieden?
Um unseren Bekanntheitsgrad kurzfristig zu steigern und die direkte Kundenansprache zu intensivieren, haben wir uns nach externer Unterstützung umgesehen – und mit Profondia den passenden Partner gefunden. Die zuvor beschriebenen Services möchten wir nicht nur bestehenden Kunden, sondern vor allem auch Organisationen anbieten, die uns noch nicht kennen. Bei der gezielten Ansprache potenzieller Neukunden setzen wir auf die Erfahrung und Leistungen von Profondia.

Welche konkreten Ziele verfolgen Sie durch die Zusammenarbeit mit Profondia? Und konnten diese erreicht werden?
Mit den Leistungen von Profondia sprechen wir gezielt Firmen an, die uns bislang noch nicht kennen – immer mit dem Ziel, unsere konkreten Angebote sichtbar zu machen. Der Erfolg hängt dabei stark vom Thema und der Qualität der Vorbereitung ab. Beides entsteht in enger Zusammenarbeit zwischen den Teams von SITS und Profondia. Unsere bisherigen Erfahrungen sind durchweg positiv: Dank dieser Partnerschaft konnten wir unsere Services bereits erfolgreich neuen Kontakten vorstellen, die wir über Profondia erhalten haben.

Artikel IT-Markt 04/2025

26.05.2025
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Profondia stellt sich vor: Alen Lübberstedt

Profondia stellt sich vor: Alen Lübberstedt

Nach 10 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche, zuletzt als Manager für Prevention und Telesales, entdeckte Alen Lübberstedt seine Leidenschaft für datengetriebenes Arbeiten. Vor drei Jahren gründete er ein Start-up mit Fokus auf Online-Marketing und Social Recruiting und freut sich nun darauf, seine vielfältigen Erfahrungen als Verkaufsleiter bei Profondia einzubringen.

Verrate uns eine Erinnerung von deinem ersten Arbeitstag bei Profondia.
Mein erster Arbeitstag startete mit einer freundlichen Begrüssung und einer süssen Überraschung am Arbeitsplatz. Die Kolleginnen und Kollegen waren sehr nett und zuvorkommend.

Was war bisher dein persönliches Highlight in deiner Tätigkeit bei Profondia?
Ich konnte mein Wissen aus dem Werbemarkt einbringen und einem Kunden eine kreative Kampagnen-Idee mit unserem neuesten Produkt, dem Interactive Paper, vorstellen. Es handelt sich um eine mehrstufige und crossmediale Kampagne und der Kunde war begeistert.

Welches ist dein grösstes Erfolgserlebnis?
Ich habe einen Bachelor-Abschluss in BWL absolviert, trotz zwei kleinen Kindern und Hundertprozent-Job. Und das, obwohl ich damals meinen Lehrabschluss nicht geschafft hatte und mich ziemlich hart hocharbeiten musste.

Ohne was kannst du nicht arbeiten?
Ohne ein Team. Ich war das letzte Jahr selbstständig tätig und habe 3 bis 4 Tage pro Woche alleine gearbeitet. Dabei habe ich gemerkt, dass ich zur gegenseitigen Unterstützung oder für eine humorvolle Begegnung ein Team brauche, mit dem man sich austauschen kann.

Verrate uns ein verstecktes Talent von dir.
Ich kann Sachen mit meinen Zehen von Boden heben. Das liegt mehr daran, dass ich zu faul bin, mich zu bücken, als dass es ein Talent ist.

Was fehlt in deiner Pultschublade nie?
Eine Notration Essen 🙂

Kino oder Netflix?
Pathé Kino mit seinen Nachos mit Käsesauce. Unschlagbar!

Und mit welcher Person würdest du gerne einmal einen Tag verbringen?
Mit Cristiano Ronaldo. Er ist bekannt für seine aussergewöhnliche Disziplin und seinen unermüdlichen Einsatz im Training. Ein Tag mit ihm würde wertvolle Einblicke in seine Trainingsmethoden und seine Mentalität bieten, die zu seinem Erfolg als einer der besten Fussballer der Welt beigetragen haben.

05.05.2025
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Datengetriebenes Marketing: Nutzen Sie alle Kanäle?

Datengetriebenes Marketing: Nutzen Sie alle Kanäle?

Je genauer eine Zielgruppe definiert ist, desto gezielter kann sie auf ihre konkreten Bedürfnisse angesprochen und die Streuverluste können minimiert werden. Damit die Marketingaktivitäten am Ende zu einer neuen Kundenbeziehung führen, bietet Profondia ein umfassendes Portfolio für die Kommunikation in digitalen und klassischen Kanälen.

Dank der profunden Datenbasis von Profondia lassen sich Zielgruppen anhand vielfältiger Kriterien definieren, z. B. den eingesetzten ICT-Lösungen, der Art des IT-Betriebs, der involvierten Dienstleister oder geplanten Investitionen. Die relevanten Entscheider können entsprechend ihrer Funktion angesprochen werden. Aber wie gelangt Ihre Botschaft zum Adressaten?

Damit Sie Ihre Wunschkunden in jeder Phase der Customer Journey über den passenden Kanal erreichen, hat Profondia ein umfassendes Portfolio an Kommunikationsdienstleistungen entwickelt:

Sie können beispielsweise den Bekanntheitsgrad Ihres Angebots bei namentlich definierten Unternehmen steigern. Und zwar mit dem IP-Targeting  in Schweizer Medien oder mit unserem #Social_Media_Service in sozialen Medien, wo neben einer exakten Firmenzielgruppe auch Werbung für genau definierte Personen geschaltet werden kann. So können Streuverluste massiv reduziert und die Werbewirkung erhöht werden.

Wird es konkreter, steht für die gezielte Ansprache unser Opt-in Em@il Service zur Verfügung. Eine perfekte Brücke zwischen klassischem Mailing und digitalem Marketing schlägt das Interactive Paper: Via NFC kann der Empfänger das klassische Mailing mit seinem Mobiltelefon verbinden. Dem Empfänger können nun Informationen über Video-Clips übermittelt werden oder er kann an einer Umfrage oder einem Quiz teilnehmen. Diese Interaktion bietet alle Vorteile des digitalen Marketings.

Wie kommt es jetzt aber zu einer Conversion? Im B2B-Umfeld ist dies der Schwachpunkt vieler digitaler Kampagnen. Gemäss einer aktuellen Umfrage von Profondia bei geschäftsführenden Personen sowie Marketing- und Verkaufsleiterinnen und -leitern werden in der Schweizer ICT-Branche die meisten Verkaufs- und auch Marketing-Leads über klassische Vertriebsmethoden generiert.

Um von digitalen Kommunikationsaktivitäten zum persönlichen Austausch zu gelangen, unterstützen wir Sie mit unserem Web Tracker, der hilft, diejenigen Unternehmen zu identifizieren, welche die Website oder die Landing Page einer Kampagne aufgerufen haben. Zusammen mit den Informationen aus unserer Datenbank kann dann eine gezielte Ansprache des Buying Centers erfolgen.

Für den erfolgreichen Vertrieb von erklärungsbedürftigen Lösungen ist der Aufbau einer Vertrauensbasis unerlässlich – und dafür müssen Menschen mit Menschen sprechen. Mit unseren Telemarketing-Dienstleistungen öffnen wir Ihnen die Tür zu Ihren Wunschkunden.

Egal ob als Einzelmassnahme oder mit einer komplett integrierten Kampagne: Wir helfen Ihnen gerne, Ihr optimales Setup zu finden. Kontaktieren Sie uns.

05.05.2025
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April 2025

Success-Story: mobilezone

Success-Story: mobilezone

Von nachhaltigen mobilen Lösungen profitieren alle

mobilezone business hat im Rahmen ihrer umfassenden Mobile-Management-Lösungen für Unternehmen in der Schweiz eine gross angelegte Nachhaltigkeitskampagne lanciert. Welchen Nutzen Firmen daraus ziehen und wie mobilezone business an interessierte, nachhaltig orientierte Kunden gelangt, sagt Pascal Briano, Director Sales B2B, im Gespräch.

Was bietet mobilezone business an?
Pascal Briano: mobilezone business ist der führende Anbieter für Enterprise Mobile Management in der Schweiz. Unternehmen je der Grösse profitieren von massgeschneiderten, skalierbaren Lösungen und einem 360-Grad-Service – von der Beschaffung über Betrieb, Reparatur, Austausch bis zur Rücknahme und umweltgerechten Entsorgung mobiler Geräte. Ziel ist es, die mobile Infrastruktur effizient, sicher und zuverlässig zu gestalten. Alle Leistungen sind flexibel kombinierbar und über eine individuelle Kundenplattform einfach abrufbar. Kurz: Wir machen mobiles Arbeiten zukunftssicher und sorgenfrei.

Sie haben kürzlich eine Nachhaltigkeitskampagne gestartet. Worum geht es dabei genau?
Unsere Nachhaltigkeitskampagne zielt darauf ab, alte Geräte zu rückzukaufen und durch das Auffrischen von Smartphones Res sourcen zu schonen und die Umwelt zu entlasten. Die Wiederverwendung von Geräten führt zu Einsparungen bei wertvollen Rohstoffen wie Gold, Kupfer und Aluminium und reduziert gleichzeitig Treibhausgasemissionen. Studien zeigen, dass durch das Auffrischen eines Smartphones etwa 14 Kilogramm Ressourcen und 58 Kilogramm CO2-Äquivalente eingespart werden können. Besonders hervorzuheben ist die Reduktion der CO2-Emissionen um bis zu 46 Prozent, wenn Geräte wiederverwendet anstatt neu produziert werden. Die Angaben basieren auf einer Studie zum iPhone 6, aber auch bei neueren Modellen wie dem iPhone 16 können wir eine deutliche Reduktion der CO2-Emissionen erreichen.

Welchen konkreten Nutzen haben Firmen, die sich an dieser Nachhaltigkeitskampagne beteiligen?
Oft verzichten Unternehmen aus Budgetgründen oder wegen an sich noch funktionierender Geräte auf eine Neubeschaffung. Das kann Produktivitätseinbussen und nicht mehr aktuelle Sicherheitsstandards zur Folge haben. Unternehmen profitieren deshalb mehrfach, wenn wir ihnen ihre gebrauchten Geräte abkaufen: Sie erhal ten eine finanzielle Rückvergütung und gewinnen so zusätzliche Ressourcen für ihre Beschaffungsabteilung. Zudem helfen sie, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, indem sie die Lebensdauer der Geräte verlängern und Emissionen sowie den Ressourcenverbrauch reduzieren. Wir garantieren eine zertifizierte Datenlöschung, um maximale Sicherheit und Datenschutz zu gewährleisten.

Aus welchen Gründen haben Sie sich entschieden, bei Ihrer Kundenakquise auf die Dienstleistungen von Profondia zu rückzugreifen?
Wir arbeiten bereits seit mehreren Jahren erfolgreich mit Profondia zusammen und haben gemeinsam mehrere Kampagnen um gesetzt. Profondia kennt uns gut und weiss genau, wie wir arbeiten und welche Anforderungen wir haben. Diese enge Zusammenarbeit hat sich als sehr effektiv erwiesen, da die Agenten von Profondia unsere Prozesse verstehen und unsere Nachhaltigkeitsziele optimal unterstützen.

Konnten durch die Zusammenarbeit mit Profondia konkrete Resultate erzielt werden?
Ja, auf jeden Fall. Besonders hervorzuheben ist die prozentual hohe Terminquote der angesprochenen Firmen. Diese hohe Terminquote hat es unseren Aussendienstmitarbeitenden ermöglicht, sich gezielt auf die Unternehmen zu konzentrieren, die das höchste Potenzial aufwiesen. Dadurch konnten wir unsere Res sourcen effizienter einsetzen und die Erfolgschancen signifikant erhöhen.

Artikel IT-Markt 03/2025

22.04.2025
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März 2025

Success-Story: Parato AG

Success-Story: Parato AG

Was Grossunternehmen können, können KMUs genauso

Viele KMUs verfügen nur über begrenzte interne Ressourcen, um das eigene Geschäft durch Digitalisierung auf die nächste Stufe zu heben. Gleichzeitig fehlt vielen Anbietern entweder die ganzheitliche Perspektive oder die spezifische Umsetzungskraft zu einem Thema. Diese Lücke schliesst die Parato AG, indem sie schrittweise Anbieter und Lösungen vorselektiert, um KMUs erfolgreich durch den Digitalisierungsprozess zu führen und damit wettbewerbsfähig zu machen.

Sie haben mit der Parato AG ein Digitalisierungsangebot für KMUs lanciert. Können Sie dieses kurz vorstellen?
Markus Mühlemann: Parato ist ein Kompetenzzentrum von derzeit zwölf Partnern mit sehr kompetenten Experten, welche die häufigsten Digitalisierungsanforderungen von KMUs abdecken können. Der Kunde wird dabei von einem Digitalexperten durch die gesamte digitale Transformation gelotst, wenn er das wünscht. Schwerpunktthemen sind Firmenwachstum durch einen digitalen Verkaufs- und Marketing-Motor, eine sorgenfreie Lösung für Arbeitsplatz, IT-Infrastruktur und Sicherheit sowie modernes, digitales Arbeiten.

Parato verspricht, KMUs erfolgreich «industriell zu digitalisieren». Welche Vorteile ergeben sich daraus für Ihre Kunden?
Durch das bewährte, pragmatische Vorgehen und die vorselektierten Lösungen wird die Komplexität des Digitalisierungsprozesses enorm reduziert. Der Kunde kann sich damit aufs eigentliche Kerngeschäft fokussieren. Durch unseren Ansatz kann ein KMU wie ein Grossunternehmen von Skaleneffekten profitieren und die Transformation dadurch viel schneller und günstiger umsetzen. Unsere modernen Lösungen ermöglichen ein attraktives digitales Erlebnis, das auch jüngere Arbeitskräfte anzieht und mehr Möglichkeiten für Teilzeitarbeitende bietet.

Im Bereich der Digitalisierung gibt es ja schon etliche Anbieter auf dem Markt. Was unterscheidet Sie von diesen?
In der Konsequenz, wie wir diese Industrialisierung vornehmen, sind wir wirklich einzigartig in der Schweiz. Wir wissen genau, was die typischen Bedürfnisse und Herausforderungen von KMUs bei der Digitalisierung sind. Wir wählen aus dem Dschungel an Angeboten diejenigen aus, die am besten funktionieren, und bieten sie gebündelt an – von KMU für KMUs. Unsere derzeit 38 Angebotspakete sind alle perfekt miteinander kombinierbar und in kürzester Zeit integrierbar.

In der Schweiz gibt es viele KMUs. Wie gewinnen Sie Ihre Kunden?
Am wertvollsten sind natürlich die Empfehlungen unserer Kunden, die bereits unsere Begleitung in ihrem Digitalisierungsprozess erlebt haben. Auch Empfehlungen von Parato-Partnern, die die Stärken jedes Unternehmens im Netzwerk genau kennen, öffnen uns viele Türen. Um aber unsere Sichtbarkeit zu erhöhen, sind Inbound- und Outbound-Massnahmen unerlässlich. Dazu gehören neben SEA (vor allem Google) und einer LinkedIn-Kampagne auch Cold Calls, um Erstgespräche zu generieren.

Warum haben Sie sich für Profondia als Dienstleister für Ihre Outbound-Massnahmen entschieden?
Als es darum ging, einen Dienstleister für qualitativ hochwertige Daten und Callcenter-Services zu evaluieren, fiel immer wieder der Name Profondia. Wir suchten ein zuverlässiges Gesamtpaket und einen professionellen Sparringspartner für die ganze Kampagne. Profondia hat uns dann auf mehreren Ebenen überzeugt. Wir waren und sind begeistert von ihrem kundenzentrierten Management und der spürbaren, langjährigen Erfahrung aller Mitarbeitenden, mit denen wir bisher in Kontakt standen.

Welche konkreten Ziele verfolgen Sie durch die Zusammenarbeit mit Profondia? Und konnten diese erreicht werden?
Profondia hilft uns auf der Basis ihrer Daten und mit ihrem professionellen Telemarketing, qualifizierte Erstgespräche zu generieren, damit wir die aktuellen KMU-Bedürfnisse aus erster Hand noch besser verstehen und sie so gezielter mit dem richtigen Angebot bedienen können. Die vereinbarten Ziele einer Conversion Rate von 4,5 Prozent wurden mit 10,3 Prozent und einer guten Qualität der Erstgespräche deutlich übertroffen. Die Zusammenarbeit ist so erfolgreich, dass wir derzeit mit Profondia im Gespräch sind, ob sie Teil unseres Partner-Kompetenzzentrums werden möchten.

Artikel IT-Markt 02/2025

24.03.2025
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Februar 2025

Success-Story: Sunrise

Success-Story: Sunrise

KMUs haben wachsenden Bedarf an sicheren, gemanagten Lösungen

Neue Technologien wie Mobile Private Networks zur zuverlässigen und sicheren Vernetzung mobiler Geräte in kritischen Umgebungen bieten auch im umkämpften Telekommunikationsmarkt Wachstumschancen. In den ICT-Bereichen Security und Cloud besteht gerade bei KMUs ein zunehmender Bedarf an gemanagten Plug-and-Work-Lösungen. Bogdan Bucurei, Vice President B2B Products & Marketing bei Sunrise, gibt Auskunft.

Können Sie kurz skizzieren, was Sunrise seinen Geschäftskunden bietet?
Bogdan Bucurei: Sunrise bietet mit dem umfassendsten Festnetzzugang und einem erstklassigen Mobilfunknetz die höchste Gigabit-Abdeckung der Schweiz und das in Premium-Qualität! Wir unterstützen Geschäftskunden aus einer Hand mit 360-Grad Kommunikationslösungen und integrierten ICT-Angeboten für Konnektivität, Sicherheit und das Internet der Dinge. Damit helfen wir Unternehmen, ihre Digitalisierung voranzutreiben.

In welchen Bereichen sieht Sunrise Business im Moment die grössten Wachstumschancen?
Unser Kerngeschäft sind Konnektivitätslösungen. Hier sehen wir grosses Wachstumspotenzial für neue Technologien wie Mobile Private Networks, konkret unsere Campus- und Slicing-Lösungen, die sich passgenau auf die Bedürfnisse geschäftskritischer Anwendungen konfigurieren lassen. Darüber hinaus steigt die Nachfrage nach ICT-Dienstleistungen wie Cloud- und Cybersecurity-Lösungen weiter an. Hier sehen wir einen besonderen Bedarf an standardisierten, gemanagten Plug-and-Work-Lösungen, die KMUs alle Vor teile bieten, ohne dass sie dazu interne Spezialistenteamsaufbauen müssen.

Welches sind für Sie die wichtigsten Instrumente für eine effiziente Bearbeitung des Marktes?
Entscheidend ist natürlich, Produkte und Dienstleistungen anzubieten, die durch hohe Qualität und ein wettbewerbsfähiges Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen. Darüber hinaus bieten wir eine Premium-Betreuung mit höchster Servicebereitschaft und begleiten unsere Kundinnen und Kunden so bei jedem Schritt entlang der Customer Journey – vom ersten Kontakt über die Bestellung bis hin zum Betrieb. Um auf unsere Angebote aufmerksam zu machen, sind gezielte, effektive Marketingmassnahmen unerlässlich. Dabei setzen wir auch auf vertrauensvolle Partner, die mit uns gemeinsam den Markt bearbeiten.

Aus welchen Gründen haben Sie sich entschieden, auf die Dienstleistungen von Profondia zurückzugreifen?
Sicherheitslösungen oder Angebote wie Mobile Private Networks, kurz MPN, die den Kundinnen und Kunden ganz neue Möglichkeiten eröffnen, brauchen manchmal etwas mehr Erklärungen, um die Komplexität herunterzubrechen und die konkreten Vorteile in ihrer ganzen Breite aufzuzeigen. Deshalb setzen wir bereits seit Jahren im Rahmen von gezielten Kampagnen auf die Zusammenarbeit mit Profondia, die das notwendige ICT-Know-how mit bringt, um den Bedarf bei einer breiteren Zielgruppe abholen zu können.

Konnten durch die Zusammenarbeit mit Profondia konkrete Resultate erzielt werden?
Ja, Profondia hat für uns in verschiedenen Kampagnen wertvolle Leads generiert, an die unsere dedizierten Sales-Mitarbeitenden an knüpfen konnten, um mit den potenziellen Kundinnen und Kunden in die Tiefe zu gehen. Der Erfolg der Zusammenarbeit zeigt, dass der persönliche Kontakt in der Marktbearbeitung einen sehr hohen Stellenwert hat.

Artikel IT-Markt 01/2025

10.02.2025
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November 2024

Persönlicher Verkauf dominiert B2B-Marketing

Persönlicher Verkauf dominiert B2B-Marketing

Eine qualitative Umfrage des Marktforschungsunternehmens Profondia zeigt, dass persönlicher Verkauf und Telemarketing die erfolgreichsten Methoden zur Lead-Generierung im B2B-Marketing sind. Die Ergebnisse bieten ausserdem teils überraschende Einblicke für Unternehmen, die ihre Marketingstrategien optimieren möchten.

Eine qualitative Umfrage des Marktforschungsunternehmens Profondia zeigt, dass persönlicher Verkauf und Telemarketing die erfolgreichsten Methoden zur Lead-Generierung im B2B-Marketing sind. Die Ergebnisse bieten ausserdem teils überraschende Einblicke für Unternehmen, die ihre Marketingstrategien optimieren möchten.

Persönlicher Verkauf und Telemarketing
Bei der Generierung von Marketing Qualified Leads erweist sich Telemarketing mit 45 Nennungen als bevorzugte Massnahme, wie die Resultate der Umfrage zeigen. Der persönliche Verkauf folgt mit 38 Nennungen auf dem zweiten Platz. Die hohe Zustimmung unterstreicht die Bedeutung des direkten Kontakts im B2B-Marketing, insbesondere für Branchen, die individuelle und/oder erklärungsbedürftige Lösungen anbieten.

Dazu sagt Profondia-CEO Martin Maurer: „In fast jedem Projektgeschäft steht und fällt der Erfolg mit den persönlichen Beziehungen zum Aufbau eines Vertrauensverhältnisses“. Auch auf dem Podest der als wirkungsvoll eingeschätzten B2B-MQL-Generierung steht E-Mail-Marketing mit 32 Nennungen. E-Mails bieten für viele Unternehmen eine direkte und zielgerichtete Ansprache potenzieller Kunden und ermöglichen eine gezielte Weitergabe qualifizierter Leads an die Vertriebsteams mit dem Auftrag die MQLs in SQLs umwandeln. „Es ist klar, dass Sales die MQLs konsequent bearbeiten werden müssen und oft ist eine rasche Reaktion entscheidend, um daraus Business zu generieren“, sagt Maurer. Weiter erwähnenswert bei den bevorzugten B2B-Marketingmassnahmen sind mit 25 Nennungen „Empfehlungsmarketing“ und „Direct Mail“ mit 19 Nennungen.

Sales Qualified Leads – bitte persönlich
Bei der Frage nach den effektivsten Massnahmen im B2B-Marketing zur Generierung von Sales Qualified Leads zeigt sich ein sehr klares Bild. Der persönliche Verkauf dominiert hier mit 39 Nennungen. Der menschliche Kontakt scheint im Verkaufsprozess entscheidend zu sein, um potenzielle Kunden zu einem Abschluss zu führen. Besonders bei Unternehmenslösungen ist die persönliche Ansprache ein erfolgsversprechender Faktor, um Verbindlichkeit zu demonstrieren und die Entscheidungsfindung zu erleichtern. Mit einigem Abstand, aber auch auf dem Podest der beliebtesten Massnahmen zur Gewinnung von SQLs finden sich Empfehlungsmarketing mit 16 Nennungen, sowie Messen & Events mit 10 Nennungen.

Die Umfrageergebnisse von Profondia verdeutlichen, dass Unternehmen im B2B-Bereich stark auf den persönlichen Kontakt und klassische Marketingmethoden wie Telemarketing setzen. Trotz digitaler Alternativen hat der direkte Kontakt nach wie vor einen hohen Stellenwert im Marketingmix und in der Customer Journey. Unternehmen können aus diesen Ergebnissen wertvolle Anregungen für eine erfolgsversprechende Kombination von persönlichen sowie digitalen Massnahmen mitnehmen.

Interactive Paper
Interactive Paper ist ein Marketingtool, das analoge und digitale Kommunikation vereint. Durch den Einsatz von NFC-Technologie ermöglicht es, dass physische Druckmaterialien auf einem Smartphone interaktive digitale Inhalte bereitstellen.

Interactive Paper bietet eine Möglichkeit, die hohe Zustellbarkeit von traditionellen Mailings mit digitalen Inhalten zu verknüpfen und so die Interaktion mit der Zielgruppe zu erhöhen. Martin Maurer ist von der Wirkung überzeugt: „Mit dem Einsatz des Interactive Paper konnten wir für unsere Umfrage zu den B2B-Marketingmassnahmen eine Antwortquote von über 40 Prozent erreichen.“

Artikel Netzwoche 01/2025

12.11.2024
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Success-Story: Hitachi Vantara

Success-Story: Hitachi Vantara

Qualität und Zuverlässigkeit sind kein Privileg grosser Unternehmen

Datenmanagement entwickelt sich aktuell rasant weiter. Nicht nur Compliance und Cybersecurity müssen hundertprozentig gewährleistet sein. Kleinere und mittelgrosse Unternehmen fordern auch vermehrt professionelle Lösungen für ihre Dateninfrastruktur, wie sie von Grossunternehmen verwendet werden.

Können Sie kurz beschreiben, was Hitachi Vantara anbietet?
Michael Roth: Hitachi Vantara ist ein internationales Unternehmen, das zur Hitachi-Gruppe gehört und in der Schweiz etwa hundert Mitarbeitende beschäftigt. Wir befähigen Unternehmen, Innovationen mit Daten voranzutreiben und zu skalieren. Von einer soliden Dateninfrastruktur über intelligentes Datenmanagement bis hin zu KI-gestützten Hybrid-Cloud-Lösungen – wir sind sozusagen das Daten-Backbone für unternehmenskritische Anwendungen. Wir stellen also sicher, dass unsere Kunden ihre Daten jederzeit zuverlässig, schnell, konform und geschützt zur Verfügung haben. Da die Datenmengen kontinuierlich steigen und unterschiedlich gespeichert werden, bieten wir auch unterschiedliche Kapazitäts-Bezugsmodellen an – etwa Pay per Use.

Wo sehen Sie aktuell die grössten Wachstumschancen?
Die Themen Compliance und Cybersecurity stehen bei unseren Kunden im Fokus, und wir bieten dafür erstklassige Lösungen an. Auch KI ist ein zentrales Anliegen, das sowohl uns als auch unsere Kunden intensiv beschäftigt. Wir sind stolz darauf, mit Nvidia einen starken Allianzpartner an unserer Seite zu haben. Aus Marktsicht sehen wir im Mid-Market ein riesiges Potenzial. Die Herausforderung ist, zuverlässige Qualitätsprodukte für diesen Markt zu bieten, die zwar den Budgetanforderungen von kleineren Unternehmen gerecht werden, aber trotzdem die Leistung erbringen, wie sie grosse Unternehmen gewohnt sind.

Wie erschliessen Sie diese Wachstumsfelder?
Im Mid-Market brauchen wir eine gut aufgestellte Partnerlandschaft, die unsere Lösungen als Teil ihres Portfolios ihren Kunden anbietet. In diesem Bereich müssen und wollen wir wachsen. Unsere heutige Partnerlandschaft ist solide und gut im Markt verankert. Sie ist aber noch zu klein. Wir haben daher die einmalige Gelegenheit, eine optimale Partnerlandschaft aufzubauen.

Wie profitieren Ihre Vertriebspartner von der Zusammenarbeit mit Hitachi Vantara?
Wie erwähnt, wollen wir eine optimale und keine maximale Partnerlandschaft aufbauen. Wir möchten verhindern, dass wir an zu vielen Orten vertreten sind. Das ermöglicht Partnern, sich vom Lösungsangebot her zu unterscheiden und damit bessere Konditionen zu erzielen. Erfolgreiche Partner profitieren zudem von einer gezielten finanziellen Unterstützung.

Warum haben Sie sich entschieden, auf die Dienstleistungen von Profondia zurückzugreifen?
Das Potenzial im Mid-Market können wir nur ausschöpfen, wenn wir entsprechende Kundendaten haben. Wir müssen in der Lage sein, alle potenziellen Kunden anzugehen. Das gelingt uns nur, wenn wir wissen, wen wir mit welcher Lösung angehen können. Dabei unterstützt uns Profondia seit vielen Jahren und wir zählen gerne auf ihre Dienste. Was wir sehr schätzen, ist, dass die Serviceleistungen von Profondia weit über die Adressbeschaffung und -Lieferung hinausgehen. Profondia unterstützt uns auch aktiv bei der Ansprache neuer Kunden und begleitet uns umfassend bei allen Schritten der Akquise.

Artikel IT-Markt 08/2024

11.11.2024
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September 2024

Mit gegroundeten Daten das Business zum Fliegen bringen

Mit gegroundeten Daten das Business zum Fliegen bringen

Data Grounding ist der Begriff der Stunde: Im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz stellt sich regelmässig die Frage, ob man der ausgespuckten Antwort wirklich glauben kann. Das «Prinzip Hoffnung» ist hier keine Lösung, denn wenn Informationen als Basis für eine Investitionsentscheidung oder eine Go-to-Market-Strategie herangezogen werden, müssen diese auf einem soliden Fundament stehen.

Stichprobendaten, die auf eine Grundgesamtheit hochgerechnet werden, erfüllen oft nicht die obigen Anforderungen und führen zu gravierenden Fehlentscheidungen. Profondia setzt daher auf eine kontinuierliche Vollerhebung, um verlässliche Daten für die Geschäftsplanung und Marktbearbeitungsstrategie zu liefern.

Apropos Grundgesamtheit: Nicht jede Organisation mit Handelsregistereintrag stellt ein Geschäftspotenzial dar. Bevor eine Firma in die Profondia-Datenbank aufgenommen wird, wird vorgängig individuell abgeklärt, ob sie in der Schweiz mindestens 30 Mitarbeitende beschäftigt, mindestens 10 PC-Arbeitsplätze hat und eine Rolle bei der Beschaffung von ICT-Lösungen spielt. Von den rund 62 000 Unternehmen mit 10 und mehr Mitarbeitenden sind etwa 13 500 für grössere ICT-Investitionen relevant. Die Fokussierung auf diese Kernzielgruppe steigert die Effizienz der Marktbearbeitung deutlich.

Verfeinerte Daten für gezielten Ressourceneinsatz
Die Daten werden weiter nach Kriterien wie geografischer Tätigkeitsbereich, Verfügbarkeit des Angebots in den verschiedenen Landessprachen oder Brancheneignung verfeinert. Filter wie Anzahl Mitarbeitende, IT-Spezialisten, Applikationsentwickler, PC-Arbeitsplätze, physische oder virtuelle Server, Drucker und MFPs bieten zusätzliche Präzision. Die Abbildung der rechtlichen Firmenverhältnisse und des Buying Centers für ICT-Beschaffungen erlaubt von Beginn weg einen gezielten Ressourceneinsatz.

Im komplexen Lösungs- und Servicegeschäft mit langen Verkaufszyklen ist es wichtig, früh mit dem Kunden in Kontakt zu treten und zukünftige Anforderungen zu antizipieren. Möglich wird dies durch eine clevere Kombination von detaillierten Informationen über die eingesetzte Hardware, Software, bestehende Serviceverträge und die beteiligten IT-Dienstleister. Ergänzt durch Angaben zur Laufzeit der Serviceverträge oder zu geplanten Investitionen können Kundenbeziehungen frühzeitig aufgebaut werden. Denkt eine Firma heute über ein neues ERP- oder CRM-System nach, folgen bald Diskussionen über die künftige Betriebsform: On Premise, Hosted Private Cloud oder Hyperscaler?

Die Vergangenheit prägt die Zukunft
Auch die Vergangenheit kann Hinweise für die Zukunft liefern: Wann wurde der Hersteller zum letzten Mal gewechselt, und lassen sich daraus Muster erkennen, etwa eine Häufung von Kunden, die zu einem bestimmten Mitbewerber gewechselt haben, oder Zugewinne eines neuen Anbieters, der bisher unter dem Radar geflogen ist? Die mit «Userbase Analytics» historisch aufbereiteten Informationen ermöglichen die Entwicklung von langfristigen Account-Strategien und Rückgewinnungskampagnen.

Ist die richtige Firmenzielgruppe definiert, bleibt die Herausforderung, relevante Entscheidungsträger im Buying Center zu identifizieren. Profondia pflegt über 40 Funktionen: Neben den IT-Verantwortlichen sind auch alle wesentlichen Managementfunktionen, die je länger je mehr die Anforderungen an ICT-Lösungen mitbestimmen, vertreten. Um effektiv mit diesen Personen in Kontakt zu treten, stehen verschiedene Marketing-Services zur Verfügung, digital oder über konventionelle Kanäle. Diese sind nach wie vor von Bedeutung, denn derzeit können 29 % der Entscheider in Business-Netzwerken mit einer Custom Audience identifiziert werden. Das bedeutet aber auch, dass immer noch 71% nicht über soziale Netzwerke erreicht werden können.

Die Kombination mit vorhandenen Daten und die Integration in bestehende Systeme spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Dies erfordert eine detaillierte Auseinandersetzung mit den Anforderungen und der Ausgangslage. Das Team von Profondia nimmt sich dafür gerne Zeit.

Artikel IT-Markt Ausgabe Nr. 7/2024
Martin Maurer, Profondia AG

30.09.2024
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August 2024

Vermarktung von ICT-Lösungen

Vermarktung von ICT-Lösungen

Wenn die Customer Journey der Persona in der Sackgasse endet

Standardkonzepte aus dem Consumer Marketing orientieren sich oft an einer idealtypischen Beschreibung des Kunden, der Persona. Ihr Weg zur Kaufentscheidung wird dann ansprechend und übersichtlich als Customer Journey dargestellt. Bei erklärungsbedürftigen und komplexen Lösungen im B2B zielen solche Ansätze aber regelmässig an den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden vorbei.

Im Zeitalter der Digitalisierung und des E-Commerce rückte auch die Automatisierung von Verkaufs- und Marketing-Prozessen rasch in den Fokus und begründeten mit MarTech-Lösungen sogar einen neuen Industriezweig.

Um entsprechende Konzepte möglichst breit anwendbar zu machen, wurde das Konzept der Persona, einer schematischen Definition der Idealkundin oder des Idealkunden, entwickelt. Mit der Customer Journey wird modellhaft der Prozess von der ersten Wahrnehmung eines Angebotes über den Verkaufsabschluss bis hin zum After Sales beschrieben. Ziel ist, durch einen möglichst hohen Automatisierungsgrad die Kosteneffizienz zu erhöhen.

Bei standardisierten Angeboten mit einem reduzierten Erklärungsbedarf kann dies gut funktionieren. Da kaum menschliche Interventionen notwendig sind, bietet ein solcher Prozess auch für die Kundschaft einen Nutzen, welche als Einzelperson unabhängig von Zeit und Ort einkaufen kann und dies erst noch mit weniger Aufwand. Bei vielen Lösungen verlaufen die Grenzen zwischen B2C und B2B fliessend, und die Versuchung ist gross, entsprechende Consumer-Modelle eins zu eins auf komplexe Business-Lösungen zu übertragen.

Der Komplexität von Buying Centern gerecht werden
Aber was nützt die Definition einer Persona mit den üblichen einstellungs- und verhaltensbezogenen Kriterien, wenn die Kundenseite aus einem vielschichtigem Buying Center mit mehreren Entscheidungsträgerinnen und -trägern mit unterschiedlichen Interessen besteht? Die Beschreibung der bevorzugen Freizeitgestaltung und des konsumierten Frühstücksmüsli ist hier nicht zielführend…

Zwar hat die Verhaltensforschung mittlerweile widerlegt, dass Business-Entscheidungen auf rein rationalen Kriterien beruhen und persönliche Präferenzen mögen auch hier eine Rolle spielen. Im Zentrum stehen aber noch immer die Aufgaben, Herausforderungen und Wünsche verschiedener Abteilungen und Funktionen, die identifiziert und unter einen Hut gebracht werden müssen.

Und auch der Kaufprozess folgt selten einem vom Anbieter definierten Modell. Oft beginnt die informelle Vorselektion möglicher Anbieter schon bei der Problemidentifizierung und nicht erst bei der Erstellung der Anforderungen. Wer erst ins Rennen steigt, wenn der Kunde die formelle Lieferantenauswahl lanciert, hat den effektiven Startschuss längst verpasst.

Entscheidende Kriterien bei B2B-Lösungen
Bei der Gestaltung des Auswahlverfahrens spielt oft die Firmengrösse und Organisationsform eine Rolle. Genauso wichtig sind aber auch rechtliche Vorgaben sowie die Anzahl der beteiligten Fachabteilungen, Hierarchieebenen und involvierter Aussenstehender, wie Beraterinnen oder Lieferanten von bereits bestehenden Lösungen, die integriert werden müssen.

Werden die daraus entwickelten Kriterien bei der Erstellung der Vermarkungsstrategie herausgearbeitet, resultiert ein Zielmarkt, der in der Regel genau definiert und rechtzeitig angesprochen werden kann. Allein darauf zu vertrauen, dass sich die potenziellen Kundinnen und Kunden im Rahmen einer digitalen Marketing-Kampagne bei Bedarf von selbst melden, ist eine risikoreiche Strategie.

Mit der richtigen Datenlage ist es möglich,
bereits vor Entstehung des expliziten Bedarfs
bei den massgebenden Entscheiderinnen und Entscheidern
präsent zu sein.

Verkaufsprozesse für anspruchsvolle Geschäftslösungen müssen daher auf den Nutzen und die Aufgaben des gesamten Buying Centers ausgerichtet werden. Der Kaufprozess folgt dabei selten einer geradlinigen Customer Journey, welche sich der Anbieter zurechtgelegt hat, sondern die potenziellen Kundinnen und Kunden definieren ihre Spielregeln eigenständig. Notwendig ist ein echtes Interesse für deren Anforderungen und der Aufbau einer Vertrauensbasis mit langfristigem Horizont. Denn auch bei geschäftlichen Transaktionen kaufen letztendlich noch immer Menschen von Menschen.

Artikel IT-Markt Ausgabe Nr. 6/2024
Martin Maurer, Profondia AG

26.08.2024
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IT-Markt Report 2024

IT-Markt Report 2024

IT-Markt Report 2024: Insights von Profondia

Seit über 30 Jahren bietet Profondia tiefgehende Einblicke in die IT-Lösungen Schweizer Unternehmen. Unsere Daten unterstützen IT-Anbieter dabei, ihre Strategien faktenbasiert zu gestalten. Erfahren Sie mehr über die aktuellen Trends betreffend den Einsatz von Informationstechnologien bei den Schweizer Firmen mit mehr als 30 Mitarbeitende:

  • Cloud, Data Center und Storage
  • Operating Systems und Virtualisierung
  • Workplace, Collaboration und Clients
  • Netzwerk und Telekommunikation
  • Business Applikationen
  • Cyber Security
  • ICT-Betrieb und Services

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02.08.2024
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Mai 2024

Success-Story: itnb ag

Success-Story: itnb ag

«Sicherheitsthemen werden von Unternehmen häufig noch als Tabu angesehen»
Cyberangriffe gehören heute zum Alltag und stellen Unternehmen vor grosse Herausforderungen. Weshalb Managed Security Services besonders wertvoll sind und wie Cybersecurity-Anbieter Unterstützung bei der Marktbearbeitung erhalten, verrät Nicolai Brignoli, CEO und Gründer von ITNB.

Wie unterscheiden sich die ITNB und ihre Services von anderen Cybersecurity-Anbietern?
Nicolai Brignoli: Die ITNB hebt sich durch ihren ganzheitlichen Ansatz in der Cybersecurity-Beratung ab. Wir verfolgen einen prädiktiven, präventiven und proaktiven Ansatz. Dieser ermöglicht es uns, unseren Kunden einen kontinuierlichen Schutz zu bieten. Wir arbeiten eng mit unseren Kunden zusammen, bieten eine persönliche Betreuung und verfolgen einen «Single Point of Contact»-(SPOC)-Ansatz. Wir kommunizieren stufengerecht und verstehen uns als eine Art CyberSec-Boutique. Dies bedeutet, dass wir massgeschneiderte Lösungen anbieten, die auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten sind. Unsere Industriereferenzen, regionale Präsenz und Mehrsprachigkeit runden unser Profil ab.

Was zeichnet die ITNB aus?
Unsere Stärke liegt im Dreistufen-Maturitätsansatz. Dieser stellt sicher, dass wir unsere Lösungen kontinuierlich und an die jeweilige Reife und Grösse unserer Kunden angepasst einführen. Zudem haben wir erstklassige Partnerschaften und bieten Best-in-Class-Produkte wie unseren mehrfach ausgezeichneten Endpunktschutz an. Dieser wird von unseren Sicherheitsanalysten verwaltet und durch einen 24/7-Support abgesichert. Mit diesem SOC-as-a-Service-Ansatz gewährleisten wir ein Höchstmass an Sicherheit für unsere Kunden.

Welche Bereiche zum Thema Sicherheit werden Ihrer Meinung nach von den meisten Unternehmen vernachlässigt oder unterschätzt?
Wir sehen nach wie vor einen Mangel an Fokus auf den Endpunktschutz, also Computer, Server usw., und ein ungenügendes Angriffsflächenmanagement. Viele Unternehmen sind sich nicht bewusst, was Hacker potenziell aus den von ihnen angebotenen Angriffsflächen herauslesen können, und wie wichtig es ist, diese zu schützen.

Wo sehen Sie die grössten Wachstums­chancen für Ihr Angebotsportfolio?
Wir sehen erhebliches Potenzial im Bereich der Managed Security Services (MSS). Unsere KI-unterstützten Ansätze ermöglichen es uns, kostengünstige und gleichzeitig äusserst effiziente Lösungen anzubieten. MSS-Angebote sind angesichts der mangelnden Ressourcen in Unternehmen, etwa bei der Suche nach qualifizierten Fachkräften, besonders wertvoll.

Wie gehen Sie bei der Marktbearbeitung vor?
Cybersecurity-Vorfälle und Hacker-Angriffe sind in den Medien zwar präsent. Doch für uns ist eine der Herausforderungen, dass viele Unternehmen Sicherheitsthemen noch als Tabu betrachten. Unternehmen sprechen ungern über Cybervorfälle – vielleicht weil sie negative Schlagzeilen vermeiden möchten oder um potenzielle Angreifer nicht auf ihre Schwachstellen aufmerksam zu machen. Branchen­events sind für uns heute fast kein Thema mehr, stattdessen konzentrieren wir uns auf Social-Media-Massnahmen, z. B. auf Linked­In, oder auf Mundpropaganda dank Referenzkunden. Persönliche Empfehlungen erzielen meistens die besten Resultate. Damit wir uns auf unsere technische Expertise und die Kundenzufriedenheit fokussieren können, übergeben wir die eigentliche Marktbearbeitung Fachspezialisten wie Profondia.

Warum haben Sie sich für die Dienstleistungen von Profondia entschieden?
Uns hat die etablierte Datenbank und die erstklassige Arbeit von Profondia überzeugt. Die Datenbank bietet für uns einen erheblichen Mehrwert, da sie ausgereift und regelmässig mit neuen Informationen aktualisiert wird. Ausserdem liegt die False-Positive-Rate gerade mal bei fünf Prozent. Wir haben mit der Unterstützung von Profondia bereits mehrere erfolgreiche Kampagnen durchgeführt. So konnten wir innerhalb kurzer Zeit drei Ziele realisieren: Erstens ITNB bekannt machen, zweitens unsere Produkte präsentieren und drittens erste Abschlüsse tätigen. Diese Resultate sprechen für sich und wir werden deshalb künftig weiter auf die Dienstleistungen von Profondia setzen.

Artikel IT-Markt 04/2024

27.05.2024
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Wie sich die Cybersecurity in ein Service-Business wandelt

Wie sich die Cybersecurity in ein Service-Business wandelt

Haben Unternehmen in der Vergangenheit ihre sensiblen Daten und Systeme hinter Mauern versteckt, rücken heute flexible Cybersecurity-Lösungen in den Vordergrund. Managed Security Services (MSS) werden für Unternehmen zunehmend ­attraktiver und bringen Bewegung in den Markt.

Seit dem Aufkommen der digitalen Datenverarbeitung ist der Schutz dieser Informationen vor unbefugtem Zugriff und Verlust ein zentrales Thema für Unternehmen. So versuchte man zunächst, undurchdringbare Mauern zu errichten und die Netzwerkumgebungen zu schützen; die Sicherheitsmassnahmen konzentrierten sich auf Lösungen wie Antivirus-Software, Endpunktsicherheit, Firewalls oder Spamschutz. Doch mit den rasanten technologischen Fortschritten wie jüngst etwa dem Trend zu cloudbasierten Diensten und dem steigenden Einsatz von KI-Anwendungen, haben sich auch die Security-Anforderungen verändert. Angriffe aus dem Cyberspace nehmen unaufhörlich zu und Cybersecurity-Services werden immer wichtiger.

Zunehmende Komplexität
Cyberkriminelle machen sich gezielt Schwachstellen zunutze und versuchen mit verschiedenen Attacken an vertrauliche Daten zu gelangen. In der Schweiz haben sich die gemeldeten Cybervorfälle im zweiten Halbjahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr gar verdoppelt. Betrugsversuche, Phishing- und Ransomware-Angriffe zählen dabei zu den beliebtesten Methoden. Zudem missbrauchen Angreifer KI-Tools, um beispielsweise mit gefälschten Stimmaufnahmen oder Bild- und Videomaterial an Geld zu gelangen. Die IT-Abteilungen in Unternehmungen sind in Sachen Cybersecurity deshalb immer stärker gefordert.

Cybersecurity-Anbieter stellen spezialisierte Dienste und Know-how in Form von Managed Security Services (MSS) zur Verfügung. Für Unternehmen lohnt sich der Bezug dieser skalierbaren Lösungen in mehrfacher Hinsicht. MSS sind in der Regel kostengünstiger als der Aufbau oder die Bewirtschaftung einer eigenen IT-Security-Abteilung. Mit der Auslagerung der Überwachungsaufgaben und der externen Analyse von Cybervorfällen können sich Unternehmen auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Cybersecurity-Anbieter besitzen die nötigen Ressourcen, um die Echtzeitüberwachung zu gewährleisten, verdächtige Aktivitäten zu erkennen und entsprechende Abwehrmassnahmen einzuleiten. Diese Services umfassen unter anderem Managed Detection and Response (MDR), Managed Vulnerability Management, Incident Response and Recovery oder gleich das ganze Security-Spektrum mit umfassenden SOC-Services (Security Operations Center).

Weiter bieten immer mehr Versicherer die Möglichkeit, sich gegen Bedrohungen aus dem Cyberraum abzusichern. Cyberversicherungen decken in der Regel folgende Risiken ab: die entstandenen Schäden an Daten, Aufwendungen für die Angriffsabwehr, die Kosten für die Wiederherstellung der angegriffenen Infrastruktur, den entstandenen Schaden aufgrund der Unterbrüche im Alltagsgeschäft sowie Kosten für Krisenmanagement und Kommunikation. Trotz allem bieten auch sie nur einen begrenzten Schutz.

Unternehmen sollten deshalb genau abwägen, wie sie ihre Systeme absichern können, welche Security-Lösungen sie einsetzen, ob diese Lösungen intern oder von externen Dienstleistern betrieben, sie aus der Cloud, On-Prem oder als Managed Service bezogen werden und wer diese externen Dienstleister sind.

Für Übersicht auf dem Markt sorgen
Die Tatsache, dass Cybersecurity für Schweizer Unternehmen ein Schwerpunktthema ist, zeigt sich auch in der Dynamik von Markt­umfragen. Diese äussert sich in einer relativ starken Verschiebung der Marktanteile und in einer Zunahme der in Anspruch genommenen Dienstleistungen. Profondia bildet IT-Security seit ihren Anfängen in ihrer Userbase-Datenbank ab. Standen ursprünglich vor allem Lösungen für Endpoint Sicherheit, Antivirus, Antispam und die Fire­walls im Zentrum, wurden im Verlauf der Jahre die Security Services immer wichtiger. Daher decken die Umfragen heute ebenfalls Bereiche wie Security-Audits, Security Operations Center und Cybersecurity-Versicherungen ab.

Neben einer Darstellung der aktuellen Marktsituation und Informationen über geplante Investitionen ermöglicht Userbase Analytics die Analyse der historischen Entwicklung. Dies hilft wiederum Unternehmen, Rückschlüsse zu ziehen und zukünftige Entwicklungen zu antizipieren.

Artikel IT-Markt 04/2024

27.05.2024
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Februar 2024

Success-Story: Arctic Wolf Networks

Success-Story: Arctic Wolf Networks

«Sicherheitsprobleme sind meist operativ bedingt.»

Hackerangriffe können heutzutage alle treffen – auch KMUs. Es ist daher entscheidend, diese rechtzeitig zu erkennen und geeignete Vorbeugungsmassnahmen zu ergreifen. Gerry Solenthaler, Account Executive Enterprise, gibt darüber Auskunft und berichtet über den Markteintritt von Arctic Wolf in der Schweiz vor eineinhalb Jahren.

Es gibt im Security-Markt über 3’000 Anbieter von Sicherheitslösungen. Was genau bietet Arctic Wolf in diesem Bereich an und wie unterscheidet sich Ihr Angebot von dem anderer Anbieter?
Gerry Solenthaler: Den Schutz ihrer Daten haben viele Firmen recht gut im Griff, auch im KMU-Segment. Dafür gibt es zahlreiche erprobte Tools, von der Firewall bis zu diversen Endpoint-Lösungen. Wir unterstützen daher Kunden dort, wo sie selbst Schwierigkeiten haben: potenzielle Systemangriffe schnell zu erkennen, zu verifizieren und dann richtig darauf zu reagieren bis hin zur Systemwiederherstellung bei einem tatsächlichen Angriff. Zudem bieten wir eine standardisierte und auch für KMUs bezahlbare Lösung zur kontinuierlichen Verbesserung der Security Posture. Viele Kunden schätzen, dass unsere Security Operations Center alle in Europa (Deutschland) liegen, sie mit uns (Schweizer)deutsch sprechen können und wir sie mit unserem sogenannten Concierge-Modell auch persönlich strategisch begleiten.

Warum hat sich Arctic Wolf für den Eintritt in den Schweizer Markt entschieden?
Arctic Wolf gibt es schon seit über zehn Jahren sehr erfolgreich in den Vereinigten Staaten. Vor etwa drei Jahren entschied sich das Management, auch den europäischen Markt zu bearbeiten, der gerade im Security-Bereich zunehmend an Bedeutung gewinnt – immerhin wächst der EMEA-Markt aktuell stärker als der USA-Markt! Gestartet wurde in Grossbritannien und Deutschland. Beide Länder sind recht komplexe Märkte mit zahlreichen Vorschriften und Regularien. Es war eine logische Konsequenz, in einem weiteren Schritt andere deutschsprachige Märkte aufzubauen. Dazu kommt, dass die Schweiz ein typisches KMU-Land ist, was der Hauptzielgruppe von Arctic Wolf entspricht. Sicher hat bei diesem Entscheid auch der wirtschaftliche Stellenwert der Schweiz eine gewisse Rolle gespielt. Und so kam es, dass Arctic Wolf nun seit ungefähr eineinhalb Jahren auch hier aktiv ist.

Was waren die Herausforderungen bei der Marktbearbeitung?
Es gab drei Challenges: Am Anfang konnten wir ja nur Referenzkunden aus Deutschland vorweisen. Es galt also, möglichst schnell Referenzkunden auch in der Schweiz zu gewinnen, um unsere Servicequalität belegen zu können. Parallel dazu mussten wir aber auch gute Channelpartner onboarden und aufbauen. Zum Glück hatten wir bereits ein gutes Netzwerk aus unseren früheren Tätigkeiten. Dazu kam ein zeitliches Problem: Wir starteten im Juni 2022 mit unseren Aktivitäten in der Schweiz, also gerade vor den Sommerferien. Man kann sich vorstellen, dass es nicht einfach war, in dieser Zeit Termine abzumachen und Entscheidungen zu erhalten.

In welchen Bereichen sieht Arctic Wolf die grössten Wachstumschancen?
Gemäss einer Studie von Gartner werden 2025 50 Prozent aller Unternehmen Managed Detection and Response Services benötigen – und das quer durch alle Branchen: vom Energieversorger und Finanzdienstleister über das Gesundheitswesen und die Industrie bis hin zur öffentlichen Hand. Während vor zehn Jahren viele KMUs noch der Meinung waren, dass SOC-Lösungen nur etwas für grosse Firmen oder Finanzinstitute seien, ist heute die Frage nicht mehr ob, sondern nur noch wann. Hackerangriffe sind heute ein Businessmodell und hochgradig automatisiert – es kann jeden treffen, auch kleinste Unternehmen! Von daher gibt es nach wie vor ein grosses Potenzial genau in dem Segment, in dem Arctic Wolf seine Lösungen anbietet.

Wie gehen Sie bei der Marktbearbeitung vor?
Mittlerweile können wir natürlich am meisten von Weiterempfehlungen bestehender Kunden profitieren. Wir bieten auch Webinare an, nehmen an Branchen-Events teil und nutzen den Sales Navigator von LinkedIn. Nach wie vor gehören zu den Akquise-Aktivitäten unseres Sales-Teams aber auch Cold Calls bei potenziellen Kunden. Am Anfang waren wir dankbar für die Tipps und Ratschläge der Sales Development Reps aus Grossbritannien, die in diesem Bereich viel Erfahrung mitbrachten. Aber der Schweizer Markt tickt natürlich anders, und da suchten wir auch externe Schweizer Partner, die uns bei der Akquisition unterstützen können.

Aus welchen Gründen haben Sie sich entschieden, auf die Dienstleistungen von Profondia zurückzugreifen?
Profondia hat im Schweizer Markt einen sehr guten Ruf. Wir suchten einen Anbieter, der uns nicht nur qualitativ hochwertige Datenbanken liefern kann, sondern uns auch bei der Akquisetätigkeit aktiv unterstützt und für uns Termine bei potenziellen Kunden vereinbart. Neben der Top-Datenqualität merkten wir schnell, dass sich die Experten von Profondia sehr gut im IT-Markt auskennen und schnell unsere Bedürfnisse verstanden hatten. Dadurch waren wir sehr effizient im Rollout des Akquise-Prozesses. Wir haben mittlerweile bereits drei Kampagnen mit Profondia umgesetzt.

Konnten durch die Zusammenarbeit mit Profondia konkrete Resultate erzielt werden?
Durchaus. Wir waren sowohl mit der Quantität als auch mit der Qualität der gebuchten Termine sehr zufrieden und es sind reale Kundenbeziehungen daraus entstanden. Positiv war auch, dass die potenziellen Kunden beim ersten Gespräch die richtige Erwartungshaltung an uns hatten und wussten, wo wir ihnen helfen können. Sie wurden also von Profondia korrekt informiert und vorbereitet. Wir werden sicher weiter gerne mit Profondia zusammenarbeiten.

Artikel IT-Markt 01/2024
Interview: Lars Berger

12.02.2024
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Damit der Hype nicht der Beliebigkeit anheimfällt

Damit der Hype nicht der Beliebigkeit anheimfällt

Die Innovationskraft der IT-Branche bringt regelmässig Hype-Themen hervor
Cloud, IoT, SD-WAN oder natürlich die allgegenwärtige KI. Ob diese Themen wirklich zu nachhaltigen Veränderungen des Marktes führen oder bald vom nächsten Schlagwort abgelöst werden – spricht aktuell noch jemand vom Metaverse? –, kann man meist erst im Nachhinein sagen.

Die Hitzekurven der verschiedenen Hypes verlaufen oft nach einem ähnlichen Muster:

  1. Am Anfang steht ein neues Konzept mit offensichtlichem Nutzen, das von einem oder wenigen innovativen Unternehmen lanciert wird (aktuell z. B. ChatGPT von OpenAI).
  2. Das Thema bekommt eine grosse Aufmerksamkeit und jeder Anbieter muss zeigen, wie er mit dem Thema umgehen wird.
  3. Der Markt diversifiziert sich: Die Herausforderer positionieren sich (oft über den Preis), Nischenanbieter kristallisieren sich heraus.
  4. Entwickelt sich das Thema zu einem nachhaltigen Trend, reagieren etablierte Anbieter, indem sie die entsprechenden Lösungen durch Eigenentwicklungen oder durch Akquisitionen in ihr Angebot integrieren. Löst der Hype sogar ein neues Paradigma aus, begründet er einen neuen Geschäftsbereich mit immer neuen Diversifizierungen. Aufgrund der latenten Bedrohung durch Cyberattacken ist aktuell eine solche Langzeit-Entwicklung bei der Cybersecurity zu beobachten.

Damit das eigene Angebot in einer solchen Situation noch Interesse weckt, ist die Erkenntnis wichtig, in welcher Entwicklungsphase sich der Markt befindet.

Bei einem neuen Hype besteht meist ein grosses allgemeines Interesse, das rasch eine Präsenz auf breiter Front erfordert. In reiferen Märkten, in denen bereits viele Anbieter auf den Zug aufgesprungen sind, ist die Kundensituation entscheidend. Bei Firmen, die sich schon adaptiert haben, kann es sich lohnen, daraus entstandene Folgeprobleme zu lösen oder Ergänzungslösungen mit einem spezifischen Mehrwert für Unternehmen anzubieten.

Oft können neue Segmente angesprochen werden, indem die preisliche Einstiegshürde gesenkt wird. Oder man deckt Nischen für Kunden mit besonderen Bedürfnissen ab, beispielsweise wegen regulatorischer oder marktspezifischer Anforderungen. Auch die Kombination von Produkten zu Bundles oder mit Services, aber auch die Automation von Prozessen können hier zum Erfolg führen. Grundsätzlich gilt: Je reifer der Markt ist, desto spezifischer muss die Ansprache erfolgen und desto präziser muss die Zielgruppe definiert sein. Anbieter wie Profondia bieten Unterstützung für eine optimale Ansprache dieser unterschiedlichen Segmente.

Artikel IT-Markt 01/2024
Text: Lars Berger

12.02.2024
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Dezember 2023

IT-Markt Report 2023 – am Puls des Marktes

IT-Markt Report 2023 – am Puls des Marktes

Als Dank für die Teilnahme an den Befragungen werden die aktuellen Daten einmal jährlich von Profondia aufbereitet und in Zusammenarbeit mit netzmedien im IT-Markt Report publiziert, um die Entwicklungen von Informations-Technologien und Marktanteilen in den Schweizer Unternehmen abzubilden.

Erfahren Sie unter anderem, …

  • wie sich der Informatisierungs-Grad in den verschiedenen Branchen entwickelt,
  • welche Cloud-Varianten und -Provider den Trend setzen
  • wie stark die Datacenter bereits virtualisiert und konsolidiert sind,
  • wie sich Workplace-Umgebungen verändern, neue Lösungen zur Zusammenarbeit
  • etablieren und welche Rolle Printer und MFPs dabei spielen
  • wie sich die Marktanteile bei der Business Software verteilen,
  • welche Netzwerk- und Security-Lösungen en vogue sind
  • und natürlich auch, wie und von welchen Service-Providern die Lösungen betrieben werden.

Hier finden Sie den IT-Markt Report 2023

01.12.2023
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IP-Targeting – Klasse statt Masse

IP-Targeting – Klasse statt Masse

Beim E-Commerce mit tiefen Konvertierungskosten kann sich die Ansprache breiter Zielgruppen lohnen. In B2B-Märkten hingegen ist der Aufwand, aus einem Lead einen Abschluss zu generieren, um ein Vielfaches höher. Fokussieren lautet das Zauberwort.

IP-Targeting macht es möglich, dass Ihre Werbung nur bei potenziellen Kunden ausgespielt wird, die sehr spezifische Zielgruppen-Kriterien erfüllen: beispielsweise bestimmte ICT-Lösungen einsetzen, diese aus der Cloud beziehen oder eine IT-Infrastruktur mit hohem Komplexitätsgrad betreiben.

Was auf Grund unserer detaillierten Datenbasis mit «Custom Audiences» bereits in den sozialen Netzwerken möglich ist, kann nun auch bei Medien-Titeln von breitgestreuten Schweizer Publisher-Netzwerken realisiert werden.

Ihr Werbebudget wird mit hoher Präzision investiert und der Aufwand für die Nachbearbeitung auf Firmen beschränkt, bei denen ein reales Potenzial für einen Abschluss besteht.

Ich möchte mehr über IP-Targeting erfahren

01.12.2023
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IT intern oder extern – was braucht mehr Strom?

IT intern oder extern – was braucht mehr Strom?

Der Bau neuer Rechenzentren führt immer wieder zu Medienberichten und öffentlichen Diskussionen über deren Stromverbrauch. Die asut-Studie «Energetische Auswirkungen der IT-Verlagerung von internen zu externen Rechenzentren» schafft erstmals Klarheit.

Im Rahmen der Studie «Energetische Auswirkungen der IT-Verlagerung von internen zu externen Rechenzentren» des Schweizerischen Verbandes der Telekommunikation (asut) befragte Profondia insgesamt 103 Unternehmen über deren Rechenzentren. Im Zentrum dieser nicht repräsentativen Umfrage stand die Verteilung der aktuellen und zukünftigen Workloads auf eigene und Colocation-Rechenzentren sowie in die Cloud.

Wie sieht die Entwicklung aus? Was sind die Auswirkungen auf den Energieverbrauch? Während der Anteil von Colocation-Rechenzentren relativ stabil bleiben dürfte, planen die Unternehmen eine Reduktion der internen Rechenzentren und eine Verlagerung in die Cloud.

Lesen Sie den Bericht, welcher eindrücklich aufzeigt, warum sogar trotz weiteren Rechenzentren eine Reduktion des Stromverbrauchs zu erwarten ist.

Die Studie interessiert mich

01.12.2023
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Oktober 2023

Video: Den Markt gezielt und effizient bearbeiten

Video: Den Markt gezielt und effizient bearbeiten

Im Video-Interview mit den netzmedien stellt sich Martin Maurer den Fragen von Marc Landis und präsentiert Selektionsmöglichkeiten und Informationstiefe der Profondia-Daten.

Martin Maurer, CEO, Profondia im Video-Interview mit IT-Markt.ch
(Source: Netzmedien)

Folgende Fragen werden im Video beantwortet:

  • Wie können die Kunden von einer Zusammenarbeit mit Profondia profitieren?
  • Wie werden die Daten gepflegt?
  • Wie können die Kunden auf diese Informationen zugreifen?
  • Welchen Nutzen haben die befragten Unternehmen von der Teilnahme an den Umfragen?
  • Welche Dienstleistungen bietet Profondia zur Marktbearbeitung an?
  • Was sind die ersten Schritte, wenn ein Anbieter von IT-Lösungen zusammen mit Profondia den Fokus bei der Marktbearbeitung schärfen will?
31.10.2023
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Die Aufmerksamkeit der Kunden ist online und dort sind sie auch ansprechbar

Die Aufmerksamkeit der Kunden ist online und dort sind sie auch ansprechbar

Nicht nur im Privatleben, sondern auch bei der Arbeit verbringt man heute viele Stunden online am PC oder am Smartphone. Wer seine Kunden ansprechen oder neue gewinnen will, erreicht sie also dort. Im Cashman erklärt Geschäftsführer Martin Maurer, wie das Unternehmen dabei hilft, digitales Marketing ohne Streuverlust zu betreiben.

Was macht digitales Marketing so wichtig?
Wir alle bewegen uns heute viele Stunden lang im digitalen Raum, egal ob bei der Arbeit am PC, beim Austausch mit Freunden oder beim Konsum von News und Medieninhalten auf dem Smartphone – dort ist unsere Aufmerksamkeit, und dort sind wir auch ansprechbar. Ob wir auf Botschaften aufmerksam werden, wann, wo und in welchem Kontext dies geschieht, lässt sich zudem genau und in Echtzeit messen und macht Marketingkampagnen zu iterativen Prozessen, wobei auf Reaktionen des Zielpublikums wiederum rasch reagiert werden kann.

Wo liegt die grösste Gefahr für Streuverlust?
In einer idealen Marketingwelt erfolgt die Platzierung in einem Kontext, der sich bereits mit dem entsprechenden Thema befasst, oder noch besser, wenn der potenzielle Käufer nach dem beworbenen Angebot sucht. Im B2C-Geschäft kann dies sehr gute Resultate bringen. Im B2B-Umfeld ist dies herausfordernder, denn der potenzielle Kunde ist ein Unternehmen, das oft mehrere Voraussetzungen erfüllen muss – etwa technische Voraussetzungen, passende Arbeitsprozesse, Grösse, Branche etc. –, und die Botschaft muss bei einer Kontaktperson aufschlagen, die über Entscheidungskompetenz verfügt oder den Beschaffungsprozess zumindest beeinflussen kann.

Was bedeutet dieser Streuverlust für die Unternehmen und ihre Marketingaktivitäten?
Auf vielen Plattformen bezahlt der Werbekunde für Impressions, Klicks oder beides. Investitionen in Aufmerksamkeit von Personen und Firmen, die keinen echten Bedarf am Angebot haben, sind also herausgeschmissenes Geld, ausser man ist bereit, die erlangte Aufmerksamkeit als imagebildende Massnahme zu verbuchen. Aber bei erklärungsbedürftigen Lösungen, etwa in der ICT, ist die grösste Kostenfolge der Aufwand im Verkauf, um die nicht relevanten Leads zu disqualifizieren. Da werden rasch viele Stunden verschwendet.

Wie hilft Profondia diesbezüglich weiter?
Aufgrund der umfassenden Datenbasis können wir sogenannte Custom Audiences erstellen, die viel präziser sind als die Mittel zur Zielgruppendefinition der Plattformen. Wenn ein IT-Dienstleister beispielweise auf SAP spezialisiert ist und Firmen bei der Migration auf SAP 4/Hana unterstützen möchte, ergibt es keinen Sinn, Werbung bei den Nutzern anderer ERP-Lösungen zu platzieren. Es bringt in diesem Fall viel mehr, den Werbeaufwand auf eine kleine, aber genau definierte Zielgruppe zu konzentrieren. Neu gibt sogar auch Möglichkeiten, kurz vor dem Einblenden der Werbung zu prüfen, ob die Person bei einer Firma arbeitet, die für das Angebot auch wirklich relevant ist. Das Werbebudget kann daher nochmals viel gezielter eingesetzt werden.

Wie und wie oft pflegt Profondia die Daten dieser Userbase?
Die Grund- und Kontaktdaten von Firmen mit mehr als 50 Mitarbeitenden werden standardmässig alle sechs Monate im direkten Kontakt mit den Unternehmen überprüft und dabei auch der Consent eingeholt. Da unsere Daten regelmässig im Einsatz sind, zum Beispiel auch im Rahmen unseres «Em@il Service», werden Personalwechsel rasch identifiziert und wiederum individuell abgeklärt. Der Interviewzyklus zu den eingesetzten ICT-Lösungen und den geplanten Investitionen beginnt zwölf Monate nach der letzten Aktualisierung.

Artikel

Interview: Coen Kaat – IT-Markt Nr. 7 – 11.10.2023

11.10.2023
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Juni 2023

IT-Markt Report 2023

IT-Markt Report 2023

Die Sicht der 13’571 grössten Anwender-Unternehmen in der Schweiz.

  • Die Anzahl der Schweizer Unternehmen, die Cloud Computing Dienste nutzen.
  • Die Collaboration-Lösungen, die vom Home Office-Boom profitieren.
  • Die Veränderungen in den Marktanteilen der Lösungen und Anbieter.

Profondia erstellt in Zusammenarbeit mit Netzmedien jährlich den IT-Markt Report. In diesem Report erhalten Sie einen Einblick in die Marktentwicklung.

Artikel IT-Markt Ausgabe Nr. 5
Präsentation

28.06.2023
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Mai 2023

Success-Story: ELCA Informatik AG

Success-Story: ELCA Informatik AG

20 Jahre Partnerschaft mit ELCA Informatik AG

Die Geschäftsbeziehung zwischen ELCA Informatik AG und Profondia besteht bereits seit 20 Jahren. José Gomez, Senior Marketing & Category Manager, verrät einige Hintergründe zu dieser langjährigen Partnerschaft.

Herr Gomez, können Sie ELCA Informatik AG kurz vorstellen?
Die ELCA ist einer der grössten unabhängigen Schweizer Anbieter von IT-Lösungen und führend in den Bereichen IT-Business-Consulting, Softwareentwicklung und -wartung sowie IT-Systemintegration. ELCA-Lösungen verringern die Komplexität, verkürzen Innovationszyklen, verbessern Geschäftsergebnisse und erhöhen die Kundenzufriedenheit. Das Unternehmen im Privatbesitz beschäftigt über 2 000 Experten und hat Niederlassungen in Lausanne, Zürich, Rapperswil-Jona, Genf, Bern, Paris, Madrid, Basel, Granada, Ho-Chi-Minh-City und Mauritius (Offshore-Entwicklung). Sie alle arbeiten nach einem gemeinsamen Verfahrenssystem.

In welchen Bereichen sieht ELCA Informatik AG im Moment die grössten Wachstumschancen?
Für viele Unternehmen, die eine digitale Transformation prüfen, hat die Optimierung ihrer Cybersicherheits- und Cloud-Strategie höchste Priorität und muss sorgfältig geprüft werden.

Welches sind für Sie die wichtigsten Instrumente für eine effiziente Bearbeitung des Marktes?
Wir nutzen eine Vielzahl von Instrumenten, um für unsere Dienstleistungen und Services zu werben, wie beispielsweise gemeinsame Kampagnen mit unseren wichtigsten Partnern. Um unsere potenziellen Kunden und Interessenten zu erreichen, nutzt unser engagiertes Marketingteam die gesamte Palette an Online-Marketing-Tools, Newslettern, Fachzeitschriften, Messen, Veranstaltungen – und natürlich Profondia, um die Segmentierung unserer Kampagnen zu verfeinern.

Aus welchen Gründen haben Sie sich entschieden, auf die Dienstleistungen von Profondia zurückzugreifen?
Durch meine früheren Positionen im Marketing und speziell in der IT war mir Profondia schon seit längerer Zeit vertraut. Jetzt, als Category Manager bei der ELCA und deren Tochtergesellschaften wie ELCASecurity, Senthorus und Sumex, nutze ich die Dienstleistungen von Profondia, um unsere verschiedenen Kampagnen direkt bei Kunden zu bewerben. Wir sind sehr zufrieden mit der Qualität der Daten, die uns zur Verfügung gestellt werden.

Konnten durch die Zusammenarbeit mit Profondia konkrete Resultate erzielt werden?
Die Ergebnisse der verschiedenen Kampagnen sind sehr beeindruckend. Die Trefferquote bei den zahlreichen Mailings ist konstant auf einem hohen Niveau und erfüllt uns mit grosser Zufriedenheit. Dieser Faktor ist für das Wachstum und den Erfolg der ELCA von grosser Bedeutung.

Screen 10/2023 – Mai

19.05.2023
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Wir öffnen Türen, damit die Kunden eintreten können

Wir öffnen Türen, damit die Kunden eintreten können

Seit über drei Jahrzehnten versorgt Profondia Kunden mit detaillierten Daten über den Schweizer IT-Markt zur genauen Segmentierung der Zielgruppen. Für die Ansprache potenzieller Neukunden bietet Profondia komplementäre Dienstleistungen an. Im Interview erklärt Martin Maurer, CEO von Profondia, welche Rolle der Faktor «Mensch» dabei spielt.

Auf welchen Kanälen können Sie Firmen bei der Kundenkommunikation unterstützen?
Martin Maurer: Die Unterstützung erfolgt auf verschiedenen Wegen. So bieten wir natürlich Kommunikation via Telefon oder E-Mail an. Zudem können wir auf Social Media wie etwa Linkedin aktiv werden. Aber auch auf dem postalischen Weg bieten wir gerne Unterstützung an.

Bei der Kommunikation über diese Kanäle steht oft die Masse im Vordergrund. Mit welchen qualitativen Elementen kann Profondia einen Unterschied machen?
Unsere Qualität kommt von unseren Mitarbeitenden. Sie sind alle festangestellt und führen sowohl die ICT-Umfragen für Profondia als auch Kampagnen im Namen unserer Kunden durch. So konnte sich unser Team ein breites Know-how im Bereich Business-ICT-Lösungen aneignen. Die Mitarbeitenden sind im Schnitt bereits seit über acht Jahren im Unternehmen. Ausserdem sprechen wir die Sprache der Kunden: Die Gespräche werden auf Schweizerdeutsch, Französisch, Italienisch und wenn es sein muss auch auf Englisch geführt. Die Skripte werden von unseren erfahrenen Account Managern, die in der Vergangenheit alle bei ICT-Anbietern gearbeitet haben, gemeinsam mit den Kunden erarbeitet.

Kommt es da nicht zu Zielkonflikten zwischen Quantität und Qualität?
Das kann in der Tat vorkommen, da es hier ein gewisses Spannungsfeld gibt: Generell möchten die Kunden möglichst hohe Qualität, aber gleichzeitig sind ihre Budgets nicht unbegrenzt. Bei unserem Team stehen jedoch durch die Umfragetätigkeit naturgemäss die qualitativen Aspekte im Vordergrund. So arbeiten unsere Mitarbeitenden etwa mit Wochenzielen für verschiedene Aufgabenbereiche und können sich so ihre Arbeit frei einteilen. Unsere Prozesse sind optimiert: Mit guter Planung und Vorbereitung vermeiden wir ein Stop-and-go-Vorgehen. Die Resultate kommunizieren wir in Echtzeit mit den Kunden.

Woran erkennt man diesen Qualitätsanspruch?
Das erkennt man etwa daran, dass wir ein Nein der kontaktierten Person akzeptieren. Unser Auftrag ist es, im Namen des Kunden zu agieren. Wir öffnen Türen, damit die Kunden eintreten können. Diese Kunden sollen aber in ein paar Monaten wieder selbst anrufen können und dann sollte der letzte Kontakt in positiver Erinnerung sein. Qualität erreichen wir auch durch die geringe Fluktuation. So kann ein Kunde davon ausgehen, dass dieselben Mitglieder des Profondia-Teams für ihn zuständig sind, selbst wenn zwischen zwei Kampagnen eine längere Zeit verstreichen sollte. Das vereinfacht die Schulung und schafft zudem Vertrauen.

Welchen Einfluss haben Profondias Daten bei den Lead-Generierungs-Kampagnen?
Die Daten sind unser eigentliches Erfolgsgeheimnis. So können wir den Nutzen der Lösungen unserer Kunden direkt bei den Firmen platzieren. Sowohl bei den Unternehmen, bei denen ein konkretes Bedürfnis bereits besteht, als auch bei denen, die sich in einer Konstellation befinden, in der das Bedürfnis über kurz oder lang entstehen wird. Zudem können wir dank der Qualität unserer Daten viel zügiger arbeiten. Die Nettokontaktrate pro Stunde ist mindestens doppelt so hoch, als wenn
wir mit oft mässig gepflegten Daten eines Kunden arbeiten würden.

Artikel

Interview: Coen Kaat – IT-Markt Nr. 3 – 03.05.2023

03.05.2023
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