{"id":9516,"date":"2024-02-12T09:20:11","date_gmt":"2024-02-12T08:20:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.profondia.com\/?post_type=newsletter&#038;p=9516"},"modified":"2024-02-14T09:47:56","modified_gmt":"2024-02-14T08:47:56","slug":"arctic-wolf-networks","status":"publish","type":"newsletter","link":"https:\/\/www.profondia.com\/de\/newsletter\/arctic-wolf-networks\/","title":{"rendered":"Success-Story: Arctic Wolf Networks"},"content":{"rendered":"<p><strong>Es gibt im Security-Markt \u00fcber 3\u2019000 Anbieter von Sicherheitsl\u00f6sungen. Was genau bietet Arctic Wolf in diesem Bereich an und wie unterscheidet sich Ihr Angebot von dem anderer Anbieter?<\/strong><br \/>\nGerry Solenthaler: Den Schutz ihrer Daten haben viele Firmen recht gut im Griff, auch im KMU-Segment. Daf\u00fcr gibt es zahlreiche erprobte Tools, von der Firewall bis zu diversen Endpoint-L\u00f6sungen. Wir unterst\u00fctzen daher Kunden dort, wo sie selbst Schwierigkeiten haben: potenzielle Systemangriffe schnell zu erkennen, zu verifizieren und dann richtig darauf zu reagieren bis hin zur Systemwiederherstellung bei einem tats\u00e4chlichen Angriff. Zudem bieten wir eine standardisierte und auch f\u00fcr KMUs bezahlbare L\u00f6sung zur kontinuierlichen Verbesserung der Security Posture. Viele Kunden sch\u00e4tzen, dass unsere Security Operations Center alle in Europa (Deutschland) liegen, sie mit uns (Schweizer)deutsch sprechen k\u00f6nnen und wir sie mit unserem sogenannten Concierge-Modell auch pers\u00f6nlich strategisch begleiten.<\/p>\n<p><strong>Warum hat sich Arctic Wolf f\u00fcr den Eintritt in den Schweizer Markt entschieden?<\/strong><br \/>\nArctic Wolf gibt es schon seit \u00fcber zehn Jahren sehr erfolgreich in den Vereinigten Staaten. Vor etwa drei Jahren entschied sich das Management, auch den europ\u00e4ischen Markt zu bearbeiten, der gerade im Security-Bereich zunehmend an Bedeutung gewinnt \u2013 immerhin w\u00e4chst der EMEA-Markt aktuell st\u00e4rker als der USA-Markt! Gestartet wurde in Grossbritannien und Deutschland. Beide L\u00e4nder sind recht komplexe M\u00e4rkte mit zahlreichen Vorschriften und Regularien. Es war eine logische Konsequenz, in einem weiteren Schritt andere deutschsprachige M\u00e4rkte aufzubauen. Dazu kommt, dass die Schweiz ein typisches KMU-Land ist, was der Hauptzielgruppe von Arctic Wolf entspricht. Sicher hat bei diesem Entscheid auch der wirtschaftliche Stellenwert der Schweiz eine gewisse Rolle gespielt. Und so kam es, dass Arctic Wolf nun seit ungef\u00e4hr eineinhalb Jahren auch hier aktiv ist.<\/p>\n<p><strong>Was waren die Herausforderungen bei der Marktbearbeitung?<\/strong><br \/>\nEs gab drei Challenges: Am Anfang konnten wir ja nur Referenzkunden aus Deutschland vorweisen. Es galt also, m\u00f6glichst schnell Referenzkunden auch in der Schweiz zu gewinnen, um unsere Servicequalit\u00e4t belegen zu k\u00f6nnen. Parallel dazu mussten wir aber auch gute Channelpartner onboarden und aufbauen. Zum Gl\u00fcck hatten wir bereits ein gutes Netzwerk aus unseren fr\u00fcheren T\u00e4tigkeiten. Dazu kam ein zeitliches Problem: Wir starteten im Juni 2022 mit unseren Aktivit\u00e4ten in der Schweiz, also gerade vor den Sommerferien. Man kann sich vorstellen, dass es nicht einfach war, in dieser Zeit Termine abzumachen und Entscheidungen zu erhalten.<\/p>\n<p><strong>In welchen Bereichen sieht Arctic Wolf die gr\u00f6ssten Wachstumschancen?<\/strong><br \/>\nGem\u00e4ss einer Studie von Gartner werden 2025 50 Prozent aller Unternehmen Managed Detection and Response Services ben\u00f6tigen \u2013 und das quer durch alle Branchen: vom Energieversorger und Finanzdienstleister \u00fcber das Gesundheitswesen und die Industrie bis hin zur \u00f6ffentlichen Hand. W\u00e4hrend vor zehn Jahren viele KMUs noch der Meinung waren, dass SOC-L\u00f6sungen nur etwas f\u00fcr grosse Firmen oder Finanzinstitute seien, ist heute die Frage nicht mehr ob, sondern nur noch wann. Hackerangriffe sind heute ein Businessmodell und hochgradig automatisiert \u2013 es kann jeden treffen, auch kleinste Unternehmen! Von daher gibt es nach wie vor ein grosses Potenzial genau in dem Segment, in dem Arctic Wolf seine L\u00f6sungen anbietet.<\/p>\n<p><strong>Wie gehen Sie bei der Marktbearbeitung vor?<\/strong><br \/>\nMittlerweile k\u00f6nnen wir nat\u00fcrlich am meisten von Weiterempfehlungen bestehender Kunden profitieren. Wir bieten auch Webinare an, nehmen an Branchen-Events teil und nutzen den Sales Navigator von LinkedIn. Nach wie vor geh\u00f6ren zu den Akquise-Aktivit\u00e4ten unseres Sales-Teams aber auch Cold Calls bei potenziellen Kunden. Am Anfang waren wir dankbar f\u00fcr die Tipps und Ratschl\u00e4ge der Sales Development Reps aus Grossbritannien, die in diesem Bereich viel Erfahrung mitbrachten. Aber der Schweizer Markt tickt nat\u00fcrlich anders, und da suchten wir auch externe Schweizer Partner, die uns bei der Akquisition unterst\u00fctzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Aus welchen Gr\u00fcnden haben Sie sich entschieden, auf die Dienstleistungen von Profondia zur\u00fcckzugreifen?<\/strong><br \/>\nProfondia hat im Schweizer Markt einen sehr guten Ruf. Wir suchten einen Anbieter, der uns nicht nur qualitativ hochwertige Datenbanken liefern kann, sondern uns auch bei der Akquiset\u00e4tigkeit aktiv unterst\u00fctzt und f\u00fcr uns Termine bei potenziellen Kunden vereinbart. Neben der Top-Datenqualit\u00e4t merkten wir schnell, dass sich die Experten von Profondia sehr gut im IT-Markt auskennen und schnell unsere Bed\u00fcrfnisse verstanden hatten. Dadurch waren wir sehr effizient im Rollout des Akquise-Prozesses. Wir haben mittlerweile bereits drei Kampagnen mit Profondia umgesetzt.<\/p>\n<p><strong>Konnten durch die Zusammenarbeit mit Profondia konkrete Resultate erzielt werden?<\/strong><br \/>\nDurchaus. Wir waren sowohl mit der Quantit\u00e4t als auch mit der Qualit\u00e4t der gebuchten Termine sehr zufrieden und es sind reale Kundenbeziehungen daraus entstanden. Positiv war auch, dass die potenziellen Kunden beim ersten Gespr\u00e4ch die richtige Erwartungshaltung an uns hatten und wussten, wo wir ihnen helfen k\u00f6nnen. Sie wurden also von Profondia korrekt informiert und vorbereitet. Wir werden sicher weiter gerne mit Profondia zusammenarbeiten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.profondia.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/IT-Markt_01-2024.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel IT-Markt 01\/2024<\/a><br \/>\nInterview: Lars Berger<\/p>\n","protected":false},"featured_media":9520,"template":"","newslcat":[26],"acf":{"newsletter_date":"20240212","newsletter_short_detail":"<strong>\u00abSicherheitsprobleme sind meist operativ bedingt.\u00bb<\/strong>\r\n\r\nHackerangriffe k\u00f6nnen heutzutage alle treffen \u2013 auch KMUs. Es ist daher entscheidend, diese rechtzeitig zu erkennen und geeignete Vorbeugungsmassnahmen zu ergreifen. Gerry Solenthaler, Account Executive Enterprise, gibt dar\u00fcber Auskunft und berichtet \u00fcber den Markteintritt von Arctic Wolf in der Schweiz vor eineinhalb Jahren.","nws_article_direction":"default","newsltr_video_option":null},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.profondia.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/newsletter\/9516"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.profondia.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/newsletter"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.profondia.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/newsletter"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.profondia.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/newsletter\/9516\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9547,"href":"https:\/\/www.profondia.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/newsletter\/9516\/revisions\/9547"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.profondia.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9520"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.profondia.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9516"}],"wp:term":[{"taxonomy":"newslcat","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.profondia.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/newslcat?post=9516"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}