Juni 2022

IT-Markt Report 2022

IT-Markt Report 2022

Der Schweizer ICT-Markt: Die Sicht der 13‘678 grössten Anwender-Unternehmen.

  • Welchen Einfluss hat die Cloud auf die Data Center-Architekturen?
  • Welche Security-Lösungen werden zum Schutz gegen Cyber-Attacken eingesetzt?
  • Wie verändern sich die Marktanteile der eingesetzten IT-Lösungen und Anbieter?

Insiderwissen und spannende Details über die Marktentwicklung finden Sie in unserer Präsentation und im Artikel, welcher in Zusammenarbeit mit Netzmedien entstanden ist.

Bitte zögern Sie nicht uns zu kontaktieren, wenn Sie Fragen haben.

28.06.2022
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April 2022

Profondia feiert 30-jähriges Jubiläum im Europa-Park

Profondia feiert 30-jähriges Jubiläum im Europa-Park

Wie feiert man in Coronazeiten das 30-jährige Bestehen einer Firma? Die vielen pandemiebedingten Unsicherheiten liessen es nicht zu, eine grosse Jubiläumsparty vernünftig zu planen. Also nutzte das Management-Team Ende Oktober das zwischen zwei Coronawellen liegende Tal und lud das ganze Team für zwei Tage in den Europa-Park ein. So konnten wir allen Mitarbeitenden für ihren Einsatz und ihre Treue gebührend danken.

Carpe diem! Schon frühmorgens ging es also los in Richtung Rust. Passend zur Halloween-Zeit war der ganze Europa-Park mit Kürbissen und Spinnennetzen geschmückt. Kecke Zungen behaupteten, wir hätten die Hexlein und Teufelchen gleich selbst mitgebracht … 😊. Die Shows und Achterbahnen boten allen etwas, egal, ob man lieber gemütlich oder als Adrenalin-Junkie unterwegs war.

So oder so ein toller Tag: Viele Mitarbeitende hatten sich aufgrund von Corona und Homeoffice seit Längerem nicht mehr persönlich gesehen und freuten sich daher ganz besonders über das willkommene Wiedersehen bei schönstem Herbstwetter.

Profondia Team im Europa-Park

Screen 08/2022 – April

27.04.2022
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Profondia stellt sich vor: Daniela Engeler-Meyer

Profondia stellt sich vor: Daniela Engeler-Meyer

Daniela Engeler-Meyer ist vor 26 Jahren als Sekretariats- und Verkaufsassistentin zu Profondia gestossen. Bereits ein paar Monate später wirbelte sie fachkundig in der Buchhaltung herum und leitet mittlerweile das gesamte Admin-Team. Trotz der vermeintlich trockenen Materie ist sie jung und knackig geblieben.

Dein erster Arbeitstag bei Profondia:
An was erinnerst du dich da?
Das war ziemlich turbulent. Als damals «Mädchen für fast alles» (ausser Agentinnen-Aufgaben) habe ich die von den Agentinnen eruierten Daten im System erfasst, Offerten erstellt und danach auch gleich die Lieferung ausgelöst und die Rechnung zugestellt.

Wie lange bist du schon Teil der Profondia-Familie?
Nächste Frage bitte!
Spass beiseite. Hier gehöre ich bereits zum Inventar und bin wahrscheinlich in der gesamten Firma das älteste «Teil».

Welches ist dein persönliches Highlight in deiner Tätigkeit bei Profondia?
Fast von Anfang an in dieser Firma dabei zu sein und zu sehen, wie wir stetig gewachsen sind.

Ohne was kannst du nicht arbeiten?
Ohne ein Umfeld, in welchem ich mich wohlfühle, weil es sehr familiär ist (und natürlich auch nicht ohne Strom! 😊).

Was ist deine Funktion bei Profondia und was wolltest du als Kind werden?
Mit meinem Team bin ich für die gesamten administrativen Abläufe und die Infrastruktur verantwortlich. Daneben liegt mein Hauptaufgabengebiet im Führen der Buchhaltung. Ich wollte ursprünglich einmal in der Säuglingsabteilung eines Krankenhauses arbeiten.

Welches ist dein schönster Ort auf Erden und wieso?
Die Schweiz, weil sie derart schön ist und so viel Sehenswertes bietet, das entdeckt werden will.

Ohne was gehst du nie aus dem Haus?
Ohne mich von meinem Mann richtig zu verabschieden.

Welches Talent hättest du gerne?
Alles etwas gelassener zu sehen.

Zu welcher Musik kannst du deine Beine nicht stillhalten?
Alles, was einen guten Rhythmus hat.

Screen 08/2022 – April

27.04.2022
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Success-Story: SAP AG

Success-Story: SAP AG

Europas grösster Softwarekonzern baut − insbesondere bei der Neukundenakquise − auf die gepflegten Firmen und Kundendaten von Profondia.

Herr Schatzmann, SAP ist ein weltbekanntes Unternehmen. Was macht Ihr Unternehmen so erfolgreich?
Unternehmen wählen SAP als ihren Lösungsanbieter, weil wir ihre Geschäftsprozesse verstehen, ihre Ziele kennen und dafür die richtigen Lösungen liefern, egal, welche Branche und egal, wie gross das Unternehmen ist.

Digitalisierung und Cloud sind aktuell die grossen Themen in der IT. Welchen Einfluss hat dies auf das Geschäftsmodell von SAP?
Gerade die Pandemie hat gezeigt, dass neue Geschäftsprozesse notwendig sind, um sich adaptieren zu können und um neue Zielmärkte zu erreichen. Firmen, die in der Vergangenheit in ihre Digitalisierungsstrategie investiert haben, konnten in dieser schwierigen Zeit überproportional profitieren. SAP liefert unzählige Lösungen für digitalisierte Abläufe, und durch eine offene Entwicklungsplattform ermöglicht SAP seinen Kunden ihre individuellen Anforderungen zu entwickeln und damit gleichzeitig ihren USP zu stärken. Bei privaten Anwendungen sind wir längst in der Cloud angekommen, egal, ob Office-, Chat- oder Social-Anwendungen. Nun folgen diesem Trend auch die Unternehmen mit ihren betriebswirtschaftlichen, geschäftskritischen Anwendungen. Sie erhöhen dadurch ihre Sicherheit, senken ihre Kostenstrukturen und können zudem schneller von Innovationen profitieren.

SAP ist bei vielen Unternehmen gut etabliert. Wo sehen Sie die grössten Chancen für zukünftiges Wachstum?
In der Schweiz sind wir bei grossen Unternehmen für betriebswirtschaftliche Lösungen der dominierende Anbieter. Für diese Unternehmen steht der Wechsel in die Cloud im Vordergrund. Im Neukundengeschäft sehen wir vorwiegend im KMU-Bereich hohe Wachstumschancen.

Sie nutzen die Daten von Profondia. Wie gestaltet sich Ihr Mix der Marketinginstrumente und welchen Nutzen ziehen Sie dabei aus den Informationen aus der Userbase?
Profondia mit ihrer gut gepflegten Datenbank mit Firmen und Kontakten bietet uns primär bei der Akquise von Neukunden grossartige Unterstützung. Damit gelingt es uns, Interessenten anzusprechen und eine überraschende, innovative SAP zu zeigen. Neben klassischem Direct Mailing und den Telefon-Kampagnen nutzen wir für die zielgerichtete Kundenansprache immer häufiger auch digitale Kanäle.

Besonders spannend ist, dass Sie teilweise auch auf konventionelle postale Mailings setzen. Welche Vorteile bieten klassische Mailings in der heutigen Zeit?
Mit Direct Mailings erreichen wir Kunden auf eine persönlichere Art. So können wir ihnen beispielsweise zusammen mit einem individuell formulierten Brief ein kleines Give-away zusenden. Wir erreichen auf diese Weise gegenüber einem E Mail-Versand oder einem LinkedIn-Mail eine höhere Aufmerksamkeit.

Screen 08/2022 – April

27.04.2022
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Success-Story: dplan AG

Success-Story: dplan AG

Von vier Standorten aus erarbeitet und betreibt die Solothurner dplan AG flexible und kostenoptimierte Informatiklösungen mit dem Ziel, ihren Kunden schweizweit einen nachhaltigen Nutzen und Mehrwert zu schaffen. Bei der Herstellung des Erstkontakts zu potenziellen Kunden arbeiten dplan und Profondia kontinuierlich zusammen.

Herr Reif, können Sie unseren Lesern in ein paar wenigen Sätze dplan vorstellen?
Das Unternehmen dplan AG Enterprise ist ein IT-Dienstleister, der im Bereich IT Arbeitsplatzinfrastruktur tätig ist. Von der Einlagerung, der Installation und der Auslieferung bis hin zur Rückholung, der Löschung und dem Wiederverkauf wird der Verarbeitungsprozess digital greifbar. Nicht nur die grosse Kompetenz und ein sehr attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern auch Themen wie klimaneutrale und digitale Produktion, soziales Engagement und die landesweite Abdeckung sorgen für einen Leistungsumfang, der in der Schweiz einzigartig ist. Die digitale Plattform Delphi sichert beispielsweise den Kunden in Realtime eine transparente Sicht auf den kompletten Verarbeitungsprozess − ein Highlight für die Governance-Bereiche der Unternehmen.

In welchen Bereichen sehen Sie für dplan die grössten Wachstumschancen?
Die Wachstumsbereiche der dplan AG liegen klar im schweizweiten nachhaltigen Einsatz und Betrieb von IT-Komponenten. Heute betreuen wir branchenübergreifend bis zu 100’000 IT-Arbeitsplätze pro Jahr mit 80 bis 100 Mitarbeitenden. Dies wollen wir in den nächsten vier Jahren verdoppeln. Die Entwicklung im Bereich Homeoffice ist für uns ebenfalls ein wichtiger Treiber, da wir mit unserem Field-Service-Konzept die Mitarbeitenden auch zu Hause in hoher Qualität bedienen können. Für diese Anforderungen gibt es in der Schweiz heute ebenfalls kaum vergleichbare Lösungen.

Welche Bedeutung hat für Sie die Akquisition von Neukunden und wie gehen Sie dabei vor?
Die Akquisition von Neukunden ist bei unseren Wachstumszielen von zentraler Bedeutung. Wir agieren heute auf drei Ebenen. Die erste Ebene bezieht sich auf die grössten Unternehmen der Schweiz. Auf der Basis unserer Lösung, gepaart mit Mehrwert, sprechen wir diese Unternehmen direkt an und planen Geschäfte eher mittel- bis langfristig. Die zweite Ebene betrifft vor allem Unternehmen ab 400 Mitarbeitenden, also im mittleren Segment. Mit attraktiven Angeboten adressieren wir hier kurzfristige Einstiegsgeschäfte, um dann den neu gewonnenen Kunden zu entwickeln. Im dritten Segment befinden wir uns auf der Social-Media-Plattform und generieren dort über Marketing weitere Leads.

Bei der Marktbearbeitung kooperieren Sie mit Profondia. Was waren dabei Ihre Entscheidungskriterien?
Der Entscheid, in der zweiten Ebene mit Profondia zu arbeiten, basiert auf meinen Erfahrungen der letzten Jahre. Profondia ist hinsichtlich Datenbasis der Schweizer Unternehmen in Verbindung mit der Dienstleistung des Erstkontakts unbestritten die beste Option. Hinzu kommt, dass wir mittlerweile jedes Jahr noch enger zusammenarbeiten, was bezüglich der Leistungen der dplan AG sowie ihrer Philosophie und Kultur absolut von Vorteil ist. «Unser Team» bei Profondia vertritt uns sehr gut am Schweizer Markt.

Welchen Beitrag konnte Profondia zur Erreichung Ihrer Ziele leisten?
Die Ergebnisse aus den diversen Kampagnen können sich absolut sehen lassen. Die zusammen vereinbarten Ziele für Kundentermine konnten erreicht und teilweise sogar übertroffen werden. Dies war in der Vergangenheit und wird in der Zukunft ein wichtiger Faktor des Wachstums und des Erfolgs der dplan AG sein.

Screen 08/2022 – April

27.04.2022
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November 2021

Profondia stellt sich vor: Robert Vego

Profondia stellt sich vor: Robert Vego

Robert Vego ist seit über drei Jahren bei der Profondia AG für den Verkauf und das operative Marketing zuständig.

Wie startest du in der Regel in den Tag?
Mit feinem Kaffee und einem Brush-up der Tagesnews.

Eher Typ inhouse oder Typ off-site?
Wohl eher der Off-Site-Typ. Denn gute Kundenbeziehungen gedeihen meiner Meinung nach nicht nur am Telefon oder per E-Mail, sondern in erster Linie direkt vor Ort bei unseren Kunden.

Ohne was kannst du nicht arbeiten?
Ohne mein Team, also meine Arbeitskolleginnen und -kollegen. Für mich ist arbeiten in einem Team, wo jede und jeder zum gemeinsamen Erfolg einen entscheidenden Beitrag leistet, enorm wichtig. Ohne diese Konstellation würde ich nicht gerne arbeiten.

Kino oder Streaming?
Ganz klar Kino. Grossleinwand, guter Sound, Popcorn und das Mittendrin im Publikum sind immer eine feine Sache.

Was ist für dich im Job das persönliche Highlight?
Zweifelsohne die vielen guten und konstruktiven Erlebnisse mit den Kunden von Profondia.

Dein grösstes Erfolgserlebnis?
Ein Erfolg im Doppelpack: die Hochzeit mit meiner Partnerin und die Geburten meiner drei Kinder.

Screen 07/2021 – November

08.11.2021
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Profondia @Labdoo

Profondia @Labdoo

Nach langer «Corona-Pause» konnte sich am Freitag, 27. August 2021, das ganze Profondia-Team endlich wieder einmal treffen.

Um gleichzeitig etwas zu lernen und mit den eigenen Händen einen positiven Beitrag zu leisten, trafen wir uns am Morgen in Oberwil-Lieli bei Labdoo Schweiz. Bevor der Workshop losging, stellte Frank Geisler, Präsident von Labdoo Schweiz, den Verein Labdoo und seine Teammitglieder Roland Fleckenstein und Gregor Fröhlich vor.

Dann ging es an die Arbeit: Wir wurden in vier verschiedene Teams bzw. auf vier Stationen aufgeteilt: Reinigung der Laptops, Konfiguration, Logistik und Werkstatt. Bei der ersten Station reinigten und desinfizierten wir die Geräte, bei der zweiten Station bespielten wir die Laptops mit Labdoos spezifischem Betriebssystem und verpackten die Geräte danach in Kisten. Gab es dabei Probleme, brachten wir sie in die Werkstatt. Hier wurden mit Unterstützung von Roland Fleckenstein diverse Tests durchgeführt, so dass die Probleme behoben werden konnten und die Geräte danach wieder einwandfrei funktionierten. Liess sich ein Notebook nicht reparieren, wurde er «ausgeschlachtet» und die noch verwendbaren Komponenten wie SSD-Karte oder RAM ausgebaut. Die restlichen Teile entsorgten wir fachgerecht in der Swico-Tonne.

Am Ende des Nachmittags präsentierte uns Frank Geisler die eindrücklichen Zahlen: Insgesamt 128 Geräte haben wir an diesem Tag wieder zum Laufen gebracht! Diese werden nun an Labdoo-Bildungsprojekte auf der ganzen Welt verteilt.

Falls auch Sie einen ausgedienten Laptop zuhause rumliegen haben, den Sie nicht mehr benötigen, können Sie sich unter www.labdoo.ch informieren, wo sich die nächstgelegene Sammelstelle befindet.

Wir haben einen lehrreichen und spannenden Tag bei Labdoo verbracht und möchten uns nochmals bei Frank und seinem Team bedanken! Wir alle wünschen Labdoo weiterhin viel Erfolg bei ihrem Ziel, möglichst allen Menschen einen Zugang zur digitalen Welt zu ermöglichen.

«2 100 Bildungsprojekte auf der ganzen Welt lassen sich nur mit viel Herzblut des Vereins Labdoo stemmen. Schön, dass auch wir mit den 128 aufbereiteten Geräten ein Beitrag leisten konnten.»
— Martin Maurer, Geschäftsleiter Profondia AG

Screen 07/2021 – November

 

Labdoo.org

Labdoo Schweiz ist ein Verein mit Sitz in Oberwil-Lieli im Kanton Aargau.

Der Verein ist ein gemeinnütziges Hilfsprojekt, das Kindergärten, Schulen, Waisenhäusern und Flüchtlingsheimen im In- und Ausland mittels gebrauchter und bei Bedarf revidierter Laptops den Zugang zu IT und Bildung ermöglicht.

Bei Labdoo sind Sie in guter Gesellschaft: Sie haben bis jetzt weltweit über 32 000 Laptops aufbereitet, mehr als 2 100 Bildungsprojekte unterstützt und damit rund 670 000 Kindern, Jugendlichen, Waisen sowie Flüchtlingen ein Lernen mit Zukunft ermöglicht. Gleichzeitig wurden damit rund 500 Tonnen CO2 eingespart.

Unterstützen auch Sie Labdoo mit Ihrer Spende, Mitarbeit oder einem Projekt. Helfen Sie, dazu beizutragen, unsere Welt nachhaltig zu verbessern.

Hier erfahren Sie mehr über Labdoo.

08.11.2021
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Social-Media-Marketing ohne Streuverlust

Social-Media-Marketing ohne Streuverlust

Auch in der Geschäftswelt haben die sozialen Netzwerke einen festen Platz zur Beziehungspflege und für den gegenseitigen Austausch eingenommen.

Da sich auch hier ihr Geschäftsmodell über Werbung finanziert, bieten die Plattformen ein breites Spektrum von Werbeformaten und Werkzeugen an, damit sich möglichst viele Stufen einer Werbekampagne mit der eigenen Plattform abwickeln lassen. Dies garantiert weitere Werbeeinnahmen und das Sammeln zusätzlicher Informationen über das Nutzerverhalten. Richtig eingesetzt, lassen sich über die Social Media-Kanäle der Bekanntheitsgrad steigern und Kontakte zu vielversprechenden Neukunden knüpfen.

 

Zielgruppen-Effizienz dank Userbase

 

Für den Erfolg entscheidend ist, dass eine Botschaft in wenigen Sekunden präzis und möglichst originell platziert werden kann, insbesondere wenn die reine Informationsvermittlung das oberste Ziel der Kampagne ist. Soll mit der Kampagne auch ein weiterführender Interaktionsprozess ausgelöst werden, gewinnt das Ansprechen der richtigen Zielgruppe an eminenter Bedeutung.

Dank der detaillierten Daten der Userbase von Profondia lassen sich genau die Firmen identifizieren, welche für eine bestimmte Lösung in Frage kommen. Die Werbung kann so gezielt an die massgebenden Entscheidungsträger adressiert werden.

Bei einer kürzlich durchgeführten Kampagne konnten so Impressions bei 46,5 % der Firmenzielgruppe und bei 24,8 % der identifizierten Entscheidungsträger erzielt werden. Die präzise Definition der Zielgruppe ermöglichte es, die Werbekosten in einem überschaubaren Rahmen zu halten.

Der wichtigste Effizienzgewinn entstand jedoch bei der Nachbetreuung derjenigen Personen, die Interesse am beworbenen Angebot zeigten. Da die selektierte Zielgruppe von Beginn weg nur Firmen enthielt, welche über das notwendige Potential verfügen, mussten die Kundenbetreuer keine Zeit für eine mühevolle Nachqualifikation aufwenden. Und vor allem stellten die interessierten Kontakte eine effektive Chance für den erfolgreichen Aufbau einer Geschäftsbeziehung dar.

Gerne helfen wir auch Ihnen bei der Identifikation Ihrer Wunschzielgruppe in den sozialen Netzwerken.

Screen 07/2021 – November

08.11.2021
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Success-Story: Veritas

Success-Story: Veritas

Mit dem richtigen Mix zum Erfolg

Seit mehreren Jahren zählt Veritas auf die Dienste von Profondia, um am Puls des Marktes mit der richtigen Mischung aus Daten, On- und Offline-Marketing zu sein.

Herr Lombardo, können Sie Veritas kurz vorstellen?
Veritas Technologies ist ein führender Anbieter von Lösungen für Datensicherheit und verfügbarkeit. Über 80 000 Unternehmen – darunter 87 % der Fortune Global 500 – vertrauen darauf, mit unseren Lösungen ihre IT-Komplexität zu senken und gleichzeitig ihr Datenmanagement zu vereinfachen. Die Veritas Enterprise Data Services Platform automatisiert den Schutz und die Wiederherstellung von Daten an jedem Speicherort, stellt die 24/7-Verfügbarkeit geschäftskritischer Anwendungen sicher und bietet Unternehmen die Transparenz, die sie zur Einhaltung aktueller und künftiger Gesetze und Richtlinien benötigen. Veritas steht für höchste Zuverlässigkeit und Bereitstellungsmodelle, die allen Anforderungen gerecht werden. Die Plattform unterstützt mehr als 800 Datenquellen, über 100 Betriebssysteme, mehr als 1 400 Speicherziele und über 60 verschiedene Cloud-Plattformen.

In welchen Bereichen sieht Veritas im Moment die grössten Wachstumschancen?
In den Medien hört man fast schon täglich von neuen Ransomware-Attacken auf Unternehmungen und Organisationen weltweit. Es geht nicht mehr darum, ob, sondern wann ein Unternehmen ins Visier von Ransomware-Attacken gerät. Leider wird dies in naher Zukunft so bleiben. Im Bereich Ransomware-Protektion gibt es also noch viel zu tun.
Veritas kann beim Schutz, Sichern und Wiederherstellen von Daten helfen – unabhängig vom Speicherort, egal ob am Unternehmensstandort, dezentral oder in der Cloud.

Welches sind für Sie die wichtigsten Instrumente für eine effiziente Bearbeitung des Marktes?
Heutzutage führt an Digital Marketing kein Weg mehr vorbei. Das sollte allerspätestens jetzt allen bewusst sein. Trotzdem ist Telemarketing weiterhin einer der wichtigsten Treiber, wenn es um qualifizierte Leads, Appointment-Setting oder allgemein Demand-Generation geht. Sind schnelle und qualifizierte Resultate erwünscht, muss weiterhin der Hörer in die Hand genommen werden.

Aus welchen Gründen haben Sie sich entschieden, auf die Dienstleistungen von Profondia zurückzugreifen?
Nebst dem klassischen Telemarketing bietet Profondia auch eine umfassende und gepflegte Datenbank mit Personendaten aus IT-Abteilungen aus der ganzen Schweiz an. Diese Datenbank in Kombination mit dem ebenfalls durch Profondia angebotenen E-Mail-Service ist für Veritas eine effektive Möglichkeit, gezielt neue Firmen und Personas auf dem digitalen Weg zu erreichen.

Konnten durch die Zusammenarbeit mit Profondia konkrete Resultate erzielt werden?
Definitiv. Dank des sehr professionellen Projektmanagements von Profondia sowie der gut ausgebildeten Mitarbeitenden konnten wiederholt Resultate im Bereich Awareness und Demand-Generation erzielt werden.

Dafür ein grosses Dankeschön an Profondia.

Screen 07/2021 – November

08.11.2021
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Juni 2021

IT-Markt Report 2021

IT-Markt Report 2021

Der Schweizer ICT-Markt: Die Sicht der 13‘707 grössten Anwender-Unternehmen.

  • Wie viele Schweizer Unternehmen nehmen Cloud Computing Dienste in Anspruch?
  • Welche Collaborations-Lösungen profitieren am meisten vom Home Office-Boom?
  • Wie verändern sich die Marktanteile der verschiedenen Lösungen und Anbieter?

Insiderwissen und spannende Details über die Marktentwicklung finden Sie in unserer Präsentation und im Artikel, welcher in Zusammenarbeit mit Netzmedien entstanden ist.

Bitte zögern Sie nicht uns zu kontaktieren, wenn Sie Fragen haben.

30.06.2021
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Erfolgreiche Neukundengewinnung

Erfolgreiche Neukundengewinnung

  • Nutzen Sie Social Media und andere digitale Kanäle für die Neukundenakquise und erzielen Sie kaum Conversion?
  • Sind Sie auf Social Media sehr aktiv, erzielten dank den Werbeausgaben eine hohe Anzahl Impressions aber erreichen durch die enormen Streuverluste weder die richtigen Firmen noch die gewünschten Entscheidungsträger?
  • Ist Ihre Verkaufs-Pipeline aufgebläht spricht das Verkaufsteam nicht mit den richtigen Entscheidern?

Optimieren Sie die harten und weichen Faktoren zur Gewinnung von Neukunden mit den Expertentipps von Avansa und Profondia. Hier erfahren Sie mehr.

01.06.2021
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April 2021

Success-Story: MediaMarkt

Success-Story: MediaMarkt

Für B2B-Kundenaufbau auf Telemarketing gesetzt Die Zielsetzung von MediaMarkt war, für das Verkaufs-Team einen raschen Zugang zu den selektionierten B2B-Zielaccounts aus der Datenbank der Profondia AG zu erhalten.

Da Herr Dominik Kargl, Head of Sales B2B, die Dienstleistungen der Profondia AG bereits bestens kannte, setzte MediaMarkt für die Leadgenerierung auf deren erfahrenes Team. Das Ergebnis der Kampagne lässt sich sehen: Die gesteckten Zielsetzungen in die Leadgenerierung wurden in der Qualität und Quantität übertroffen und von der nun gut gefüllten Sales-Pipeline konnten auch bereits einige Leads konvertiert werden.

 

Herr Kargl, können Sie MediaMarkt kurzvorstellen?
Gegründet 1994 betreibt MediaMarkt heute Filialen an 25 Standorten in der gesamten Schweiz sowie den eigenen Onlineshop www.mediamarkt.ch. Als einer der grössten Omni-Channel-Anbieter bietet MediaMarkt Produkte aus den Bereichen Informatik, Telekommunikation, Unterhaltungselektronik und vielen anderen an. Egal ob der Kunde online oder im Markt bestellt: Durch die enge Verzahnung der Kanäle bietet MediaMarkt seinen Kunden ein durchgängiges Kundenerlebnis. Die Artikel werden mit diversen dazugehörigen Services abgerundet, sodass der Kunde vom Kauf bis hin zu Installations- und Reparatur-Services alles über MediaMarkt beziehen kann.

In welchen Bereichen sieht MediaMarkt momentan die grössten Wachstumschancen?
Getragen und beschleunigt durch die Corona-Krise ist der Onlinebereich für MediaMarkt noch wichtiger geworden und durch das Omni-Channel-Angebot kann MediaMarkt diese online und offline anbieten.
Seit rund zwei Jahren sind zudem B2B-Kunden deutlich in den Vordergrund gerückt. Dieser Bereich ist inzwischen auch international ein wichtiger zusätzlicher Eckpfeiler und wird strategisch vorangetrieben. Heute bedient MediaMarkt in der Schweiz mit einem dedizierten B2B-Team und mit dem gewohnten Service zahlreiche Geschäftskunden zu allen angebotenen Produkten.

Welcher ist für Sie der wichtigste Trumpf bei der Marktbearbeitung?
MediaMarkt ist in der Schweiz ein Begriff, und wer die Services kennt, kann darauf bauen und vertrauen. Diese Angebote werden weiter ausgebaut und verbessert, insbesondere auch für den B2B-Bereich.

Aus welchen Gründen haben Sie sich entschieden, auf die Dienstleistungen von Profondia zurückzugreifen?
Viele Mitarbeitende bei Profondia sind dort seit Langem tätig und kennen den Schweizer Markt sehr gut. Sie wissen genau, auf was es ankommt, um neue Kunden zu gewinnen. Die sehr gute Datenbasis ist ein weiterer Punkt, der uns besonders wichtig war. Einfach nur breit Infos zu streuen, wäre unsinnig gewesen. Doch dank unserer Zusammenarbeit mit Profondia wussten wir exakt, welche Unternehmen wir mit welcher Message adressieren. Profondia agiert sehr flexibel und kann auch auf kurzfristige Veränderungen schnell reagieren.

Konnten durch die Zusammenarbeit mit Profondia konkrete Resultate erzielt werden?
Definitiv. Trotz der schwierigen Phase während Lockdown, Kurzarbeit und vermehrtem Homeoffice konnten wir zu vielen Unternehmen Kontakt herstellen und ihnen aufzeigen, wieso eine Zusammenarbeit mit MediaMarkt viele Vorteile bietet. Da wir im B2B-Bereich erst seit kurzer Zeit auf dem Schweiz Markt aktiv sind, war es für uns wichtig, schnell und unkompliziert viele Kunden zu erreichen, um diese dann in einem vertiefenden Meeting oder Call über die Möglichkeiten mit MediaMarkt B2B zu informieren.

Screen 06/2021 – April

28.04.2021
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Neues Arbeitsplatzdesign im Research Center

Neues Arbeitsplatzdesign im Research Center

Unsere Corporate Identity soll auch ein einheitliches ergonomisches Arbeitsplatzkonzept beinhalten. Daher war es unser mittelfristiges Ziel, die Möblierung in unserem Research Center in Basel an diejenige des Standorts Schlieren anzupassen.

Das erste Corona-Jahr stellte auch uns vor viele Herausforderungen, die wir nicht zuletzt dank der hohen Qualitätsansprüchen unseres Research Teams mit Erfolg meistern konnten. Das daraus resultierende, gesteigerte Kundenvertrauen und die gute Auftragslage ermöglichten es, in ein flexibles und ergonomisches Arbeitsplatzkonzept zu investieren.

Die Verlagerung ins Homeoffice hatte unterschiedliche Auswirkungen auf das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Leistung, wobei einige Teammitglieder zu Hause mindestens so effizient arbeiten wie im Büro. In diesen Fällen wollen wir auch zukünftig ein Teilpensum im Homeoffice ermöglichen.

Damit in unseren Räumlichkeiten die bestehende Arbeitsfläche besser ausgenutzt werden kann, verfügt jedes Teammitglied neu über einen persönlichen Moby-Schrank, mit dem es – je nach Belegung der Arbeitsplätze – bequem in verschiedenen Büros arbeiten kann. Insbesondere bei der Arbeit am Telefon spielt die Akustik eine wichtige Rolle. Daher fahren die Trennwände unserer neuen, höhenverstellbaren Arbeitsplätze mit der Tischplatte mit, zusätzlich haben wir die Decken in allen Büros mit schallabsorbierenden Platten ausgestattet.

Das neue Konzept scheint Anklang zu finden. Es wird gemunkelt, dass es bereits Diskussionen darüber gibt, wer zur Arbeit ins Büro kommen darf und wer weiterhin im Homeoffice bleiben muss

Screen 06/2021 – April

28.04.2021
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Nebelpetarden bei der Lead-Qualifizierung

Nebelpetarden bei der Lead-Qualifizierung

Wie viel echtes Geschäftspotential steckt wirklich in den rapportierten Verkaufsprojekten und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit die Aufträge zu gewinnen?

Um zu verhindern, dass Verkaufs-Pipelines mit Schein-Opportunities aufgebläht werden, hat ein findiger Kopf vor Jahrzenten die BANT Kriterien erfunden: Budget, Authority, Need, Timeline. Für einen Controller mag dieses Instrument in der Theorie Klarheit über das wahre Geschäftspotenzial der rapportierten Verkaufsprojekte schaffen. Wird aber verlangt, dass alle vier Kriterien für einen qualifizierten Lead zwingend erfüllt sein müssen, stösst dieser Ansatz gerade bei komplexen Lösungen mit langen Verkaufszyklen an seine Grenzen. Bis in solchen Fällen alle BANT Kriterien definiert sind, hat der Anbieter mit dem besten Draht zum Kunden bereits die Entscheidungskriterien zu seinen Gunsten beeinflusst, oder der Kunde hat sogar schon lange seinen Wunschlieferanten identifiziert.

Mit dem digitalen Marketing entstand die Hoffnung, die Verkaufspipeline durch automatisierte Inbound-Kampagnen füllen zu können, was bei Produkten mit geringem Erklärungsbedarf durchaus funktioniert.

Bei anspruchsvollen Lösungen gelingt es jedoch mit digitalen Kanälen eher selten, angebotsempfängliche Kunden direkt zu gewinnen. Als begnadete Verkäufer ihrer selbst, profitieren diese digitalen Plattformen von möglichst breit gestreuten Botschaften und haben für deren Nachbearbeitung eine Vielzahl neuer Lead-Definitionen geschaffen, wie zum Beispiel Marketing Ready Lead, Marketing Qualified Lead, Sales Accepted Lead, Sales Qualified Lead etc. Oft steht hinter einem solchen Lead eine Person, welche sich eher vage für ein bestimmtes Thema interessiert und sich in irgendeiner Weise erkennbar gemacht hat. Erst mit der persönlichen Ansprache durch den Verkauf lässt sich wirklich feststellen, ob die Person oder Organisation überhaupt über Interesse und Potential für die beworbene Lösung verfügt. Nicht selten erweisen sich die vermeintlichen Leads und Opportunities bestenfalls als Suspects und Prospects, was wiederum zur aufgeblähten Pipeline führt, welcher man mit den BANT-Kriterien zu Leibe rücken wollte.

Sales Manager

Und dazwischen gibt es nichts? Doch: Kluge Marketing-Köpfe mit Kenntnis der lokalen Marktgegebenheiten und Verkaufsfüchse, welche eine klare Idee davon haben, welche Kriterien aus einem Prospect einen Lead und aus einer Opportunity einen glücklichen Kunden machen. Der gesunde Geschäftsverstand und die Intuition eines erfahrenen Account Managers werden sich noch auf längere Sicht nicht automatisieren lassen: Mit Marktkenntnis und Fokus lassen sich die Anhäufung kostspieliger Streuverluste und verpasste Geschäftsgelegenheiten genauso vermeiden, wie das Beantworten von Alibi- Ausschreibungen, bei denen der zukünftige Lieferant schon von Beginn an feststeht.
Screen 06/2021 – April

28.04.2021
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Screen 06/2021 – April

Screen 06/2021 – April

Die Themen dieser Ausgabe:

  • Nebelpetarden bei der Lead-Qualifizierung
  • Neues Arbeitsplatzdesign im Research Center
  • Success-Story: MediaMarkt

Screen 06/2021 – April

Wie viel Strom verbrauchen die Schweizer Data Center?

Eines der spannendsten Projekte, das wir im vergangenen Jahr begleiten durften, war die Studie «Rechenzentren in der Schweiz – Stromverbrauch und Effizienzpotenzial». Sie wurde durch die Firma TEP Energy und die Hochschule Luzern (HSLU) im Auftrag des Bundesamts für Energie BFE erstellt. Ziel der Studie war es, Aussagen zur Entwicklung des Stromverbrauchs im Vergleich zu früheren Studien aus dem Jahr 2014 gewinnen zu können und eine empirische Datengrundlage zur Beobachtung der zukünftigen Entwicklungen zu schaffen. Dabei wurde auch auf Daten von Profondia zurückgegriffen. Wie wirken sich die fortschreitende Digitalisierung, der Trend zu cloudbasierten Anwendungen und die Dynamik im Data Center-Markt auf den Stromverbrauch von schweizerischen Rechenzentren und Serverräumen aus?

Erfahren Sie hier mehr zu den Studienergebnissen, welche auch für IT-Fachleute die eine oder andere Überraschung bereithalten: hier oder:

QR Code

Wir wünschen Ihnen ein paar interessante und inspirierende Einblicke mit dem neusten SCREEN!
Martin Maurer

28.04.2021
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November 2020

Digital Performance Marketing Breakfast von swissICT: Von Socia Media Marketing zu Real Selling

Digital Performance Marketing Breakfast von swissICT: Von Socia Media Marketing zu Real Selling

Am 12. November 2020 organisierte swissICT ein weiteres Digital Performance Marketing Breakfast, welches Corona geschuldet als Web-Event durchgeführt wurde. Pelin Cingöz von Hutter Consult und Martin Maurer von Profondia haben vorgestellt, wie dank datenbasierten Marketing in den Social Media Netzwerken Verkaufsleads generiert werden.

Falls Sie das Marketing Breakfast verpasst haben, können Sie dies hier nachschauen.
Die dazugehörige Präsentation können Sie hier herunterladen.

 

Bei weiteren Fragen zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.

17.11.2020
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Oktober 2020

Success-Story: G Data

Success-Story: G Data

Vor über fünf Jahren begann die Zusammenarbeit zwischen G Data und Profondia für den Auf- und Ausbau der Marktpräsenz in der Schweiz. Dabei wurden mit den Daten der Userbase die Zielmärkte definiert und anschliessend mit kontinuierlichen Telemarketingkampagnen der Kontakt zu den potenziellen Kunden aufgebaut.

Frau Lehle, können Sie G Data kurz vorstellen?
Im Jahre 1987 hat G Data im Herzen des Ruhrgebiets die weltweit erste Antivirensoftware entwickelt. Mit Expertise und durch Innovation sorgen heute 500 Mitarbeitende für die Sicherheit von kleinen, grossen und mittelständischen Unternehmen, kritischen Infrastrukturen sowie von Millionen Privatkunden. Von unserem Wissen profitieren auch Sicherheitsbehörden, mit denen wir in engem Austausch stehen.
Mit ganzheitlichen IT-Sicherheitslösungen, -Services und -Beratung sorgen wir dafür, dass jede Person und jedes Unternehmen sich sicher in der digitalen Welt bewegen kann. Wir bereiten Infrastrukturen auf die Zukunft vor und entwickeln vielfach ausgezeichnete IT-Sicherheitssoftware mit hochmodernen KI-Technologien. Wir finden Sicherheitslücken in Netzwerken, schulen Mitarbeitende in IT-Sicherheitsthemen und stehen Unternehmen in Notfällen zur Seite. Dabei sind und bleiben wir stets unabhängig von politischen Institutionen.

In welchen Bereichen sieht G Data im Moment die grössten Wachstumschancen?
Das Bewusstsein für das Thema IT-Sicherheit ist in den vergangenen Wochen und Monaten stark angestiegen. Unternehmer und ihre Mitarbeitenden sahen sich gezwungen, sich beim Bezug ihres Homeoffice darüber Gedanken zu machen, wie sie Privates von Geschäftlichem trennen können. Dies gilt nicht nur für eine ausgeglichene Work-Life-Balance, sondern eben auch für die Sicherheit und einen sensiblen Umgang mit der Unternehmensinfrastruktur.

Welches sind für Sie die wichtigsten Instrumente für eine effiziente Bearbeitung des Marktes?
Die Bekanntheit einer Marke, Beständigkeit und Vertrauen sind in unserer Branche wohl die drei Schlüsselfaktoren, die es nachhaltig und langfristig zu etablieren gilt.
Aus welchen Gründen haben Sie sich entschieden, auf die Dienstleistungen von Profondia zurückzugreifen?
Wir arbeiten bereits seit über fünf Jahren erfolgreich mit Profondia zusammen. Zum einen gefällt uns, dass viele der Mitarbeitenden schon seit Beginn für unsere Projekte tätig sind, zum anderen aber auch die grosse Flexibilität, die Profondia uns bietet. In unserer Branche ist es üblich, dass sich die Marktgegebenheiten rasch ändern. Hohe Flexibilität, Lernbereitschaft und Motivation sind dabei unerlässliche Erfolgsfaktoren.

Konnten durch die Zusammenarbeit mit Profondia konkrete Resultate erzielt werden?
Definitiv. Sonst würden wir unseren Vertrag nicht jährlich verlängern. Da der Erfolg einer Kampagne aber per se immer auch vom aktuellen Zeitpunkt abhängt, ist es für uns somit wichtig, kontinuierlich mit dem Profondia-Team interagieren und, wo nötig, reibungslos Anpassungen vornehmen zu können.

Screen 05/2020 – Oktober

G Data

19.10.2020
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Screen 05/2020 – Oktober

Screen 05/2020 – Oktober

Die Themen dieser Ausgabe:

  • «IT-Markt Report»: Bewegung in den Schweizer Data Center
  • Neues Passwortmanagement auf allen Profondia-Portalen
  • Success-Story: G Data

Screen 05/2020 – Oktober

Beziehungspflege in Corona-Zeiten

Die Corona-Massnahmen haben die Unternehmen und Branchen ganz unterschiedlich getroffen. Eine
Herausforderung sind sie aber fast überall. Gerade jetzt ist der persönliche Austausch besonders hilfreich, denn in einer aussergewöhnlichen Situation kann man am besten voneinander lernen. Gute Tipps und gegenseitige Unterstützung sind willkommen!

Die geänderten Rahmenbedingen mit Homeoffice, eingeschränkten Besuchsmöglichkeiten und abgesagten Veranstaltungen erleichtern einen solchen Austausch aber nicht.

Der Wunsch «Bitte nicht noch ein Web-Meeting!» ist derzeit immer öfter zu hören. Diese Meetings
machen aktuell vor allem dann noch Sinn, wenn eine echte Interaktion stattfindet und die Inhalte visuell darstellbar sind. Ein Onlineworkshop, bei welchem wertvolles Know-how vermittelt wird, kann durchaus noch seinen Reiz haben, aber eine reine Webpräsentation ist auf Grund der aufkommenden «Onlinemüdigkeit» eher weniger gefragt.

Sobald Kameras und Dokumente nicht zwingend notwendig sind, werden klassische Telefongespräche bereits wieder als willkommene Abwechslung empfunden. Diese Gespräche verlaufen oft fokussierter und ungezwungener und beanspruchen in der Regel auch viel weniger Zeit.

In einem Alltag, der von Remote- und Onlinefunktionen geprägt ist, wird der persönliche Kontakt wieder sehr geschätzt, solange die Sicherheitsmassnahmen eingehalten werden können. Daher lohnt es sich, Mini-Events mit limitierten Teilnehmerzahlen als Interaktionsmöglichkeit zu prüfen. Werden diese so gestaltet, dass sie selbst im Fall weiterer, nochmals verschärfter Schutzmassnahmen stattfinden können, erhöht dies die Planungssicherheit für Veranstalter und Teilnehmer.

In einer Zeit, in der Businesspläne über den Haufen geworfen werden und sich immer wieder neue Herausforderungen ergeben, ist die persönliche Beziehung zu den Geschäftspartnern besonders wichtig. Bleiben Sie also in Kontakt und bleiben Sie gesund!

Martin Maurer

19.10.2020
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«IT-Markt Report»: Bewegung in den Schweizer Data Center

«IT-Markt Report»: Bewegung in den Schweizer Data Center

Basierend auf den Zahlen von 2019 haben Profondia und die Fachzeitschrift «IT-Markt» auch dieses Jahr den «IT-Markt Report» veröffentlicht.

In den 13 612 Unternehmen, welche in der Userbase von Profondia erfasst sind, werden durchschnittlich 92 PC pro 100 Mitarbeitende eingesetzt. Dieser Wert ist gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben. In traditionell weniger digitalisierten Branchen ist jedoch eine Zunahme der Anzahl PC pro Mitarbeiter zu verzeichnen (zum Beispiel von 0,73 auf 0,75 in der Branchengruppe Diverse Industrien). In hoch informatisierten Branchen wie Banken und Versicherungen, bei welchen durchschnittlich sogar mehr als ein Endgerät pro Mitarbeiter/-in eingesetzt wird, findet jedoch eine Konsolidierung statt.

 

In den Rechenzentren und Serverräumen der Schweizer Unternehmen geht die Verdichtung weiter. Bei Unternehmen, welche die Server virtualisiert haben, ist die durchschnittliche Anzahl der physischen Server in den letzten 5 Jahren von 19,7 auf 11,4 zurückgegangen. Im gleichen Zeitraum ist die Anzahl VM pro Hypervisor von 1,7 auf 3,9 gestiegen.

Auch der Trend zu Co-Location und Cloud macht sich in der Statistik bemerkbar. Mittlerweile nehmen bereits 35,2 % der Unternehmen bei den Hosts einen Cloud oder Hosting-Service in Anspruch. 21,2 % der Unternehmen haben mittlerweile gar keine Services mehr in ihren Geschäftsräumen.

54,1 % der Unternehmen lassen ihre Server von einem internen Serviceprovider betreiben (Vorjahr: 55,8 %) und 43,2 % von einem lokalen Schweizer Serviceprovider (Vorjahr: 42,5 %). Die Anzahl Hyperscaler hat im Jahr 2019 von 1,7 auf 2,7 % zugelegt.

Im Bereich Imaging and Printing scheint der Optimierungsprozess in den Unternehmen noch immer nicht abgeschlossen zu sein. Im Jahresvergleich hat die durchschnittliche Anzahl Drucker pro Standort von 21,7 auf 20,6 abgenommen. Vor 5 Jahren waren durchschnittlich noch 24,2 Drucker pro Standort im Einsatz. Im Verlauf des Jahres 2019 ist die Anzahl PC-Arbeitsplätze, welche sich einen Drucker teilen, von 5,5 auf 5,7 gestiegen.

Erstmals wurden dieses Jahr auch die Marktanteile der WAN-Provider publiziert. Marktführer in diesem Bereich ist nach wie vor Swisscom, gefolgt von UPC und Sunrise. Aber auch die vielen kleineren Provider sind in diesem Markt nach wie vor ein wichtiger Faktor.

Die Präsentation des «IT-Markt Report» mit zahlreichen weiteren Details zu den aktuellen Technologietrends und Marktanteilen steht auf unserer Website kostenlos zum Herunterladen bereit.

Screen 05/2020 – Oktober

 

IT-Markt Report 2020

IT-Markt Report 2020

Wie sich ICT-Trends bei den Schweizer Unternehmen entwickeln, lesen Sie im neunten «IT-Markt Report», welchen Profondia in Zusammenarbeit mit der Fachzeitschrift «IT-Markt» alljährlich herausgibt.
IT-Markt Report 2020

19.10.2020
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Neues Passwortmanagement auf allen Profondia-Portalen

Neues Passwortmanagement auf allen Profondia-Portalen

Die Passwörter aller Profondia-Portale können neu in Eigenregie durch die Kunden verwaltet werden. Das neue Authentication-Portal ermöglicht den sicheren Selfservice bei der Benutzerverwaltung.

Für die Benutzer ändert sich durch die Umstellung primär nicht viel, abgesehen davon, dass neu die E-Mail-Adresse als Benutzername verwendet wird und vergessene Passwörter rund um die Uhr angefordert und geändert werden können. Aus Sicherheitsgründen muss die verwendete E-Mail-Adresse auf der offiziellen Domain des Arbeitgebers eröffnet sein. Bei Änderung des Passworts muss das neue Passwort den aktuell üblichen Sicherheitsstandards entsprechen (Länge, verwendete Zeichen). Die Passwörter werden hochgradig verschlüsselt und sind für niemanden zugänglich.

Neu kann der Benutzerverantwortliche sämtliche Benutzerkonten und Berechtigungen des Unternehmens verwalten. User können beliebig gelöscht oder im Rahmen des vertraglich vereinbarten Benutzerkontingents neu registriert werden. Zudem kann der Zugang zu den verschiedenen Profondia-Portalen freigegeben werden, und die Zugriffsrechte können definiert werden, beispielsweise für bestimmte Telemarketingkampagnen und Resultate in der Lead-Factory oder für die Benutzung der Userbase.

Ein weiteres Plus bietet die Möglichkeit, auch die Abteilung oder den Standort des jeweiligen Benutzers zu vermerken und später als Filter zu verwenden. So lassen sich die Benutzerrechte pro Organisationseinheit überprüfen und administrieren.

Selfservice hin oder her – unser Supportteam steht Ihnen selbstverständlich wie bisher mit Rat und Tat zur Seite, falls Sie Fragen haben oder Unterstützung bei der Verwaltung der Benutzer wünschen.

Screen 05/2020 – Oktober

19.10.2020
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Juni 2020

April 2020

Success-Story: Econis AG

Success-Story: Econis AG

Die Herausforderungen bei der Absicherung der IT-Systeme werden immer grösser. Um dabei seine Kunden gezielt unterstützen zu können, hat Econis ein umfassendes Angebotspaket an IT-Sicherheits-Dienstleistungen entwickelt, welches sehr guten Anklang gefunden hat. Um die Kundenbasis für dieses Angebot gezielt auszuweiten, ist Econis eine Kooperation mit Profondia eingegangen.

Herr Cikikoglu, können Sie die Econis AG kurz vorstellen? 
Seit mehr als zwei Dekaden bauen und betreiben wir von Econis kundenspezifische IT-Infrastrukturen und bieten die dazugehörigen Services für Banken, Industrie, Handel und Dienstleister. Zu unseren Kernkompetenzen gehören IT-Dienstleistungen wie die Beratung, Konzeption und Integration von IT-Systemen, aber auch der Betrieb und Unterhalt von IT-Infrastrukturen.
Die Econis-Services stehen für standardisierte und modulare IT-Services, die Geschäftsprozesse rationalisieren, die Prozesskomplexität reduzieren, wertvolle Managementkapazität freisetzen und die Flexibilität erhöhen.

In welchen Bereichen sieht die Econis AG im Moment die grössten Wachstumschancen?
Die markant gestiegenen Herausforderungen in der Cybersicherheit bewegen unsere Kunden, und sie haben dazu geführt, dass auch bisher unbekannte Firmen auf unser IT-Security-Angebot aufmerksam wurden. Diese neuen Kunden vertrauen Econis unter anderem im Bereich von User-Awareness- Trainings, Security Operations Center as a Service (SOC aaS), Private-Cloud-Lösungen sowie auf der End-Point-Management- und der entsprechenden Security-Ebene.

Welches sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Instrumente für eine effiziente Bearbeitung des Markts?
Wir setzen sehr stark auf die persönliche Ansprache. Durch Meetings mit Interessenten vor Ort gewinnen wir aufschlussreiche Einblicke und adressieren die Punkte mit kosteneffizienten und intelligenten Lösungen.

Aus welchen Gründen haben Sie sich dafür entschieden, auf die Dienstleistungen von Profondia zurückzugreifen?
Wir haben unterschiedliche Angebote anhand einer Nutzwertanalyse geprüft und uns für die Profondia entschieden, da die Kampagnen durch engagierte und IT-kundige Mitarbeitende begleitet werden. Der dedizierte Account-Manager von Profondia war für uns während dieses Zeitraums ein sehr geschätzter Single Point of Contact (SPoC).

Konnten durch die Zusammenarbeit mit Profondia konkrete Resultate erzielt werden?
Wir haben eine Steigerung der persönlichen Meetings in der Grösse eines zweistelligen prozentualen Wertes realisieren können, welche sich für alle Parteien, also für die zukünftigen, potenziellen Kunden und uns, in positiven Erfahrungen und Abschlüssen widerspiegeln.

Screen 04/2020 – April

24.04.2020
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Telemarketing-Lead-Generierung für Microsoft-Partner

Telemarketing-Lead-Generierung für Microsoft-Partner

Um die Businesspartner bei der Weiterentwicklung ihrer Geschäftstätigkeit gezielt zu unterstützen, hat Microsoft zusammen mit Profondias niederländischer Partnerfirma Smart Profile ein Programm auf europäischer Ebene initiiert. Das Ziel ist, gute Ideen und wertvolle Erfahrungen aus verschiedenen Ländern teilen zu können und dank einheitlichen Reportings die Partner mit zielgerichteter Unterstützung zum erfolgreichen Verkaufsabschluss zu begleiten.

Die Schweizer Microsoft-Partner können im Rahmen dieses Programms mit einer eigenen Telemarketingkampagne eine vorab definierte Anzahl Unternehmen zu einem fixen Preis durch Profondia kontaktieren lassen.

Dabei profitieren die Partner von massgeschneiderten Zielgruppen, die auf der Basis der ICT-Datenbank Userbase von Profondia erstellt werden. Diese bietet über 700 relevante Selektionskriterien hinsichtlich des Einsatzes von Informationstechnologien bei den grössten 13 000 Unternehmen in der Schweiz. So wird neues Potenzial erschlossen und unnötige Streuverluste lassen sich von vornherein massiv reduzieren.

Unser Team setzt sich ausschliesslich aus festangestellten Mitarbeitenden zusammen, welche alle über langjährige Erfahrung und solide Informatikkenntnisse verfügen. Egal ob auf Schweizerdeutsch, Französisch oder Italienisch – in Ihrem Namen führen wir gerne einen Dialog, der Ihnen Türen öffnet.

Lassen Sie uns einen Dialog auch über Ihre konkreten Bedürfnisse führen!

Screen 04/2020 – April

24.04.2020
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Wireless und Mobile vertieft

Wireless und Mobile vertieft

Wireless-Technologien und mobile Geräte, gewinnen in Schweizer Firmen je länger, je mehr an Bedeutung. Deshalb haben wir diesen Bereich in unseren Umfragen weiter ausgebaut.

Immer häufiger decken Unternehmen ihr ganzes Firmenareal mit WLAN ab. Aus diesem Grund werden in der Userbase nun auch die Hersteller des WLAN-Equipments und – wenn möglich – auch die Anzahl der Access-Points erfasst.

Bei Unternehmen, welche eine Strategie Bring Your Own Device (BYOD) für gewisse Gerätetypen verfolgen, also beispielsweise bei Smartphones, erfassen wir die Beschaffungsstrategie schon seit Längerem. Da immer mehr Unternehmen ihren Mitarbeitenden auch die Möglichkeit bieten, aus einem definierten Warenkorb ihr bevorzugtes Gerät auszuwählen, wird in Userbase neu auch die Beschaffungsstrategievariante Choose Your Own Device (CYOD) erfasst.

Das ist nicht alles: Da diese Geräte auch verwaltet werden müssen, lassen sich als weitere Neuigkeit in unserer ICT-Datenbank auch die gewählten Lösungen für das Mobile- Device-(Endpoint)-Management einsehen.

Gerne präsentieren wir Ihnen diese sehr nützlichen Neuerungen persönlich!

Screen 04/2020 – April

24.04.2020
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Von Social Media Marketing zu Real Selling

Von Social Media Marketing zu Real Selling

Bei Konsum- und Verbrauchsgütern ist die Digitalisierung von Marketing- und Verkaufsprozessen bereits weit fortgeschritten. Wie aber kann im erklärungsbedürftigen Lösungsverkauf das Potenzial der Social-Media- Plattformen genutzt werden, damit ein realer Verkaufsprozess zwischen Menschen in Gang gesetzt wird?

Die Hutter Consult AG von Thomas Hutter konzentriert sich seit Ihrer Gründung im Jahr 2009 auf Marketingstrategien auf digitalen Plattformen. Das Beratungsunternehmen aus Aadorf hat ein rasantes Wachstum erlebt, mittlerweile beschäftigt es mehr als 25 Mitarbeitende und ist dadurch DACH-weit zu einem der führenden Unternehmen geworden, wenn es um die Planung und Umsetzung digitaler Marketingstrategien geht.

Bereits beim ersten Treffen zwischen Hutter Consult und Profondia war sofort klar, dass die synergetische Kombination der Angebote beider Firmen ganz neue Möglichkeiten für das B2B-Marketing in den sozialen Netzwerken eröffnet:

Dank der präzisen Daten von Profondia mit unzähligen Selektionskriterien lassen sich diejenigen Unternehmen genau selektionieren, die für eine bestimmte Lösung als potenzielle Kunden infrage kommen. Da wir die Entscheidungsträger in direktem Kontakt mit den entsprechenden Firmen erheben, kann nun eine Vielzahl von Personen identifiziert werden, welche in den Evaluationsprozess involviert sind.

In einem weiteren Schritt ermöglichen es Trackingmethoden auf Plattformen wie
LinkedIn und Facebook, sogenannte Custom-Audiences zu erstellen, womit sich die massgebenden Entscheider dieser Unternehmen eruieren lassen, also exakt die Personen, die von den jeweilig beworbenen Lösungen effektiv profitieren könnten.

Hutter Consult kann gemeinsam mit einem Unternehmen eine Kampagnenstrategie entwickeln, welche bei dieser Zielgruppe in mehreren Schritten Interesse für die Lösung weckt und die massgebenden Informationen vermittelt. Dabei werden die einzelnen Schritte, also die Informationselemente und Werbeformate, auf das Benutzerverhalten abgestimmt, mit dem Ziel, dass sich im Idealfall der prospektive Kunde direkt beim Anbieter meldet oder dieser dank der direkten Ansprache mindestens vorinformiert und rechtzeitig sensibilisiert wird.

Während der gesamten Kampagnendauer unterstützt Hutter Consult die Unternehmen permanent beim Monitoring der Ergebnisse. Zudem hilft ihnen unser Partner engagiert dabei, die einzelnen Schritte der Kampagne zu optimieren. Er stellt so sicher, dass die Kunden von den neuesten Möglichkeiten der Plattformen profitieren können. Plus: Will ein Kunde eigene Kompetenzen im Social-Media-Marketing aufbauen, vermittelt ihm der hierfür prädestinierte Spezialist aus dem Thurgau mit einem umfangreichen Aus- und Weiterbildungsprogramm das notwendige Know-how.

Dank des Profondia Web Trackers lassen sich aber auch ausserhalb der Social-Media-Plattformen Unternehmen identifizieren, die sich direkt auf den Websites des Anbieters über dessen beworbene Angebote informiert haben. Um unsere Telemarketingdienstleistungen ergänzt, wird auch die
direkte, persönliche Ansprache der potenziellen Kunden möglich.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf: Gerne entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen eine Strategie, die aus Social Media Aktivitäten echte Verkaufsabschlüsse generiert.

 

 

 

 

 

 

 

Screen 04/2019 – April

24.04.2020
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Screen 04/2020 – April

Screen 04/2020 – April

Die Themen dieser Ausgabe:

  • Von Social Media Marketing zu Real Selling
  • Wireless und Mobile vertieft
  • Telemarketing-Lead-Generierung für Microsoft-Partner
  • Success-Story: Econis AG

Screen 04/2020 – April

Gezieltes Social Media Marketing

Ein Marketingtraum wird wahr: Durch die Kooperation von Profondia mit Hutter Consult, einem der führenden Beratungsunternehmen für Social Advertising im deutschsprachigen Raum mit Schwerpunkt LinkedIn, Facebook, Instagram und Google, lassen sich neu sehr präzise definierte Zielgruppen auf den Social-Media-Plattformen ansprechen.

Dank digitalen Marketings lassen sich im Consumer-Geschäft schon heute Verkaufs- und Marketingprozesse weitgehend automatisieren: So können potenzielle Kunden auf dem Weg zur Entscheidungsfindung aktiv begleitet werden, und auf ihre Aktivitäten in den Social-Media-Kanälen oder auf Websites lässt sich – beispielsweise mit Retargeting- Aktionen – gezielt reagieren.

Im B2B-Umfeld kommen aber weitere Anforderungen hinzu: Unternehmen müssen sowohl über das Potenzial verfügen als auch einen Bedarf signalisieren, und die angesprochenen Personen eines solchen Unternehmens müssen massgebend am Entscheidungsprozess beteiligt sein. Erfahren Sie in dieser Ausgabe des SCREEN, wie Sie Ihre Zielgruppe auf den Social-Media-Plattformen zielgenau und somit Erfolg versprechend erreichen.

Von Social Media Marketing zu Real Selling

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24.04.2020
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Oktober 2019

Success-Story: Tinext SA

Success-Story: Tinext SA

Da Tinext im laufenden Jahr den Markt in der Romandie aktiv entwickeln will, wurde ein qualifizierter Partner für die Beschleunigung des Marktaufbaus gesucht. Frau Lecrivain, zuständig für die Marktbearbeitung in der Romandie, kannte die Dienstleistungen der Profondia AG bereits und wusste welche Bedeutung diese für eine fokussierte Herangehensweise haben können. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit: qualifizierte Leads und substanzielle Fortschritte beim Ausbau der Marktpräsenz.

Frau Lecrivain, können Sie uns kurz Tinext vorstellen? 
Tinext ist ein Dienstleistungsunternehmen im Bereich Business-Digital-Consulting und Transformation. Mit rund 70 Mitarbeitenden unterstützen wir Unternehmen dabei, mit Hilfe führender Technologien wie Salesforce oder Magnolia neue Erlebnisse zu schaffen. Damit kann die Kundenbindung über digitale Plattformen wie zum Beispiel Websites, Portale, CRM, Intranet, soziale Netzwerke, Marketingautomatisierung usw. verbessert werden. Mit 20 Jahren Erfahrung im Tessin, in Italien und im Nahen Osten bieten wir seit September 2018 unsere Dienste auch in der Romandie an. Rasch konnten wir erste Erfolge bei Firmen wie EFG, Groupe Mutuel und bei der Stadt Lausanne verbuchen.

In welchen Bereichen sieht Tinext derzeit Wachstumschancen? 
Von Industrie über Handel bis hin zu Dienstleistungen sind Unternehmen aller Branchen von der digitalen Transformation betroffen. Um neue Märkte zu erschliessen, bestehende Prozesse zu beschleunigen oder wettbewerbsfähig zu werden, ist eine interne Transformation unabdingbar. Der Markt in der Westschweiz wird für diese Transformation immer reifer. Dies bietet Tinext die Möglichkeit, Unternehmen bei dieser Dynamik zu unterstützen. So, wie dies auch in den anderen Märkten bereits geschehen ist.

Was sind die USPs von Profondia? 
Das wichtigste Instrument ist eine qualifizierte Datenbank über die Unternehmen im Markt, auf die wir uns bei einer gezielten und segmentierten Akquisition verlassen können. Wenn Sie über entscheidende Informationen zum potenziellen Kunden verfügen, bevor Sie ihn kontaktieren (Organisation, Projekte, die eingesetzten Systeme), können Sie eine persönlichere Ansprache wählen, um den Austausch zu erleichtern.

Warum haben Sie sich für Profondia entschieden?
Exakt aus diesen Gründen. Ich kannte Profondia aufgrund meiner vorherigen Tätigkeit bereits. Ich wusste um die Qualität der Datenbank und die Zuverlässigkeit der Informationen, die regelmässig aktualisiert werden. Zudem war mir klar, dass uns das Team von Profondia auch bei der Terminvereinbarung unterstützen kann.

Konnten Sie konkrete Ergebnisse durch die Zusammenarbeit mit Profondia erzielen?
Absolut, denn unsere erste Kampagne Anfang 2019 ermöglichte es uns, 400 Unternehmen im Markt zu kontaktieren. Das Ergebnis waren 55 effektiv stattfindende Meetings. Bei diesen Terminen wurden ungefähr zehn Opportunities generiert, die nun bei Tinext in Bearbeitung sind.

Screen 03/2019 – November

30.10.2019
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Bewegung im Data-Center transparent gemacht

Bewegung im Data-Center transparent gemacht

Cloud-Computing, Managed Cloud, konvergente und hyperkonvergente Infrastrukturen sind eine Realität, und ihre zunehmende Bedeutung im Schweizer Markt lässt sich auch in Userbase verfolgen.

So wurden die Materialklasse Host-Systems um die Materialfamilie Cloud-Computing (IaaS, PaaS) ergänzt. Unter den Anbietern sind die bekannten Hyperscaler-Clouds wie AWS, Google, Microsoft Azure usw. referenziert. Mit der Eröffnung von Data-Centern in der Schweiz wird sich deren Fussabdruck in Zukunft sicher noch ausweiten.

Für die lokalen Cloud-Anbieter wurde in der Materialfamilie Server die Referenz Managed Cloud-Server geschaffen, unter welcher jeweils direkt im Unternehmensprofil der entsprechende IT-Serviceprovider aufgeführt wird. Hier hat in den letzten Jahren ein bedeutendes Wachstum stattgefunden: Aktuell nutzen bereits mehr als 2’700 der in Userbase erfassten Standorte Serverleistungen aus einer öffentlichen oder privaten Cloud.

Da sich konvergente und hyperkonvergente Systeme bisher aus mehreren Komponenten wie Server und Storage zusammensetzten, welche in Userbase jeweils in unterschiedlichen Materialklassen erfasst wurden, haben wir unter Operating Systems die Materialfamilien Converged Infrastructure und Hyper-converged Infrastructure geschaffen. Damit in gemischten Umgebungen unterschieden werden kann, welcher Systembestandteil jeweils zu einer konventionellen oder einer (hyper)konvergenten Architektur gehört, werden die jeweiligen Komponenten unter dem CPU-Code mit einem «C» für «Converged Infrastructure» und einem «H» für «Hyper-converged Infrastructure» markiert.

Mit Userbase können auch Sie mitverfolgen, wie sich die Revolution in den Schweizer Data-Centern vollzieht.

Screen 03/2019 – November

30.10.2019
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Userbase goes mobile

Userbase goes mobile

Userbase ist in der neuen Version im Responsive Design verfügbar und kann so auf Smartphones und Tablets noch komfortabler bedient werden.

Das neue Design ist für den Einsatz auf mobilen Geräten optimiert, und sowohl die Darstellung wie auch der Funktionsumfang werden automatisch an die Bildschirmgrösse angepasst. Auf Smartphones steht die rasche Informationsbeschaffung unterwegs im Vordergrund. Funktionen wie das Erstellen von Selektionen oder das Exportieren von Daten, welche eine minimale Bildschirmgrösse für ein angenehmes Arbeiten erfordern, werden automatisch aktiviert, sobald ein Bildschirm die notwendigen Dimensionen aufweist.

Dank des neuen Designs lassen sich auch die Unternehmensprofile mit neuen Elementen anreichern. So wird neu der Unternehmensstandort direkt auf einer skalierbaren Karte angezeigt. Um für die Userbase-Benutzer den Umstieg reibungslos zu gestalten, haben wir besonders darauf geachtet, dass die bewährte intuitive Benutzung beibehalten wird und alle Funktionen und Informationselemente an ihrem bisherigen Platz zu finden sind.

Damit Userbase auch im neuen Layout ihren vollen Nutzen bei der Marktbearbeitung entfalten kann, unterstützen wir unsere Kunden bei Bedarf gern mit kostenlosen Schulungen.

Screen 03/2019 – November

30.10.2019
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Mehrstufige Lead-Generierung

Mehrstufige Lead-Generierung

Neu lassen sich potenzielle Kunden im Rahmen einer Telemarketing-Kampagne in verschiedenen Phasen mehrfach kontaktieren. Gerade bei komplexen IT-Lösungen kann es sinnvoll sein, mögliche Kunden im Rahmen eines mehrstufigen Lead-Nurturing-Prozesses anzusprechen. Beispielsweise bei CRM Lösungen, wo es möglicherweise eine erfolgversprechende Taktik ist, den Verkaufs-, den Marketing- und den Serviceleiter mit jeweils unterschiedlichen Argumenten anzusprechen.

Mit der neuen Lead-Factory-Version lassen sich solche mehrstufigen Kampagnen bequem durchführen. Unsere Kunden können dabei den Fortschritt über die einzelnen Phasen hinweg in Echtzeit mitverfolgen. Im Erfolgsfall wird der Lead mit allen notwendigen Informationen sofort an den zuständigen Account-Manager oder Businesspartner übermittelt, damit dieser die Folgeaktivitäten umgehend in die Wege leiten kann.

Screen 03/2019 – November

30.10.2019
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September 2019

Userbase neu mit Suchabfrage in Social Media

Userbase neu mit Suchabfrage in Social Media

Profondia AG ist ständig bestrebt Wege zu finden, um Ihren Sales- und Marketingprozess zu vereinfachen und zu optimieren. Ein schneller und effizienter Zugang zu den Entscheidungsträgern kann im Akquisitionsprozess den entscheidenden Vorteil bringen.

Deshalb haben wir neu bei den über 75‘000 erfassten Entscheidungsträgern in unserer Datenbank eine direkte Suchabfrage zu den Profilen von Linkedin und Xing erstellt. Klicken Sie einfach auf den installierten Button, und schon erfahren Sie weitere relevante News zu Ihrer wichtigen Kontaktperson. Viel Erfolg!

03.09.2019
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Juni 2019

März 2019

Lead-Management überall und in Echtzeit

Lead-Management überall und in Echtzeit

Eine erfolgreiche Telemarketing-Kampagne baut auf eine Konzeption, welche die effektiven Bedürfnisse des Kunden anspricht, eine gekonnte Interaktion mit dem Kunden sowie eine zeitnahe, professionelle Nachbearbeitung.

Dank unserem Lead-Factory-Portal werden seit vielen Jahren unmittelbar nach einem Kontakt die Gesprächsresultate an die für die Nachbearbeitung zuständige Person übermittelt; beispielsweise, um dem potenziellen Kunden einen Besuchstermin zu bestätigen.

 

Mit dem neuen Release erscheint die Lead-Factory nun im Responsive Design. Informationen zu frisch generierten Leads können so von den Account-Managern auch unterwegs eingesehen und die notwendigen Folgeaktivitäten sofort in die Wege geleitet werden. Der Standort des Kunden wird direkt auf einer Karte angezeigt und tiefergehende Hintergrundinformationen über die entsprechende Firma können mit einem Klick in der Userbase von Profondia aufgerufen werden.

Die Verteilung der Leads kann aber auch fallspezifisch durch den Kampagnen-Manager vorgenommen werden. So können zum Beispiel Hersteller und Distributoren eine einzige Kampagne für mehrere Businesspartner aufsetzen und die Leads dann individuell den beteiligten Partnern zur Bachbearbeitung zuweisen. Natürlich auch in diesem Fall in Echtzeit und mit entsprechender Benachrichtigung per E-Mail – Channel-Konflikte können so vermieden werden. Die Resultate lassen sich dank dem grafischen Kampagnen-Cockpit auf die einzelnen Businesspartner oder Account-Manager herunterbrechen. Damit kein Lead vergessen geht, kann der Bearbeitungsstatus mit einem Klick definiert und verfolgt werden. Neu können auch die verschiedenen Etappen von mehrstufigen Lead-Generierungs-Kampagnen grafisch dargestellt werden.

Bei fortlaufenden Lead-Generierungs-Kampagnen haben unsere Kunden also jederzeit den Überblick, in welcher Phase sich die einzelnen Dossiers ihrer potenziellen Kunden gerade befinden.

Für uns ist jede Kampagne ein Individualprojekt. Darum besprechen wir gerne in einem persönlichen Gespräch Ihre spezifischen Anforderungen.

Screen 02/2019 – Februar

04.03.2019
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CRM-Integration von Userbase: Welche Schnittstelle darf es sein?

CRM-Integration von Userbase: Welche Schnittstelle darf es sein?

Damit im Tagesgeschäft die umfassenden Informationen zum IT-Einsatz der 13’000 grössten Firmen möglichst zielführend genutzt werden können, bietet Profondia verschiedene Schnittstellenoptionen für die Userbase an:

Eine erfolgreiche Telemarketing-Kampagne baut auf eine Konzeption, welche die effektiven Bedürfnisse des Kunden anspricht, eine gekonnte Interaktion mit dem Kunden sowie eine zeitnahe, professionelle Nachbearbeitung.

Da wäre zunächst einmal der traditionelle Export, bei welchem sehr gezielt definierte Selektionen im Excel- oder CSV-Format exportiert werden können. Mit dem Download können die Daten der abonnierten Zielgruppe in Form von relationalen Tabellen exportiert werden. Zusätzlich zu einem Differenzialdownload ist es neu auch möglich, die Daten nach Datum oder auf vorgängig definierte Selektionen einzuschränken (z. B. Firmen aus der Romandie oder Bestandskunden).

Die Deeplink-Integration mit der UserbaseURL ist eine einfache, aber äusserst effiziente Methode, um das bestehende CRM an die Userbase anzubinden. Dafür ist einzig ein Abgleich auf Firmenebene nötig. Indem die UserbaseURL in einem freien Feld im CRM hinterlegt wird, kann das entsprechende Firmenprofil in der Userbase mit einem einzigen Klick direkt aus dem CRM heraus aufgerufen werden. So lässt sich mit minimalem Aufwand prüfen, ob die Einträge im CRM noch aktuell sind.

Neu kann der Full-Download auch mittels eines Web-Service implementiert werden. Der Download lässt sich so direkt im Rahmen eines automatisierten Prozesses anstossen.

Gerne unterstützen wir Sie bei der optimal auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmten Integration unserer Daten in Ihre Unternehmensprozesse.

Screen 02/2019 – Februar

04.03.2019
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Chief Digitalisation Officers und Verantwortliche für Mobilkommunikation und physische Sicherheit

Chief Digitalisation Officers und Verantwortliche für Mobilkommunikation und physische Sicherheit

Digitalisierung, Security und Mobile First sind aktuell in der IT heiss gehandelte Themen. Kein Wunder also, dass diese auch Spuren in der Userbase hinterlassen.

Bereits vor mehreren Jahren haben wir begonnen, die für die Definition von Geschäftsprozessen verantwortlichen Personen zu identifizieren. Da die Automatisierung der Geschäftsprozesse bei der Digitalisierung eine wesentliche Rolle spielt, tragen diese Personen nun oft auch den Titel Chief Digitalisation Officer (CDO). Inzwischen haben wir bereits 2’540 dieser Entscheidungsträger identifiziert.

Ebenfalls seit vielen Jahren erfassen wir die Verantwortlichen für die IT-Sicherheit. Mit den steigenden Sicherheitsanforderungen  rückt auch die physische Gebäudesicherheit immer stärker in den Fokus. Folglich haben wir damit begonnen, auch die Verantwortlichen für die Gebäudesicherheit zu eruieren.

Die mobile Kommunikation gewinnt einen immer höheren Stellenwert und wird mit der Einführung der 5G-Technolgie noch wichtiger für die Unternehmenskommunikation. Aufgrund der Rückmeldungen unserer Kunden ermitteln wir neu auch die Verantwortlichen für die mobile Kommunikation. Zudem identifizieren wir Firmen, die bereits Lösungen für das Mobile-Device-Management (MDM) einsetzen.

Screen 02/2019 – Februar

04.03.2019
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Schweizer Cloud-Provider auf dem Vormarsch

Schweizer Cloud-Provider auf dem Vormarsch

Seit Jahren dominiert das Thema Cloud den IT-Markt. Nach vielen Zukunftsprognosen und  Ankündigungen wird nun die vorherrschende Tendenz in den Data-Centern und Serverräumen der Schweizer Firmen immer klarer erkennbar.

Von den 10’019 Firmen, welche Profondia Auskunft über ihre IT-Infrastruktur erteilt haben (Stand Januar 2019), setzen noch 8’574 Firmen vor Ort eigene Host-Systeme (Server, Midrange-Systeme oder Mainframes) ein. Rund 14 % der Firmen arbeiten also bereits ohne lokale Server.

56 % Hybrid Cloud
Rund 32 % der Firmen nutzen bereits Cloud-Services für ihre Host-Systeme (Cloud-Computing oder Managed Cloud-Server). Von diesen 3’203 Firmen setzen 1’802 nach wie vor auch noch lokale Server ein. Von den Firmen, welche Rechnerkapazität in der Cloud nutzen, bauen also 56 % auf einen hybriden Ansatz.

Beeindruckende lokale (Schweizer) Cloud-Provider
In 56 % der Fälle wird die Rechenleistung durch einen firmeninternen Provider in einer privaten Cloud zur Verfügung gestellt. Beeindruckend ist auch der Anteil der lokalen – meist Schweizer – Cloud-Provider, die ihre Kunden mit Managed Servern aus der Cloud bedienen: 42 %. Von der viel zitierten zukünftigen Dominanz der Hyperscaler-Clouds ist aktuell noch relativ wenig zu spüren: Mit dem Aufbau lokaler Rechenzentren dürfte jedoch deren Anteil – aktuell rund 2 % – schnell wachsen. Die zukünftige Entwicklung der Marktverhältnisse werden wir auf jeden Fall weiterhin gespannt beobachten.

Screen 02/2019 – Februar

04.03.2019
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Februar 2019

Screen 02/2019 – Februar

Screen 02/2019 – Februar

Die Themen dieser Ausgabe:

  • Schweizer Cloud-Provider auf dem Vormarsch
  • Lead-Management in Echtzeit
  • CRM-Integration von Userbase
  • Chief Digitalisation Officers und Verantwortliche für Mobilkommunikation und physische Sicherheit
27.02.2019
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August 2018

Was ist zuletzt passiert?

Was ist zuletzt passiert?

Mit Userbase Analytics lässt sich die Verschiebung von Marktanteilen und die Wanderung der Kunden von einer bestimmten Lösung zu einem neuen Anbieter verfolgen. Neu ist diese Information für Kunden –welche Userbase Analytics abonniert haben – auch direkt im Firmenprofil sichtbar.

Mit diesem Wissen lassen sich sofort wichtige Rückschlüsse auf das Potenzial der entsprechenden Firma ziehen: Ist das Unternehmen aufgrund des letzten Wechseldatums bereits wieder reif für eine neue Lösung? Spielen die Kosten eine wichtige Rolle bei ICT-Investitionen oder wird die Funktionalität stark gewichtet?

Dank dieser Information können Sie sich auf die Firmen konzentrieren, welche effektiv Potenzial haben und diese mit den entscheidenden Argumenten ansprechen.

Screen 01/2018 – August

24.08.2018
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Datenschutz in Bewegung

Datenschutz in Bewegung

Der Ursprung der aktuellen Verbesserung des Schutzes von personenbezogenen Daten liegt in der Datenschutzkonvention des Europarats SEV 108, welche auch die Schweiz ratifiziert hat. In der EU wurde diese Konvention am 25. Mai 2018 mit der DSGVO umgesetzt. Auch die Schweiz ist dabei, ihr DSG anzupassen, um den Schutz von personenbezogenen Daten auf einen mit der EU vergleichbaren Standard zu heben.

Das revidierte DSG ist aktuell im Entwurfsstadium und wird noch im Parlament besprochen. Gemäss dem jetzigen Stand wird das Schweizer DSG im Vergleich zur DSGVO einige signifikante Unterschiede aufweisen, zum Beispiel in Bezug auf die Rolle der Datenschutzbehörden, der Strafverfolgung und des Strafmasses bei Verstössen.

Da Profondia ausschliesslich Informationen bei Schweizer Unternehmen erhebt, findet die DSGVO keine Anwendung auf die in der Datenbank von Profondia erfassten Daten. Das Schweizer DSG ist dagegen selbstverständlich massgebend.

Derzeit ist die Schweiz eines der wenigen europäischen Länder, in welchen in Sachen Datenschutz nicht zwischen natürlichen und juristischen Personen unterschieden wird. Nicht zuletzt deshalb werden bereits heute alle Daten von Profondia mit Zustimmung der Unternehmen erhoben. Der Entwurf des neuen Schweizer Gesetzes sieht vor, den Datenschutz zukünftig ebenfalls nur auf natürliche Personen zu beschränken.

Gemäss der DSGVO braucht es für eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten in B2B Marketing-Kampagnen einen Rechtfertigungsgrund. Es geht insbesondere um eine der folgenden Alternativen:
• Legitimes Interesse: Die DSGVO beschreibt, dass die Verarbeitung personenbezogener Daten für Direktmarketing-Zwecke ein legitimes Interesse darstellen kann. Zielgerichtetes Marketing mit professionell aktuell gehaltenen Daten dient dazu, den angeschriebenen Unternehmen Mehrwerte aufzuzeigen. Die Dienstleistung von Profondia ermöglicht gerade dies. Da dazu wenige Personendaten benötigt werden und diese nur in wenig intensiver Weise verarbeitet werden, führt dies für die Firmen meist zu einer positiven Interessenabwägung.
• Zustimmung: Wenn Profondia Informationen erhebt, wird schon heute erklärt, dass Profondia diese Informationen zu Marktforschungs- und Marketingzwecken erfragt und dass Profondia mit Anbietern von ICT-Lösungen zusammenarbeitet, damit diese sich dann mit B2B-Marketing-Kampagnen an die befragten Unternehmen richten können. Für die angeschriebenen Mitarbeitenden und Kunden liegen somitjeweils Zustimmungserklärungen vor, welche auch die vorgelagerte Datenverarbeitung
legitimieren.

Nach schweizerischem Recht darf der Arbeitgeber die personenbezogenen Daten seiner Angestellten verwenden, solange der Zweck mit deren beruflichen Aufgaben verbunden ist. Da die Mitarbeitenden über die verfügbaren und geeigneten ICT-Lösungen für das Unternehmen informiert sein sollen, übernimmt der Arbeitgeber die Rolle des Controllers, der die Informationen bereitstellt oder die entsprechenden Auskünfte ablehnt. Für alle Erfassungsvorgänge führt Profondia nachvollziehbare Daten-Logs.

Nach dem aktuellen Stand der Revision des Schweizer DSG können Kunden die von Profondia erhobenen Daten weiterhin nutzen und benötigen keine zusätzliche Einwilligung, da Profondia die Zustimmung bereits eingeholt hat.

Die Datenbank von Profondia ist seit 1991 im Register der Datensammlungen (Datareg) des Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB) registriert.

Screen 01/2018 – August

24.08.2018
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Success-Story: Bechtle Schweiz AG

Success-Story: Bechtle Schweiz AG

Um die Marktbearbeitung im Jahr 2018 gezielt zu steuern, hat sich Bechtle Steffen Schweiz dazu entschieden, mit Profondia zusammenzuarbeiten und deren User- base-Datenbank und Telemarketing Dienstleistungen zu nutzen.

Resultat: Zwei sehr gut besuchte Cloud- Events und viele Leads für das Verkaufsteam.

 

1. Herr Dihr, können Sie Bechtle Schweiz kurz vorstellen?
Wir sind ein führender IT-Dienstleister der Schweiz für Infrastruktur- und Cloud-Lösungen. Unsere Services reichen von der Beratung über die Umsetzung bis hin zum Betrieb einzelner Services und kompletter IT-Infrastrukturen. Als Bechtle Gesellschaft bieten wir unseren Kunden ein riesiges Spezialistennetzwerk und ausgezeichnete Herstellerbeziehungen.

2. In welchen Bereichen sieht Bechtle Schweiz im Moment die grössten Wachstumschancen?
Ich picke einen Wachstumsmarkt heraus: Cloud Computing. Nach wie vor ein sehr spannender Markt, vor allem in der Schweiz, wo individuelle Lösungen gefragt sind. Diesen Anforderungen werden unsere 360° Cloud Services gerecht, die wir vor kurzem gemeinsam mit Profondia mit einer Kampagne beworben haben.

3. Welches sind für Sie die wichtigsten Instrumente für eine effiziente Bearbeitung des Markts?
Die Mischung macht’s: Wir setzen für die Lead-Generation auf Events, Webinare, Onlinemarketing und Direct Marketing wie das Telemarketing mit Profondia. Für Direct Marketing ist eine gut gepflegte und umfangreiche Adressdatenbank unerlässlich, um die Zielgruppe zum richtigen Zeitpunkt mit der richtigen Botschaft zu erreichen.

4. Aus welchen Gründen haben Sie sich dazu entschieden, auf die Dienstleistungen von Profondia zurückzugreifen?
Die Services von Profondia haben eine hohe Qualität, kombiniert mit viel Erfahrung und entsprechenden Kenntnissen des Schweizer Markts. Die Fülle und Tiefe an Informationen in der Userbase-Datenbank sind sowohl für die Marketingkommunikation als auch für den Sales-Bereich im täglichen Business ein wichtiges Werkzeug. Die Rücklaufquote von weniger als einem Prozent beim letzten Versand zeigt, wie aktuell die Daten sind.

5. Konnten durch die Zusammenarbeit mit Profondia konkrete Resultate erzielt werden?
Ja, wir konnten mit der Telemarketing-Kampagne zum einen viele Adressaten zur Teilnahme am Event bewegen, zum anderen aber auch direkt Termine für ein erstes Beratungsgespräch ausmachen. Das Telemarketing-Team von Profondia hat uns viel Arbeit abgenommen und die Kampagne mit einer sehr hohen Erfolgsquote abgeschlossen.

Screen 01/2018 – August

24.08.2018
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WM-Event Schweiz – Costa Rica

WM-Event Schweiz – Costa Rica

Als am 27. Juni um 18 Uhr die ersten Gäste im Heim der Pontoniere in Baden eintrafen, war die erste Fussball-Überraschung des Tages bereits Tatsache: Deutschland war ausgeschieden. Rund 80 Gäste und Profondia- Mitarbeitende fieberten dann mit der Schweizer Nationalmannschaft mit.

Die etwas laueren Momente des Spiels boten eine willkommene Gelegenheit, um sich einen weiteren Grill-Spiess nach eigenem Gusto zusammenstellen zu lassen. Als dann die Schweiz dank des 2-zu-2- Unentschiedens für die K.-o.-Runde qualifiziert war, konnte das Hupen der Autokorsos aus dem nahen Baden selbst am sonst so ruhigen Limmatufer deutlich vernommen werden. Obwohl es einen guten Grund zu feiern gab, schienen alle Teilnehmer massgehalten zu haben – zumindest ist uns nicht bekannt, dass die Aargauer Kantonspolizei bei ihren allgegenwärtigen Verkehrskontrollen irgendetwas zu beanstanden hatte …

Screen 01/2018 – August

24.08.2018
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Juni 2018

ERP-Markt Schweiz 2018

ERP-Markt Schweiz 2018

Know-how

Kaum ein Unternehmen kommt heute noch ohne ein Enterprise-Resource-Planning-System aus. Ein Rundgang durch den Schweizer Markt mit Ausflügen zu den wichtigsten Trends.

Artikel_Swiss_IT_Media_ITM_180530.pdf

Enterprise-Resource-Planning-Systeme bilden in vielen Unternehmen das Rückgrat des Betriebs. Sie dienen der zentralen Verwaltung aller geschäftsrelevanten Daten und werden zur Steuerung der einzelnen Unternehmensbereiche wie Finanz- und Rechnungswesen, Personal-Management, Warenwirtschaft und Produktionssteuerung bis hin zum Management der Kundenbeziehungen eingesetzt. Nicht zuletzt deshalb sind moderne ERP-Systeme in der Regel modular aufgebaut und lassen sich so bestmöglich an die realen Gegebenheiten im Unternehmen anpassen. Das bedeutet aber auch, dass ERP-Systeme in der Regel tief in die Unternehmensstrukturen eingreifen und auch die meisten, wenn nicht sogar alle Prozesse lenken und beeinflussen, die für die strategischen und  operativen Funktionen von elementarer Bedeutung sind.

Auch beim Thema ERP weist der Weg in die Cloud
Wie sich Schäden am Rückgrat eines Menschen auf den ganzen Körper auswirken können, so können sich die Folgen eines ungeeigneten oder eines nicht sachgemäss implementierten ERP-Systems auch auf das gesamte Unternehmen auswirken. Firmen, bei denen die Neuanschaffung eines ERP-Systems oder der Wechsel zu einem neuen System ansteht, tun daher gut daran, sich eingehend mit der Materie zu befassen und im Bedarfsfall einen spezialisierten Berater  einzuzuziehen, wenn in den eigenen Reihen keine Ressourcen mit der dafür nötigen Erfahrung vorhanden sind. Dazu aber mehr im Artikel ab Seite 36. Gerade schnell wachsende Start-ups und KMU dürften um die Beschaffung einer Enterprise-Resource-Planning-Lösung nicht umhinkommen, nämlich spätestens dann, wenn sich abzeichnet, dass die Vielzahl der über lange Zeit sorgsam konstruierten Excel-Tabellen die Komplexität des Unternehmens nicht mehr adäquat abbilden können. Aber auch für einen Wechsel gibt es mehrere Gründe. Ein solcher ist beispielsweise angezeigt, wenn das vorhandene System nicht mehr über die nötigen Funktionen verfügt und diese nicht selbst entwickelt werden können oder das System sich nicht ohne grössere Entwicklungsschritte und entsprechende Kosten erweitern lässt. Auch können die Betriebskosten überproportional steigen oder gar aus dem Ruder laufen und die Evaluation einer neuen Lösung in den Fokus rücken…

08.06.2018
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Oktober 2017

Key Accounts im Griff

Key Accounts im Griff

Schlüsselkunden verdienen besondere Aufmerksamkeit.

Das erfordert aber, beispielsweise bei einem weitverzweigten Konzern, viel Fleiss und setzt genaue Kenntnisse voraus, damit alle Konzern-Gesellschaften und Standorte erfasst werden. In Userbase werden Gruppenbeziehungen nicht nur aus rein rechtlicher Sicht dargestellt, sondern auch die Buying Center für Informatikentscheide werden beleuchtet. Mit Userbase Analytics lassen sich neu auch Abfragen bilden, die alle erfassten Gruppenstandorte einer definierten Firmen-Zielgruppe umfassen.
So wird neues Potenzial für die Key Account-Teams identifiziert, und Konflikte mit anderen Verkaufsorganisationen lassen sich dabei mit wenigen Mausklicks bequem vermeiden.
Wir zeigen Ihnen gerne, wie einfach das geht …

25.10.2017
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Trends der Data Center

Trends der Data Center

Im Rahmen des IT-Markt Reports 2017 wurden erstmals die Konsolidierungstendenzen in Schweizer Rechenzentren genauer beleuchtet.

Die meisten Unternehmen haben bereits vor Jahren begonnen, ihre Server zu virtualisieren. Dieser Trend setzt sich weiter fort: Bei Unternehmen, die auf Server-Virtualisierung setzen, hat allein im Verlauf des letzten Jahres die durchschnittliche Anzahl virtueller Instanzen von 33,7 auf 38,6 zugenommen, also um 14,5%. Im gleichen Zeitraum hat sich die durchschnittliche Anzahl physischer Server pro Standort von 19,7 auf 16,4 verringert, also um 16,8%.
Der Rückgang physischer Server ist gewiss auch auf den steigenden Einsatz von Cloud-Lösungen zurückzuführen: Ende 2016 nutzten bereits 92% der von Profondia regelmässig befragten Unternehmen Cloud-Dienste in irgendeiner Form. Das entspricht einer Zunahme von 3% gegenüber dem Vorjahr.

Weitere Details zur Entwicklung der IT in Schweizer Unternehmen finden Sie unter:
IT-Markt Report 2017

24.10.2017
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Energieeffizienz im Data Center

Energieeffizienz im Data Center

Dass Rechenzentren und Serverräume viel Energie verbrauchen, ist auch in Bundesbern bekannt. Das Bundesamt für Energie ist der Sache auf den Grund gegangen und hat in einer Studie ermittelt, dass Data Center rund 3% des Schweizer Stroms verbrauchen.

Daher wurde der Schweizerische Verband der Telekommunikation (asut) von EnergieSchweiz beauftragt, eine Sensibilisierungs-Kampagne zu konzipieren. Denn vor dem Hintergrund der Effizienzziele der Energiestrategie 2050 ist dieser Stromverbrauch eine relevante Grösse.
Aber wo stehen diese Serverräume genau? Dank Userbase von Profondia konnte diese Frage beantwortet werden. Unterstützt von EnergieSchweiz hat asut im Juni 2017 die Stromeffizienz-Kampagne für Data
Center gestartet. Da die Server-Standorte genau bekannt sind, wird bei der Kampagne nicht nur auf die üblichen PR-Massnahmen, sondern vor allem auch auf direkte Kommunikation mit den Betreibern der Rechenzentren grossen Wert gelegt. Kernstück bildet dabei ein kurzer Energie-Check, mit welchem jedes Unternehmen in nur fünf Minuten eine grobe Standortbestimmung vornehmen kann.
Die 1’200 Firmen, welche über die grösste Rechenleistung verfügen, werden vorab per Brief sowie über den Em@il Service von Profondia informiert. Anschliessend bietet Profondia den Verantwortlichen im Rahmen der Kampagne telefonische Unterstützung beim Ausfüllen des Energie-Checks an.
Bei Bedarf kann die Situation in einem Data Center mit der umfassenden Energie-Analyse vertieft untersucht werden. Auf der Webseite der Kampagne werden zudem mögliche Massnahmen aufgezeigt.

Auf Wunsch stehen den Interessenten auch die Kampagnenpartner aus der Wirtschaft  Energie-versorger, IT-Dienstleiter usw.) mit Rat und Tat zur Seite.

Prüfen auch Sie die Energie-Situation Ihres Rechenzentrums:
www.dcenergy.ch

23.10.2017
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August 2017

Eingeweiht

Eingeweiht

Am 31. März 2017 hat die Profondia AG ihren neuen Hauptsitz an der Bernstrasse 55 in Schlieren bezogen.

Impressionen der House-Warming-Party finden Sie hier

Die offizielle «Huusräuki» fand zusammen mit Kunden und Freunden am 19. Mai 2017 statt. In entspannter Atmosphäre wurde die neue Ära eingeläutet. Interessante Gespräche, gutes Essen sowie
selbstgemixte Drinks setzten einen gelungenen Startpunkt.

28.08.2017
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Profondia Web Tracker

Profondia Web Tracker

Ein professioneller Onlineauftritt kostet viel Geld und Zeit. Bei Konsumgütern ist das Onlinebusiness im Verlauf der letzten Jahre zum unverzichtbaren Vertriebskanal geworden.

Aber auch für Businesslösungen soll der Onlineauftritt nicht nur «Schaufenster» sein, sondern die Verkaufsaktivitäten unterstützen.

Leider war es bisher eher aufwendig, mit den Besuchern der eigenen Webseite in Kontakt zu treten. Denn der Weg über die IP-Adresse ist mühsam und die Streuverluste sind enorm hoch. Der Profondia Web Tracker sorgt hier endlich für Ordnung und Effizienz.

In Zusammenarbeit mit permaleads.ch kann neu identifiziert werden, welche Unternehmen welche Seiten Ihres Webauftritts besucht haben. Das mühsame Handling von IP-Adressen entfällt und nicht eindeutig identifizierbare Besucher werden gleich zu Beginn des Prozesses eliminiert. Sie wissen also umgehend, welche Unternehmen Ihre Webseite besucht haben. Aber haben diese auch Potenzial?

Ist das entsprechende Unternehmen in Ihrer Userbase-Lizenz erfasst, erhalten Sie sofort den Deep Link zum entsprechenden Unternehmensprofil. Befindet es sich zwar in der Userbase, gehört aber nicht zu Ihrer Zielgruppe, wird die Profondia-xTelelink-Nummer angezeigt: Das Unternehmen sollte also mindestens über 30 Mitarbeitende und 10 PC-Arbeitsplätze verfügen.

Mit der Deep Link-Integration lässt sich auch die nächste Hürde leicht nehmen: Dank der erfassten Entscheidungsträger kann die zuständige Person identifiziert werden, und die umfangreichen Informationen zu den eingesetzten IT-Lösungen und deren Betriebsart erlauben eine individuelle
und situationsbezogene Ansprache.

Natürlich lässt sich der Profondia Web Tracker auch ausgezeichnet mit unserem Em@il-Service kombinieren. So erfahren Sie, welche Unternehmen an Ihrer E-Mail-Nachricht Gefallen gefunden und auf Ihre Landingpage geklickt haben. Hier lohnt sich das Nachfassen…

Wie Ihre Onlineaktivitäten Ihren Verkaufserfolg massiv steigern können, zeigen wir Ihnen gerne auf. Kontaktieren Sie uns!

23.08.2017
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Userbase Analytics: Welche Unternehmen sind reif für Ihre Lösung?

Userbase Analytics: Welche Unternehmen sind reif für Ihre Lösung?

«Ihre Lösung ist toll, aber wir haben erst vor Kurzem in diesen Bereich investiert.» – Kommt Ihnen diese Situation bekannt vor?

Damit ist jetzt Schluss. Ab sofort weist Userbase Analytics aus, wann Profondia den letzten
Wechsel eines Produkts oder eines Serviceproviders erfasst hat. Dabei werden oft sogar der Grund des Wechsels und die zuvor eingesetzte Lösung ausgewiesen.

Die Berücksichtigung des Reifegrads der potenziellen Kunden erlaubt es Ihnen also, den Markt  zielgerichteter zu bearbeiten, da Sie schon zu Beginn des Verkaufsprozesses über wertvolle Informationen verfügen, welches die wahren Entscheidungskriterien eines potenziellen Kunden sind.

Kommen Fleiss und Wissen zusammen, ist der Verkaufserfolg nicht mehr weit!

22.08.2017
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Success-Story für die ERPsourcing AG in Wallisellen

Success-Story für die ERPsourcing AG in Wallisellen

Frank Geisler, Geschäftsführer/CEO

Für die Einladung von Geschäftsführern und Entscheidungsträgern in Finanz- und Personalabteilungen zu einem Anlass über eine neue IT-Lösung für Spesenabrechnungen hat die ERPsourcing AG auf die Stärken unseres Em@il-Service gesetzt. Ergebnis: 15 Anmeldungen bei rund 1’000 kontaktierten Entscheidungsträgern.

Herr Geisler, können Sie die ERPsourcing AG bitte kurz vorstellen?
Die ERPsourcing AG ist ein innovatives IT-Unternehmen mit Fokus auf betriebswirtschaftlichen Komplettlösungen im Bereich SAP. Damit wir uns auf unsere Kernkompetenz «SAP aus der Cloud» sowie auf den Betrieb unserer Schweizer Rechenzentren mit unserer Business Process Suite (BPS) konzentrieren können, vertrauen wir in Adressfragen auf die Profondia AG.

Wie gehen Sie als mittelständischer IT-Anbieter vor, wenn Sie ein neues Produkt auf den Markt bringen?
Wir verfolgen jeweils ein angepasstes strategisches Werbekonzept, das viele verschiedene Kanäle nutzt, um neue Anwender für unsere Lösungen zu begeistern. In Bezug auf das dafür notwendige Adressmaterial führen wir als ersten Schritt sorgfältige Analysen zusammen mit der Profondia AG durch und verlassen uns dabei auf deren hervorragend recherchierte Datenquellen.

Warum haben Sie sich entschieden, auf die Dienstleistungen der Profondia AG zurückzugreifen?
Die Profondia AG verfügt über gut geschulte Mitarbeiter, die dank langjähriger Erfahrung verstehen, wie ein Unternehmen der IT-Branche vorgeht und welche Kriterien für den Erfolg einer E-Mail-Kampagne ausschlaggebend sind. Ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sowie eine  kontinuierliche Betreuung mit ausgezeichneter Erreichbarkeit runden für uns das Bild eines professionellen Anbieters perfekt ab.

Inwiefern war diese E-Mail-Kampagne zielführend?
Dank der guten Beratung sowie einer mehrstufigen und sehr detaillierten Voranalyse mit von der Profondia AG zur Verfügung gestelltem Adressmaterial konnten wir die Ansprechpersonen für unsere Lösung Business Expenses Management (BEM) äusserst präzise einkreisen. Dadurch war es uns möglich, eine zielgruppengerechte Ansprache durchzuführen und damit eine sehr hohe Trefferquote und Responserate zu erzielen. Viele neue Kontakte zu Entscheidern und IT-Verantwortlichen beweisen, dass wir mit der gewählten Lösung der Profondia AG auf einem sehr vielversprechenden Weg sind. Der Em@il-Service der Profondia AG hat also ganz wesentlich zum Erfolg des Anlasses beigetragen.

21.08.2017
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Juni 2017

Dezember 2016

Userbase als Akquisitions-Motor

Userbase als Akquisitions-Motor

Kaum ein Unternehmen geniesst den Luxus, sich nicht um die Gewinnung neuer Kunden kümmern zu müssen. Im Gegenteil: Die Kaltakquisition stellt ein Hindernis dar, das sich nicht leicht überwinden lässt, denn der Aufbau von neuen Kundenbeziehungen aus dem Nichts ist nicht jedermanns Sache. Mit dem Zugriff auf die Userbase-Datenbank verfügen Sie über das zentrale Instrument, um die in Akquisitionsanstrengungen investierte Energie der Mitarbeitenden dorthin zu leiten, wo die Erfolgschancen und der Nutzen für Ihr Unternehmen am grössten sind.

Schaffen Sie Relevanz
«Wir suchen dringend neue Aufträge und machen eigentlich genau dasselbe wie unsere Mitbewerber» ist kein überzeugender Einstieg in ein Verkaufsgespräch. Diese Herangehensweise widerspiegelt aber die vielerorts herrschende Einstellung des Verkaufsteams, wenn es darum geht, «einfach mal schnell» neue Aufträge hereinzuholen.

Schade, denn kaum ein anderes Gebiet ist derart in Bewegung wie die ICT-Branche. Sie gleicht einem Füllhorn, aus dem sich ständig neue Geschäftsfelder schöpfen lassen und das Kunden laufend dazu veranlasst, Bestehendes zu hinterfragen. Hier liegen unzählige Gelegenheiten brach, die sich für den Aufbau neuer Kundenbeziehungen wahrnehmen liessen.

Wer also genau weiss, welches Unternehmen welche Bedürfnisse hat oder in Zukunft haben könnte, hat einen perfekten Door-Opener bei der Neukundenakquisition. Durch die permanente Befragung der IT-Leitenden kleiner und grosser Unternehmen lassen sich Trends, Bedürfnisse und spezifische Entwicklungen sehr schnell erkennen und in der Userbase abbilden. Dank unserem neuen Modul Userbase Analytics lässt sich sogar genau verfolgen, wie schnell und bei welchen Unternehmen
sich neue Technologien und Anbieter etablieren.

Sorgen Sie für Fokussierung
Sobald sich herauskristallisiert hat, welche Bedürfnisse sich im Markt entwickeln, ist die Zielgruppe zu definieren. Für wen ist welches Thema derzeit gerade von Bedeutung? Steht dies fest, ist die Tür eines potenziellen Neukunden schon fast offen – die erste Hürde ist genommen.

Mit der Userbase lassen sich mit über 700 Selektionskriterien nicht nur solche Zielgruppen einkreisen, welche schon heute konkret Bedarf haben, sondern auch diejenigen Firmen identifizieren, welche aufgrund der aktuellen Situation bald reagieren müssten, dies aber vielleicht noch gar nicht realisiert haben.

Sorgen Sie für Spass
Sie kennen das wahrscheinlich bestens aus Ihrem Arbeitsalltag: Selbst der von Verkaufserfolgen am meisten verwöhnte Vertriebsmitarbeitende muss beim Ansprechen von Neukunden öfter mal ein «Nein danke» akzeptieren. Er und auch alle anderen sind daher oft froh, dass das Tagesgeschäft immer wieder einen Grund bietet, die Akquisitionsbemühungen auf morgen – oder besser noch – auf übermorgen zu verschieben. Klar, dass dies nicht zu einem gesunden Arbeitsrhythmus mit hoher Erfolgsquote führt.

Was wäre, wenn die Kontaktaufnahme mit möglichen Neukunden im Rahmen eines Teamevents angegangen würde? Zum Beispiel mit «Fokustagen» oder einer gezielten Kampagne mit festgelegtem Anfangs- und Endpunkt? Schaffen Sie für Ihr Verkaufsteam ein Wirkungsfeld, in dem es sich gegenseitig anspornen kann. Verstärken Sie den so ausgelösten Effort und stellen Sie für die beste Leistung zusätzlich einen Preis in Aussicht.

Eine gesondert zum Alltag lancierte Verkaufsaktion motiviert Ihre Mitarbeitenden und bietet ihnen eine Plattform, um untereinander Tipps und Erfahrungen auszutauschen. Die Verkaufskompetenz des Einzelnen wird dadurch gesteigert und bringt das ganze Team dem Ziel der Aktion näher. Schliessen Sie den Event mit einem Teamapéro oder -essen ab und stossen Sie gemeinsam auf das erreichte Ergebnis an. Sie haben eine weitere Hürde abgebaut – die Neukundenakquisition hat neuen Schwung erhalten. Denn nach der Aktion fliessen das Gelernte und das Erlebte praktisch ohne weiteres Zutun in alle weiteren Akquisitionsaktivitäten ein.

Wir helfen Ihnen gerne bei der Vorbereitung einer solchen Aktion oder Kampagne. Ergreifen Sie die Chance, Ihre Produkte bei potenziell interessierten Unternehmen zu platzieren. Ihr Verkaufsteam hat beste Aussichten, dieses Ziel mit dem Einsatz geeigneter Mittel zu erreichen. Und falls Sie gleich mehrere hundert Unternehmen kontaktieren möchten, unterstützen wir Sie engagiert bei der Generierung Erfolg versprechender Leads.

14.12.2016
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Jubiläumsparty – 25 Jahre Profondia

Jubiläumsparty – 25 Jahre Profondia

1. September 2016: strahlender Sonnenschein, hochsommerliche Temperaturen, aufgelockert von zarten, wohltuenden Brisen, eine idyllische Dachterrasse − was für ein Geburtstagsambiente! Der perfekte Rahmen, um auf dem Gewerbehaus der Kreativen in Zürich Oerlikon zusammen mit rund 200 Kunden, Partnern, Lieferanten und all unseren Mitarbeitenden 25 Jahre Profondia zu feiern.

 

Ein Vierteljahrhundert ist in der kurzlebigen Informatikwelt fast eine halbe Ewigkeit, vor allem in der überschaubaren Schweizer IT-Branche. Da trifft man sich schnell einmal zweimal. Ein Umfeld also, in dem ein Nischenanbieter wie die Profondia nur bestehen kann, wenn die hohen Qualitätsansprüche des Marktes dauerhaft erfüllt werden.

Uns hat es besonders gefreut, dass wir viele − zum Teil sehr langjährige Kunden − begrüssen durften. Das bedeutet uns viel und lässt uns mit Stolz auf die vergangenen Jahre zurückblicken.

Ein spezieller Dank aber auch an das unermüdliche Profondia-Team, dessen Einsatz diesen tollen Abend ermöglichte. Gerne erinnern wir uns an die stimmungsvolle musikalische Unterhaltung der Acappella Band A-live, an den feinen Duft von Paella und Grilladen, an die knackigen Salate und die Frische der Pommes frites aus dem Automaten von Ulrich Maurer. Gäste und Ambiente, Unterhaltung und die gebotene Gaumenfreude haben uns eine wunderbare Feier beschert!

Es war schon sehr spät an diesem vielleicht letzten warmen Sommerabend, als die letzten partyfreudigen Gäste, vom Zirpen der Grillen getragen, den Nachhauseweg antraten …

Herzlichen Dank an unsere treuen Kunden, Lieferanten, Mitarbeitenden und Freunde!

13.12.2016
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September 2016

Juni 2016

Februar 2016

25 Jahre Profondia und IT-Kunden Wanderung

25 Jahre Profondia und IT-Kunden Wanderung

Ein Vierteljahrhundert Qualität und Kontinuität

Als Dienstleiter im schnelllebigen Informatik und Telekommunikationsmarkt wurden wir im Verlauf der letzten 25 Jahre Zeuge von vielen Marktbewegungen, Trends und auch dem einen oder anderen Hype. Trotz des sehr dynamischen Marktumfeldes gibt es nicht wenige IT-Firmen, welche wir schon beinahe während unserer gesamten Firmengeschichte bei der Marktbearbeitung unterstützen dürfen. Die meisten dieser langjährigen Kunden haben eines gemeinsam: Eine klare Strategie und eine Unternehmens-Kultur die es ermöglicht, neue Kundenbedürfnisse mit qualitativ hochwertigen Dienstleistungen auf konstant hohem Niveau zu bedienen.

Wir nehmen uns diese Partner als Vorbild und sind nicht zuletzt Stolz auf unser stabiles und auf Qualität fokussiertes Team: Mit unserem Firmenjubiläum werden Chantal Almouzni und Daniela Engeler ihr 20-jähriges Jubiläum bei Profondia feiern und die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit bei Profondia beträgt mittlerweile mehr als sieben Jahre.

Dieser Erfahrungsschatz ermöglicht uns das Entwickeln neuer Dienstleistungen, wie die Erhebung der IT-Kunden-Wanderung, welche unseren Kunden einen noch tieferen Einblick in die Entwicklungen des Marktes verschafft.

05.02.2016
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IT-Kunden Wanderung

IT-Kunden Wanderung

Wohin bewegt sich der ICT-Markt?
Userbase Analytics!

Bereits im Sommer 2014 hat unser Team begonnen, die Wanderung der IT-Anwender von einer Lösung, zu einem neuen Angebot systematisch zu analysieren.

Mit unserem neuen Modul «Userbase Analytics » besteht nun auch die Möglichkeit, die Marktentwicklung historisch zu beobachten. So lässt sich über eine bestimmte Zeitspanne die Entwicklung der Marktanteile auswerten. Damit auch den Gründen für die entsprechenden Entwicklungen nachgegangen werden kann, erfasst unser Team auch die Motive, welche zum Wechselentscheid geführt haben.

Damit lässt sich für jeden Marktteilnehmer nachvollziehen, wieso er neue  Kunden gewinnt und aus welchen Beweggründen Kunden abwandern. Mit Userbase Analytics wird auch gleich noch die Frage beantwortet, von welchem Mitbewerber wie viele Kunden gewonnen wurden und an wen wie viele verloren gingen.

Userbase-Kunden können diese Daten anschliessend mit den Selektions- Möglichkeiten unserer Datenbank weiter verfeinern und auf gewisse Gesetzmässigkeiten prüfen:

  • Gewinnt man in bestimmten Marktsegmenten besonders viele Neukunden?
  • Häufen sich die Kunden-Abgänge in bestimmten geografischen Regionen?
  • Sind die Kundenbewegungen bei einem Marktteilnehmer besonders  ausgeprägt?
  • Überwiegt ein besonderer Wechselgrund?

Prüfen Sie bei einem Live-Termin ob Userbase Analytics Ihnen helfen kann, die entscheidenden Markttendenzen rasch zu erkennen und Ihr Angebot entsprechend auszurichten.

04.02.2016
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Bewegung im Telefonie-Markt

Bewegung im Telefonie-Markt

All-IP bringt den PABX-Markt in Bewegung

Swisscom hat angekündigt die Unterstützung der traditionellen Telefonie (Analog und ISDN) per Ende 2017 einzustellen. Löst dieser Schritt bei den Kommunikations-Ausrüstungen einen Innovations-Schub aus, wie dies beim Jahr-2000-Problem schon einmal der Fall war?

Profondia erfasst seit rund einem Jahr, ob die Firmen für die Amtsanschlüsse noch traditionelle Technologien einsetzen oder bereits auf IP setzen. Und tatsächlich besteht bei vielen Unternehmen noch Handlungsbedarf, denn im Dezember 2015 waren noch immer bei 75 Prozent der Firmen ISDN oder analoge Amtsanschlüsse im Einsatz.

Aber die Erkenntnis, dass hier mittelfristig Handlungsbedarf besteht, ist im Markt angekommen und scheint tatsächlich einen Innovationsschub auszulösen. In den letzten zwölf Monaten haben neun Prozent der Firmen angegeben, dass bei den Kommunikationssystemen Investitionen geplant sind. Dies ist bedeutend mehr als der langjährige Durchschnitt von vier bis fünf Prozent. Und ganz offensichtlich besteht ein Zusammenhang mit dem angekündigten Technologiewechsel, denn bei den Firmen, welche noch immer auf ISDN- oder Analog-Leitungen setzen, planen satte 23 Prozent Änderungen bei den Telefonie-Systemen.

Der Markt ist also in Bewegung. Mit Userbase können wir Ihnen auch sagen wo genau dies der Fall ist.

03.02.2016
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20-Jahr-Jubiläum Daniela Engeler

20-Jahr-Jubiläum Daniela Engeler

Am 2. Mai 1996 war mein erster Arbeitstag bei Profondia. Kaum zu fassen, dass seither 20 Jahre vergangen sind. Damals war der einzige Firmenstandort in Bonstetten. Das Research Center, der Verkauf, die Buchhaltung und Geschäftsleitung befanden sich alle an einem Ort. Erst im August 1996 wurde das Research Center von Bonstetten nach Basel übersiedelt.

Veränderungen gab es einige in all den Jahren: Zu Beginn erfolgten die Daten-Lieferungen nicht wie heute Online, sondern auf Disketten und später auf CDs. Ein wichtiger Schritt war mit Sicherheit der Wechsel in der Geschäftsleitung und die Etablierung eines Management Teams, in welchem alle wichtigen Bereiche der Firma vertreten sind. Die Schränke für die Buchhaltungsunterlagen sind wie auch der Personalbestand gewachsen: Früher reichte ein halber Archivschrank und heute benötigen wir dafür gleich mehrere Schränke.

02.02.2016
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20-Jahr-Jubiläum Chantal Almouzni

20-Jahr-Jubiläum Chantal Almouzni

Zu Beginn meiner Tätigkeit im Research Center in Basel haben wir noch mit Monochrom-Terminals gearbeitet und die Daten wurden per Fax an Bonstetten zur Weiterbearbeitung gesendet.

Schlagfertigkeit (ob die davon kommt, dass ich seit 32 Jahren Generalsekretärin eines Judo-Clubs bin und den schwarzen Gürtel trage?) hilft allgemein bei meiner Arbeit, aber speziell in Situationen, wie diejenige welche ich vor ein paar Jahren erlebt habe: Bei der Befragung eines Informatik- Leiters interessierte diesen zuerst einmal ob ich verheiratet bin. Als ich das bejaht habe, wollte der Herr wissen, ob ich denn auch glücklich sei. Ich antwortete ihm, dass man da nach 37 Ehejahren schon ein recht gutes Gefühl dafür hat, ob es denn wirklich passt. Durch das Telefon hindurch spürte ich richtiggehend wie mein Gesprächspartner mein ungefähres Alter errechnete. Danach wollte er mit mir lieber über die IT-Umgebung seiner Firma sprechen.

02.02.2016
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Juni 2015

März 2015

Aktiver Dialog

Aktiver Dialog

Egal, ob im Sommer am Ufer der Limmat oder im Januar auf blankem Eis – bei Profondia ist immer was los und der direkte Kontakt mit unseren Kunden liefert uns laufend neue Impulse.

Curling_1

Der guten Stimmung an der Profondia WM-Party konnte auch das 2 : 5 unserer Nati gegen Frankreich keinen Abbruch tun.

Curling_2

Dank gesunder Bodenhaftung gelingt der Start ins neue Jahr auch auf rutschigem Terrain.

03.03.2015
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Channel View – IT-Service-Provider im Fokus

Channel View – IT-Service-Provider im Fokus

Brennpunkt Service-Landschaft

Der Trend, einzelne IT-Lösungen als Cloud-Angebote zu nutzen oder ganze IT-Bereiche als Managed Service betreiben zu lassen, führt zu spürbaren  Verschiebungen in den Marktverhältnissen. Diese Erfahrung macht unser Research-Team täglich bei der Befragung der IT-Verantwortlichen. Mehr als 55% der von uns konsultierten Unternehmen lassen mindestens einen Bereich ihrer IT-Infrastruktur als Managed Service betreiben, und mehr als 70% beziehen Dienste aus einer öffentlichen oder privaten Cloud. Auf Grund dieser Entwicklung
haben wir im Verlauf der letzten vier Jahre die Beziehungen zwischen
IT-Anbietern und IT-Anwendern systematisch analysiert:

Das Resultat ist unser neues Modul Channel View, welches für unsere Kunden die vielseitigen Verbindungen zwischen Anwender und Anbieter im Schweizer IT-Markt sichtbar macht.

Lesen Sie mehr unter: Channel View

03.03.2015
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Channel View: Welches sind die IT-Service-Provider der Schweizer Firmen?

Channel View: Welches sind die IT-Service-Provider der Schweizer Firmen?

Seit mehr als 24 Jahren beantwortet Profondia mit der Userbase die Fragen, wer bei den grössten 11‘000 Schweizer Unternehmen betreffend den Informations-Technologien die Entscheidungen trifft, welche Lösungen eingesetzt werden und welche Investitionen in der Zukunft geplant sind.

Bereits vor Jahren hat sich abgezeichnet, dass Services eine immer zentralere Rolle im IT-Markt spielen und somit auch die Frage beantwortet werden muss, wie eine IT-Lösung betrieben wird. Daraufhin hat sich unser Research-Team mit Akribie daran gemacht, bei den Firmen zu erfragen, wie und von wem die einzelnen Lösungen betrieben werden. Durch diese Erweiterung ist Userbase nun auch eine Channel-Datenbank, mit einer Informationstiefe, die ihresgleichen sucht. Daraus ist im Verlauf der letzten vier Jahre ein feinmaschiges Beziehungsgeflecht zwischen IT-Anwendern und IT-Anbietern entstanden. Sogar für die einzelnen Lösungskomponenten (Server, Storage, Business Applikationen, Kommunikationssysteme) ist ersichtlich, wie ein System betrieben wird:
in Eigenregie, remote durch eine firmeneigene IT-Support-Organisation oder von welchem externen IT-Dienstleister oder Cloud-Anbieter. Egal ob Full Outsourcing, Managed Service, Cloud-Lösung, Consulting, System-Integration oder gelegentliches Out-Tasking: Channel View liefert ein umfassendes Service-Profil der Schweizer Firmen und deren Beziehungen zu den massgebenden IT-Service-Providern.

Profondia Kunden, welche mit der Informationstiefe „Full Data“ oder „Full Service“ Zugriff auf die Userbase haben, kommen bei der jeweiligen abonnierten Zielgruppe ab sofort in den Genuss von Channel View, ohne Zusatzkosten.

Loggen Sie sich noch heute in Userbase ein oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf, um sich einen Überblick über die Schweizer IT-Service-Landschaft zu verschaffen.

03.03.2015
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Akzelerator für Samsung B2B

Akzelerator für Samsung B2B

Ugur Yaliman von Samsung Electronics Switzerland

In einem kompetitiven Marktumfeld ist es zweifelsohne essenziell, geeignete Instrumente für eine effiziente Marktbearbeitung zu wählen. Viele Marktbearbeitungsstrategien scheitern dabei schon bei der Definition der Zielgruppen und bei der Wahl einer Kernbotschaft, welche die vielbesagte Positionierung herbeiführen soll…

  • Herr Yaliman, wo sehen Sie die heutigen Schwierigkeiten im stark umkämpften Schweizer Business-Markt?

Die grösste Herausforderung ist sicherlich, das gleiche Vertrauen bei Geschäftskunden zu erlangen, welches wir bei unseren privaten Endkonsumenten geniessen dürfen. Daher ist es für uns essenziell wichtig, sowohl die Zielgruppe als auch die richtigen Value Propositions zu finden und diese gezielt zu platzieren.

  • Sie setzen ja schon seit längerem auf die Dienstleistungen von Profondia. Inwiefern haben Ihnen diese bei der effizienten Marktbearbeitung geholfen?

Keine Firma versteht es so gut wie Profondia, die für uns relevanten Geschäftskunden zu analysieren, damit wir diese Daten für unsere Bedürfnisse zielgerichtet einsetzen können.

  • Welche Vorteile sehen Sie in den von Profondia erhobenen Marktdaten?

Diese Marktdaten helfen uns enorm, die Zielgruppe dank genauem Filtern der Datenbank so einzugrenzen, dass wir mit so wenig Streuverlust wie möglich unsere Kampagnen fahren können.

  • In diversen Bereichen setzen Sie auch die Telemarketing-Dienstleistungen von Profondia ein. Warum haben Sie gerade dieses Instrument gewählt?

Vertriebsorganisationen wie wir es sind leben von Sales Opportunities und eines der besten Mitt el, um solche zu generieren, sind nun mal Telemarketing-Kampagnen, neben der eigenen Sales Crew natürlich. Und mit der Datenqualität, die wir in der Userbase von Profondia vorfinden, haben wir bereits die halbe Miete für erfolgreiche Kampagnen.

  • Inwiefern unterstützen Sie die komplementären – von Profondia aufgesetzten – E-Mail-Kampagnen, welche in Zusammenhang mit dem Start einer Telemarketing-Kampagne lanciert werden?

Diese sind wichtige Teaser und vereinfachen den Zugang zum Thema. Wir können wesentlich schneller auf den Punkt kommen, was sowohl für uns als auch für den Kunden von grossem Vorteil ist. Beide Parteien sparen wertvolle Zeit und das Um-den-heissen-Brei- Herumreden entfällt praktisch komplett .
Profondia ist für uns nicht nur ein Anbieter, sondern mitt lerweile ein guter und verlässlicher Partner geworden. Wir schätzen uns gegenseitig sehr und handeln auch danach. Es macht Spass und das ist ein nicht zu unterschätzender Aspekt
im Umgang miteinander.

03.03.2015
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November 2014

Von Harleys, Rasenmähern und E-Bikes…

Von Harleys, Rasenmähern und E-Bikes…

Wie viele Firmenfahrzeuge sind im Einsatz?

Keine Frage, die Informatik wird auch unterwegs zum ständigen Begleiter. Das ist aber nicht der einzige Grund, warum Profondia neuerdings die Anzahl der Firmenfahrzeuge für Sie eruiert und in die Userbase erfasst.

Für die Steuerung und Verwaltung von Fahrzeugflotten oder Gebäuden spielt die IT mittlerweile eine zentrale Rolle. Sie haben in diesem Segment ein Produkt- oder Serviceangebot? Ihre Ansprechpartner, die Flotten- bzw. Facility-Manager, und sogar die Anzahl eingesetzter Firmenfahrzeuge können Sie ab sofort in der Userbase selektieren. Künftig brauchen Sie keine Umwege mehr zu gehen, sondern sprechen von Anfang an mit der richtigen Person beim richtigen Kunden!

Als Firmenfahrzeug definieren wir:

+ vier-Räder (also keine Harleys)

+ motorisiert (also keine Kurier-Velos)

+ immatrikuliert (also keine Rasenmäher)

Okay, bezüglich den schnellen E-Bikes, die zwei der drei oben genannten Kriterien erfüllen, sind wir uns noch nicht ganz sicher…

Vermehrt werden wir in letzter Zeit auch von Kunden ausserhalb der Informatikbranche kontaktiert, welche auf der Suche nach aktuellen Kundenadressen sind, bei denen zum Beispiel die Anzahl Mitarbeiter verbindlich recherchiert wurde. Im Gespräch mit diesen Firmen hat sich die Grösse der Fahrzeugflotte ebenfalls als wichtiger Indikator zur Einschätzung der Geschäftsaktivität herauskristallisiert, mit welchem wir die Userbase nun kontinuierlich komplettieren werden.

14.11.2014
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Managed Service Verträge

Managed Service Verträge

Weniger Verkaufschancen verpassen!

Sofern ein konkretes Ablaufdatum bekannt ist, werden seit Kurzem in der Userbase auch bestehende Outsourcing-Verträge erfasst in den Kategorien Host Systems (RZ), Storage, PCs, Printing, WAN/LAN-Management, Voice Systems und Security. 

Bis vor kurzem wurden in der Userbase geplante IT-Investitionen erfasst, deren Kaufentscheid innerhalb der nächsten 12 Monate ansteht. Neu werden unter den Investitionsvorhaben auch Managed Service Verträge erfasst, deren Laufzeit über diesen Zeitraum hinausgeht, sofern das befragte Unternehmen einen konkreten Zeitpunkt für den Ablauf des bestehenden Vertrages nannte.

Diese Neuerung bringt Ihnen entscheidende Vorteile: Sie können mit Ihren Serviceangeboten rechtzeitig beim Kunden vorsprechen und verpassen somit weniger Verkaufschancen!

14.11.2014
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IT-Markt Report 2014

IT-Markt Report 2014

Die installierte IT-Basis in den 11 000 grössten Schweizer Unternehmen.

Im Rahmen des «IT-Markt Reports 2014» stellt das Market-Research-Unternehmen Profondia Fakten zum Schweizer IT-Markt aus Sicht von professionellen Anwendern vor. Profondia erhebt dazu Daten zur installierten Basis von IT-Equipment in rund
11 000 der grössten Schweizer Unternehmen.

Wie viele Schweizer Firmen nutzen tatsächlich Dienste aus der Cloud, und wenn ja, welche? Wie hoch stehen Managed Services im Kurs – oder wie lange noch? Wie weit ist die Virtualisierung von Servern und Clients wirklich schon fortgeschritten? In welchen Unternehmen besteht Marktpotenzial für Ihr Serviceangebot?

Jahr für Jahr befragt Profondia rund 11‘000 Unternehmen über eingesetzte IT-Lösungen und liefert damit einen aktuellen (!) Marktspiegel über Lösungen und Lösungsabsichten. Dieses Wissen steht Ihnen 1:1 für Ihr Marketing und Ihren Verkauf zur Verfügung. Damit werden Sie schneller und setzen das Marketingbudget effizienter ein, weil Sie von Beginn weg die richtigen Unternehmen angehen.

Der in Zusammenarbeit mit der netzmedien AG erstellte IT Markt Report liefert einen Überblick zu den wichtigsten, aktuellen Trends.

Die Präsentation liefert weitere Details. So wurden beispielsweise dieses Jahr zum ersten Mal die Marktanteile der PABX-Systeme (TK-Anlagen) ausgewiesen.

Zapfen Sie unser Wissen über die aktuellen Bedürfnisse der Unternehmenskunden an: Der Zapfhahn dazu heisst https://www.profondia.com/de/kontakt. Wir beraten Sie individuell und schnell.

14.11.2014
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Februar 2014

Oktober 2013

IT Markt Report 2013

IT Markt Report 2013

Exklusive Resultate der systematischen Befragung
bei den 10 000 grössten Schweizer Unternehmen zu deren ICT-Realität.

Im Rahmen des «IT-Markt-Reports 2013» stellt das Market-Research-Unternehmen Profondia Fakten zum Schweizer IT-Markt aus Sicht von professionellen Anwendern vor. Profondia erhebt dazu Daten zur installierten Basis von IT-Equipment in rund
10 000 der grössten Schweizer Unternehmen. Eines vorweg: Nicht alles, was die IT-Industrie als Schlagworte im Markt verbreitet, spiegelt sich in der installierten Basis bei den Unternehmen wider.

IT-Markt Report 2013

01.10.2013
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April 2013