Wieso wir mit einem gemeinsamen Essen ins Jahr starten
Der Start ins neue Jahr ist für uns jeweils ein guter Moment, kurz innezuhalten. Nicht nur wegen ambitionierter Ziele neuen Themen, sondern vor allem auch um als Team zusammenzukommen. Deshalb haben wir uns auch dieses Jahr für ein Jahresstartessen entschieden, statt in das übliche Getümmel zum Jahresende noch ein klassisches Weihnachtsessen hinzuquetschen.
Los ging es mit Schrottwichteln. Die Geschenke waren so unterschiedlich wie wir selbst: mal praktisch, mal dekorativ, mal eher für den Unterhaltungswert. Besonders beliebt waren Dinge, die man tatsächlich brauchen kann, andere sorgten einfach für Gelächter. Das machte den Einstieg locker und ungezwungen und bot wohl einigen die Gelegenheit, Weihnachtsgeschenke elegant weiterzureichen, für welche sie selbst keine Verwendung hatten.
Beim anschliessenden Fondue Chinoise blieb dann genügend Zeit für Gespräche, die im Alltag oft zu kurz kommen. Ohne Agenda und gesetzte Themen, einfach zusammensitzen, essen und austauschen.
Solche Abende lassen sich zwar planen, aber eine ungezwungene Stimmung nicht erzwingen. Sie entstehen, wenn man sich Zeit nimmt und Raum für Begegnung lässt. Genau das macht unsere Teamkultur aus und so wurde dieses Jahresstartessen ein richtig motivierender Start ins 2026.